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Verstehst du den Unterschied, den ich meine?
Hier hat der DHF nicht den Hund auf die Jugendlichen gehetzt, als Strafe wegen der Verfolgungsjagd, was absolut verwerflich wäre, sondern einer der Jugendlichen hat nach dieser völlig verblödeten Aktion (von der übrigens auch 17 Jährige wissen, dass sie sowas von grenzdebil dämlich handeln) unterschätzt, in was für massive Schwierigkeiten er sich gebracht hat und was korrektes Verhalten wäre. Der erste Biss fand laut Text statt, als er ausstieg und dabei den Beamten durch wildes Gefuchtel berührte. Der zweite, als eine Person sich der Anweisung des Beamten, liegen zu bleiben, widersetzte und sich erhob.
Im anderen Fall war es eine ähnliche Situation, alkoholisierte Gruppe, vorangegangene Schlägerei, laut Artikel pöbelnd und drohend auf die Beamten zugegangen, mit ausgestrecktem Arm. Wundert mich kein Stück, dass der Hund da seinen Job tut und den DHF schützt.
Himmelherrgott ist es denn echt so schwer, sich an einige grundlegende Regeln zu halten?
Wieso lautet die Schlagzeile (zum Glück) nicht, dass dieser Hund unbeteiligte Personen angegriffen hat? Weil diese keine Gefahr für den DHF darstellen.
Der Hund ist ausgebildet worden, den DHF zu schützen. Und genau das tut er.
Bedenklich ist, dass es dafür einen Hund benötigt, dass es offenbar Individuen gibt, die eine solche Bedrohung für die Polizei darstellen, dass diese sich schützen muss.
Im ersten Fall war der DHF nicht alleine mit dem Hund, beide Beamten sind angegangen worden.