Aus diesem Grund würde ich auch nichts mehr dort ins tierheim
Dann bleibt mir, dir viel Glück bei der Suche zu wünschen und dass du findest, was du suchst.
Aus diesem Grund würde ich auch nichts mehr dort ins tierheim
Dann bleibt mir, dir viel Glück bei der Suche zu wünschen und dass du findest, was du suchst.
Wie du meinst, warst du damals dabei? Ja, es würde der Natur meines Hundes entsprechen Kaninchen zu jagen, was ich ihm auch erlauben würde, wenn es heutzutage in Deutschland nicht illegal wäre.
Meinst du jetzt mich?
Aber das liegt an mir, ich sage immer irgendwie etwas anderes, als ich eigentlich meine . Deswegen ist das oft ein bisschen schwierig mich zu verstehen.
Das ist einfach auch das Problem beim geschriebenen Wort. Wir können nur das hernehmen, was du schreibst, und es entsteht ein Bild in unseren Köpfen. Wir kennen dich ja nicht.
Dazu möchte ich folgendes sagen:
Ich würde auch nicht jeden 25 kg Hund bei mir aufnehmen, sondern nur einen Hund dieser gewichtsklasse, von dem ich weiß, dass das gut geht mit uns dreien
Das Ding ist, bei einem Welpen weisst du das nicht. Der kann sich in Richtungen entwickeln, die hast du nicht auf dem Schirm.
Hier wäre es mMn wesentlich sinnvoller, im Tierheim oder Tierschutz nach einem passenden erwachsenen Hund zu schauen, den man charakterlich gut einschätzen kann.
Meine aktuellen Hunde leben ja noch. Aber ich bin einfach optimistisch und frohen Mutes, dass ich, wenn ich mir mit der Auswahl und Aufzucht meines Welpen dann später viel Mühe gebe, und sorgsam bin, wieder charakterlich einen so guten Hund bekommen werde, wie Ginger und Sphinx es jetzt sind.
Auch hier ist es so, dass gewisse Dinge so sind, wie sie sind.
Was die Auswahl betrifft, ist dein Limit bei 1000€ für die Anschaffung. Da sind Hunde ais verantwortungsbewusster Vereinszucht schon raus, es bleiben eigentlich nur Vermehrer übrig, die ihre Tiere ohne Rücksicht auf Verluste billig verscherbeln. Da kann man Glück haben oder Pech.
Thema Aufzucht, ich erzähle dir mal was von mir. Ich habe mir in der Coronazeit einen Welpen aus VDH Zucht geholt, nachdem meine Leonbergerhündin gestorben war, der Welpe war übrig, weil die Käufer nicht einreisen durften. Hundeschulen hatten zu, wir hatten konsequent keinen Besuch und sind nirgendwo hin gegangen.
Dieser Hund hat ab 6 Monaten gezeigt, dass er Fremde doof findet. Bei uns zu Hause und unterwegs. War hochgradig gestresst dann und zeigte Angst und Unsicherheit. Gleichzeitig ist er auch sehr wachsam. Er braucht eine ganz konsequente Führung und Routine, wenn wir Besuch haben. Er hat zusätzlich auch EPI, eine Erkrankung, die in Verdacht steht, sich auf das Nervenkostüm negativ auszuwirken.
Dieser Hund ist mein 4. Welpe und mein 8. Hund. Ich hab alles gemacht wie immer, hab mit ihm trainiert, Junghundestunden besucht, Kurse gemacht in RO und anderem, er ist gelehrig und sehr gehorsam. Wir haben nach unserem Empfinden soweit es geht alles richtig gemacht, außer dass wir in der Prägephase verpasst haben, ihn positiv auf fremde Menschen zu prägen.
Klar sagt man sich, man ist sorgsam und gibt sein Bestes. Aber es kann auch ganz anders kommen und der neue Hund seinen eigenen Kopf oder Baustellen und charakterliche Macken. Und dann wird es mühsam, wenn man keine Unterstützung hat und nicht die große Ahnung.
PS: und natürlich lieben wir unserem kleinen Chaoten trotzdem ![]()
Die Hunde scheinen doch größtenteils eh zu machen, was sie wollen
Das erscheint mir auch so... ich möchte mir ehrlich gesagt gar keinen Schäferhund dabei vorstellen... ![]()
Es gibt auch die Möglichkeit, einen Hund in eine Tasche/Hunderucksack zu packen und zb mit den Öffentlichen oder mit dem Rad (Anhänger) wohin zu fahren, wo er schöner Auslauf haben kann.
Natürlich übt man das Einsteigen in das Teil, aber nach Gewöhnung und wenn man sehr zentral wohnt, kann so der Hund recht stressfrei wohin mitgenommen werden, wo es grün ist.
Immer nur das gleiche grüne Viereck sehen oder auch die Gefahr, dass er was aufnimmt, was ihm schadet oder er in Scherben tritt, ist nicht so prickelnd.
Wie sieht denn euer Tagesablauf grob aus?
Es hört sich für mich so an, als ob der Hund außer der Lösewiese und der Welpenschule (1x/Woche?) nicht viel zu sehen bekommt. Gibt es gemeinsame Gassigänge im Grünen mit anderen Hunden? Kann der Hund mal einfach in Ruhe Hundedinge tun?
Ansonsten würde ich mal beim TA gucken lassen, ob die Analdrüsen ok sind oder der Bauch Spannung hat. Dürfte ja eh eine Impfung anstehen.
Habt ihr schon mal Musik gehört beim reiten?
In der Halle gern, auch zum "Abhärten" fürs Pferd, der Paintbub fand das in der Ecke dudelnde Handy anfangs gruselig, ein Grund mehr, meine Playlist rauf und runter zu spielen ![]()
Außerdem kommt man dann bei schöner, tragender Filmmusik gut in einen Flow.
Im Gelände nicht, da brauch ich Ruhe und möchte Fahrzeuge/Radfahrer oder streunende Hunde früh genug hören.
Meine Schäferhündin hatte damals immer mal mit Hotspots am hinteren Rücken zu kämpfen.
Als es das erste Mal aufgetreten ist, hab ich das mit Hilfe unseres damaligen TA behandelt mit Antibiose, Cortisospritze, antibakterielle Shampoo, und natürlich geschoren wurde sie dort.
Leider kamen die Krusten über Monate immer wieder, es siffte und blutete, das Fell wuchs nicht nach, so dass sie dort Sonnenbrand bekam und sie hatte trotz aller Bemühungen unerträglichen Juckreiz.
Ich hab dann auf Empfehlung eine Tierheilpraktikerin kontaktiert, die mir wirklich lang zugehört hat und am Ende Sulfur in D12 verordnet hat. Nach kurzer Zeit legte sich der Juckreiz, die Krusten heilten ab, das Fell wuchs wieder nach.
Sie hat dann über die Jahre immer wieder mal begonnen, sich zu beknabbern an der Stelle. Wenn ich es mitbekommen hab, habe ich ihr sofort nochmal Sulfur gegeben, worauf der Juckreiz immer sofort verschwunden ist.
Ich weiss nicht mehr genau, wann, aber irgendwann in dieser Zeit hab ich sie auch mit 8 Jahren auf Barf umgestellt. Davor hatte sie häufig Hautprobleme, blutende Pickel am Kinn, der Nasenschwamm hatte blutende Risse, die immer wieder aufgesprungen sind, Schuppen, immer wieder Durchfall. Mit der Umstellung auf Barfen war es sehr viel besser, die Nase und Haut heilte ab, die Verdauung war weniger anfällig.
Was auch einen Hotspot auslösen kann, sind übrigens Spot-ons und Zeckenmittel allgemein. Mein aktueller Hund verträgt zb kein Advantix Spot on, da fällt ihm das Fell aus und er bekommt ölige Schuppen an der Stelle des Auftragens.