Der Punkt ist: Vieles Gewünschte ist neben Äußerlichkeiten Erziehungssache. Helfstyna hat es schon angesprochen und @Lennox0611tut es jetzt.
Ich hab mit Jette hier eigentlich den "perfekten" Familienhund sitzen da Allrounderin. Jagdtrieb zwar vorhanden aber mit Erziehung gut händelbar, nur mässigen Schutz- und Wachtrieb und den kriegt man auch mit Erziehung gut in den Griff. Hohe Reizschwelle- es sei denn es geht ums Futter, das ist für sie eine Ressource die verteidigt werden muss. Folglich ist hier Management und Umsicht gefragt.
Sie ist frech, lustig, schmusig, anhänglich und vorallem intelligent und charmant. Erst recht dann, wenn sie was will.
Trotzdem würde ich sie nicht als Familienhund empfehlen denn: Sie braucht Erziehung, Konsequenz und ne souveräne Führung damit´s läuft. sie ist wie alle Terrier mit ihrem wachen Verstand nichts was nebenbei läuft und kaum Erziehung braucht.
Ganz im Gegenteil. Sie ist ne ganz schöne Kackbratze wenn man nicht weiß, was man vor sich hat und nicht eine Linie hält und ihr somit die Chance gibt zu spielen und auszutesten. Dann ist sie nämlich jagdfreudig, hört nicht und stellt alles in die Schuhe was bei drei nicht auf dem Baum sitzt oder das macht, was sie grad für richtig erachtet.
Weil ganz viel ist bei ihr Erziehung, Konsequenz und Führung. Und das sehe ich bei den Familienhundhaltern nicht. Erst recht nicht bei denen, die nach einer neuen Rasse schreien. Mit den für diese Rasse typischen Eigenschaften aber bitte in light und ohne Arbeit und möglichst bequem und aufwandslos.