@Das Rosilein, bei den Vorfall in Eidelstedt stand nicht der Tathergang im Vordergrund wie bei dem jetzigen Vorfall mit dem Rotti sondern die Verletzung des Kindes.
Völlig anderer Journalismus.
@Das Rosilein, bei den Vorfall in Eidelstedt stand nicht der Tathergang im Vordergrund wie bei dem jetzigen Vorfall mit dem Rotti sondern die Verletzung des Kindes.
Völlig anderer Journalismus.
So hätte ich es gern bei dem Vorfall mit dem Kind gelesen: In der Kleingartenanlage „Jakobsruhe“ in Neu-Ulm hat ein Rottweiler eine Frau gebissen.
Die Frau befand sich mit ihrem Hund in ihrem Schrebergarten als plötzlich ein Rottweiler angelaufen kam und ihren Hund attackierte. Der Rottweiler biss den Hund der Frau in den Nacken und als diese dazwischen ging, wurde sie ebenfalls von dem Rottweiler zweimal, in die rechte Hand und die linke Gesichtshälfte, gebissen.
Über die Schwere der Verletzungen können noch keine Angaben gemacht werden. Gegen den Besitzer des Rottweilers, der diesen unangeleint laufen ließ, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Stadt Ulm wird ebenfalls über den Vorfall informiert.
Sachlich formuliert ohne Luftblasen.
Nö, ich hab nur gelernt, dass jedes Teil in dieser Welt dreidimensional ist und nicht eindimensional.
Etwas, was die Berichterstattung in diesem Land gern bei gewissen Themen "vergisst".
Ich bin zwar nicht Waldfuchs, aber das Outcross Projekt und warum es scheiterte würde mich sehr interessiere, Helfstyna
Ist doch auch eine Bankrotterklärung der aktuellen Rassehundzucht, wenn man sagen muss, es gibt keine andere gesunden Rassen zum einkreuzen.
Ich denke Rassehundzucht war der Weg zum "besseren", gesünderen Hund.
Ähm, die Zucht früher richtete sich auf Arbeitsfähigkeit und Leistung aus. Dementsprechend wurde verpaart und der Wurf gehändelt.
Schönheit, Einheitlichkeit, Familientauglichkeit etc.pp. waren da nicht gefragt.
Was Du monierst ist der Hang zur Schönheit und die Weichspülung etlicher Hunderasse damit sie für die Masse tauglich ist weil das Geschäft mittlerweile über Optik der Ware läuft.
Weder noch und das weißt Du auch ![]()
@Das Rosilein Was wurde an belassen wir es dabei jetzt nicht verstanden?
@Das Rosilein ich hab das Thema stimmungsmachenden Journalismus auf mehreren Ebenen durch und weiß durch Erfahrungen am eigenen Leib, wie da was funktioniert.
Belassen wir es dabei, wir kommen da nicht auf einen grünen Zweig.
Nachsatz: Diese Art von Journalismus erzeugt "Feindbilder" und ist nicht selten.
Momentan zu sehen bei LKW´s und deren Fahrer, Schützen, Waffensammler und deren Händler usw. usf.
Macht nachdenklich..... vorallem wenn man weiß, wie so eine Art Journalismus aufgebaut ist und wie er was im Volk hervorruft und auch hervorrufen soll.
Ach je, Du möchtest nicht verstehen, oder?
Der Punkt ist, das mit dieser Art von Journalismus ein bestimmtes Bild im Kopf der Leserschaft erzeugt wird.
Hier wieder großer ( gefährlicher ) Hund beißt Kind ( unschuldiges Opfer) in den Kopf ( Narben, kann tödlich enden) , Kind verliert fast Ohr ( wie grausam) .
Das was geschah wie und warum wird unter den Tisch fallen gelassen.
Et voilá: Hunde sind Aggressoren, die grundlos lebensgefährlich verletzen und gehören verboten.
Das ist nämlich das, was bei diversen Lesern ankommt.
Kommt dann noch die Erwähnung hinzu, dass in Bayern der RR als SoKa gehandhabt wurde ist´s perfekt.
Dann haben wir genau die Stimmung, die es HH schwer macht und Hundehasser auf den Plan ruft.