Beiträge von DerFrechdax

    Seine Methoden sind tierschutzwidrig, er verwendete zb Strom als Strafe/Abschreckung

    Nur dazu:

    Er arbeitet hauptsaechlich in den USA und dort ist es nicht tierschutzwidrig!

    Selbst innerhalb Europas war Strom noch vor wenigen Jahren nicht ueberall verboten (und ist es bis heute nicht, auch wenn immer mehr Laender das aendern).

    Man muss ihn nicht gut finden. Aber das im Zitat ist - mit Blick auf die USA - falsch.

    Ich ergänze " tierschutzwidrig in der BRD".

    Danke dir, Ich habe auch schon an sows in der Art gedacht.

    Aber ich mag keinen Wein 😅.

    Meinst du, das geht auch ohne ?

    Na klar, bestimmt!

    Man könnte da auch mal versuchen, Marzipan mit reinzuraspeln und mitzukochen... oder du machst Mandelkrokant und kochst das mit :drooling_face: Hab ich mal mit Holundergelee gemacht, das war sehr karamellig-lecker :smiling_face_with_hearts:

    Oder du nimmst was Hochprozentiges und kochst das mit, Brauner Rum, Cognac oder Brandy fällt mit dazu ein :see_no_evil_monkey:

    Oder, was auch gut schmeckt, wenn du Granatapfelsaft mit dazugibst :drooling_face:schmeckt dann sehr fruchtig

    Mir hat in der letzten Zeit "Das andere Ende der Leine" und "Betreten verboten" geholfen, weil ich neue Denkanstöße bekommen habe, die uns mit unserem aktuellen Hund weitergebracht haben.


    Martin Rütter hab ich ab und an geguckt, manches zu Ursache und Wirkung hat er auch richtig erklärt mMn, weil man schnell dem Hund das falsche antrainiert, wenn sich Verhaltensketten bilden (bspw wenn du sagst "Platz", der Hund sich legt, er ein Leckerli bekommt, wieder aufsteht, du wieder "Platz" sagen musst, ihm wieder ein Leckerli gibst und so das aufstehen versehentlich attraktiver machst für die Hund statt das hinlegen). Allerdings ist er einfach jemand, der gern im Rampenlicht steht und eher sein Ego und seine Meinung im Vordergrund sieht.

    Cesar Milan hab ich früher mal einiges geschaut und ein Buch gelesen, in dem er die unbedingte Kontrolle über den Hund predigt und eine rassegerechte Auslastung.

    Nicht komplett falsch, aber die Umsetzung... :see_no_evil_monkey: was mich massiv stört, ist, dass er die Hunde immer erst komplett eskalieren lässt, und sie dann grob ins Messer laufen lässt, statt vorher schon einzugreifen. Seine Methoden sind tierschutzwidrig, er verwendete zb Strom als Strafe/Abschreckung und auch sein ständiges Massregeln und Zischen ist einfach ein Stressfaktor für die Tiere.

    Ursprünglich hat er glaub ich versucht, bissige Hunde zu resozialsieren, deshalb hat er auch oft ein großes Rudel dabeigehabt, wo ihm seine Hunde die Arbeit abgenommen haben. Er wurde aber auch oft gebissen, weil er einfach die Tiere auch buchstäblich und körperlich sehr in die Ecke drängt und "untertan" machen will.

    Nicht meine Welt, möchte ich nichts mit zu tun haben und passt auch mMn nicht auf "normale", gut sozialisierte "Durchschnitts"hunde. Ich wünsche mir schon die Einhaltung von Regeln und Kontrolle, alles andere wäre fahrlässig, aber die Kunst ist, den Hund mit ins Boot zu holen, so dass er gern mit mir zusammenarbeitet, und ihm aber auch Freiräume zu bieten, wo er Hund sein darf, ohne sofort von mir eine auf den Deckel zu bekommen. Das findet bei CM nicht statt. Da gibt es nur absolute Unterwerfung.

    Mir fällt nicht gross was ein, was ich damit machen könnte. :frowning_face:

    Irgendwelche Ideen?

    Ich hab mal so einen Karton geschenkt bekommen und daraus endlos leckeres Traubengelee mit Rotwein gemacht. Also als Aufstrich dann aufs Brötchen.

    Einfach die Trauben mit nem Schuss Rotwein und Zimt/Kardamom/Lebkuchengewürz so 20 Minuten gar kochen, über Nacht durch ein Tuch, das in einem Sieb über einer Schüssel/Topf liegt, durchseihen bzw abtropfen lassen, tags drauf 750ml Saft pro Päckchen Gelierzucker 2:1 abmessen, mit dem Gelierzucker in einem großen Topf mischen, 4 Minuten aufkochen, in heiß ausgespülte Twist-Off Gläser geben, Deckel desinfiziere ich immer mit Stroh Rum, zumachen. Kurz auf den Kopf stellen, dann abkühlen lassen et voilà fertig ist der Wintervorrat :smiling_face_with_hearts:

    Unsere Leonbergerhündin hätte sich 100% geeignet. Sie wäre zwar als Hund, der zB Dinge anreichen oder aufheben soll, überfordert gewesen, aber sie war extrem menschenfreundlich, unaufdringlich und in sich ruhend. Jeder mochte sie und ihre ruhige Art, auch Menschen mit starken Ängsten vor Hunden. Dazu kam ein super Grundgehorsam.

    Einzig das Fell muss man bedenken bei dieser Rasse (falls Patienten Allergiker sind) und man darf diese sensible und menschenbezogene Rasse nicht überfordern. Leos äußern ihre Bedürfnisse sehr zurückhaltend und man neigt deshalb schnell dazu, sie zu überfordern und zu übersehen, wann sie notwendige Ruhezeiten zur Regeneration brauchen.

    Ich bräuchte bitte ein Bild =)

    Und, Büsche und Bäume im gleichen Beet mit Nutzpflanzen wie Gemüse wird schwer. Erstens musst du im Beet rumsteigen, wenn du die Büsche zurückschneiden musst, zweitens werfen die viel Schatten und nehmen den Nutzpflanzen das Wasser weg und drittens hast du dann im Boden viel Konkurrenz und Wurzeldruck. Plus, die Nährstoffe werden sehr wahrscheinlich in die Büsche gehen und nicht in dein Gemüse.

    Wenn, dann würde ich zb Beerensträucher an den Rand pflanzen und dann ein Hochbeet davor anlegen, langt ja, wenn es 50cm hoch ist. Beerensträucher sind hier sehr beliebt bei Insekten, auch Ballerinaobstbäume könnte ich mit gut vorstellen und werden gern angeflogen.

    Als Sichtschutz würde ich dann tatsächlich eher auf Bambusmatten oder ähnliches zurückgreifen.

    Heckensträucher, wenn man sie regelmäßig zurückschneiden muss, machen echt sau viel Arbeit, wenn es gut und gepflegt aussehen soll. Ansonsten hängen die halt bogig über oder werden 4-5 Meter hoch, wenn es keine Zwergbüsche werden sollen, weil man es gern blickdicht hätte. Du suchst ein bisschen die eierlegende Wollmilchsau :sweet:

    Ich glaube, die Decke wird nicht reichen, er hat ziemlich wenig Fell an den Beinen, vor allem hinten. Kennt ihr gute Wintermäntel? (Am besten ohne Kapuze und Schnickschnack 😅 damit es noch ein bisschen nach Hund aussieht.) Ich brauche was richtig warmes mit 4 Beinen…. Ich habe vom letzten Jahr einen von Amazon, der passt super, ich glaube aber, das Fell innen ist eher fluffig, als richtig, richtig warm. Bei -5 Grad zumindest hat er auch damit gefroren.

    Mein schönster und am besten verarbeiteter Wintermantel für Jack ist von Hurtta. Würd ich immer wieder kaufen.