Ich würde es anders formulieren wollen.
Als ich Kind und Teeny war, da war es völlig normal das ein Hund aufpasste und ggf. bellte.
Mir wurde beigebracht den Hund zu achten und ihm nicht auf den Pelz zu rücken wenn er deutlich zeigt: "Äh neeee! Will ich nicht."
Laufen bei einem Hund, neben einem Hund? Neverever, denn mir wurde beigebracht das der Hund mir zurecht hinterher gehen würde.
Hund so anpacken? Nope, machen wir nicht. Du willst auch nicht so angepackt werden.
Und wenn ich gebissen wurde? Dann hatte ich selbst schuld. Hätt den Hund nicht anfassen müssen.
Hund wie auch andere Tiere wurden mir als fühlende Lebewesen mit eigenen Gefühlen und Grenzen vermittelt die sich durchaus wehren durften.
Man kannte seinen Pappenheimer und wusste, wann man streicheln konnte und wann man besser koordiniert zügig weiterging und seine Hände bei sich behielt.