War heute auf einem Tagesritt. Es war super.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
*Sehnsucht* ![]()
War heute auf einem Tagesritt. Es war super.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
*Sehnsucht* ![]()
Alles anzeigenAlles anzeigenApropos Hochverarbeitetes: Darf ich als Allesesser mit Unverträglichkeiten mal was fragen?
Also, eher dumme Frage, nämlich, wie kocht ihr dann. Also. Beispiel, wenn ich vegetarisch kochen möchte oder vegan, lande ich immer wieder bei Pfannen, Aufläufen oder Currys. Ich mag Curry, ich mag allgemein indisch, persich oder arabisch angehauchte Küche. Aber halt nicht jeden Tag.
Lässt ihr dann einfach die Proteinkomponente weg, wenn ein Allesesser zb Kartoffeln, Gemüse/Salat und Fleisch/Fisch kochen würde?
Weil, außer Tofu, einem Spiegelei oder eben einem Ersatzprodukt fällt mir da jetzt nichts ein, was nicht auch hoch erarbeitet wäre.
Ich esse schon lange milchfrei, und speziell manche Käseersatzprodukte wie Raspelkäse sind ja im Grunde schon etwas unappetitlich, wenn ich mir die Zutaten anschaue. Da wäre mir persönlich ein schönes Stück Biokäse lieber, wenn ich es vertragen würde..
Wie kocht ihr also? Habt ihr da Vorlieben? Und was macht ihr, wenn es schnell gehen muss? Nur Pasta geht schon mal, aber auf Dauer ist das doch zu einseitig. Würde mir gern ein paar Anregungen holen von euch
Wenn du Kochbuch-Inspirationen suchst: Schau mal bei Katharina Seiser, zum Beispiel Deutschland/Österreich/Italien vegetarisch. Curry-frei :-).
Alles anzeigen@Der Frechdax
Wenn du gerne Videos zur Inspiration schaust:
Fitgreenmind
https://www.instagram.com/reel/DBmQcNeIx…nVvZmQ4MXZ6eGd0
Ich mag ihre Art und sie kocht ohne exotischen Schnickschnack.
Ansonsten die Foodblogs von Zucker und Jagdwurst und Bianca Zapatka (ich liebe ihr Rezept für vegane Leberwurst 😋) sind auch einen Blick wert.
Danke euch zwei für eure Anregungen ![]()
Umsetzung mit der eigenen Intuition - das ging dann sehr sehr gut.
100% Zustimmung ![]()
Ich muss ehrlich sagen, wenn man es zulässt und seinem Weg gefunden hat, sich so weit einem möglich ist unabhängig macht von dem, was andere sagen oder denken könnten, dann kann es einen mEn selbst sehr zum Guten verändern. Wenn man Krisen meistert, merkt, wie das Tier günstig reagiert, wie man selbst geerdet und ruhig wird. Man wächst dann mit dem Tier, so pathetisch es klingt.
Vielleicht kommt das auch davon, dass ich jetzt älter bin und nicht mehr so ein energiereicher Heißsporn, aber ich empfinde oft eine ganz große Ruhe im Umgang mit Pferd und Hund.
Der Hund läuft fast nur an der Flexi oder Schleppi. So what? Geht bei ihm halt nicht anders. Pferd (RB) kann nicht allein raus ins Gelände geritten werden, weil sie sonst durchdreht. Und? Dann ist das halt so.
Ich empfinde oft eine große innere Ruhe und ein bei mir sein, wenn ich mit Hund und/oder Pferd unterwegs bin. Deshalb hab ich auch Hundeschule und alle Trainings mit dem Hund für den Moment gecancelt. Weil ich dadurch unzufrieden geworden bin, immer das Gefühl hatte, "da geht noch was", "du musst besser werden", mich auch der prüfenden Blick der Mittrainierenden und der Trainerin gestresst hat. Mein Hund hat immer sehr gut funktioniert, aber es war eine sehr große Anspannung dabei und große Zweifel. Will ich nicht mehr, mach ich nicht mehr. Jemand anderes hat dagegen vielleicht große Freude am Wettbewerb oder am Training. Ist halt alles individuell.
Man muss halt für den Hund einen anderen Ausgleich finden natürlich.
Jedenfalls empfinde ich diese Ruhe als großes Geschenk. Wenn ich ein Pferd longiere, wir zusammenarbeiten, jeder beim anderen ist gedanklich, es flutscht, dann ist das so ein schönes Gefühl. Als würde die Zeit stillstehen. Da steckt eine große Freiheit darin. Sich völlig von den Erwartungen und "das muss so" lösen und einfach nur im Hier und Jetzt "sein".
Exokrine Pankreasinsuffizienz
Gibt es als juvenile Form speziell bei Junghunden. Manchmal ist das Blut bestens, dann muss man im Kot die Elastase messen. Elastase ist ein Stoffwechselprodukt des Pankreas. Ist der Wert sehr niedrig, zeigt das an, dass der Pankreas keine oder viel zu wenig Verdauungsenzyme produziert. Deshalb -insuffizienz.
Google ruhig mal, gibt eine Doktorarbeit dazu im PDF Format, die man öffentlich lesen kann. Sehr informativ und war für uns der Durchbruch.
Ich selber bin auch irgendwie betroffen, von diesen merkwürdigen Erziehungsansichten, die Ursprünge in dunkler Vorzeit hatten und sich noch bis gut in die 80er Jahre gezogen haben. Ich bin ein Verschickungskind.
In meiner Familie ist ein Mensch, der wurde von seiner Mutter als Kind auch immer wieder auf Kuren geschickt. Sie war allein erziehend als Kriegswitwe.
Vor Jahren hat er mir mal die herzzerreißenden Postkarten lesen lassen, die er seiner Mutter geschrieben hatte damals und die er als Teil ihres Nachlasses wiederbekommen hat.
Ich fand das damals so traurig, wie der kleine Junge versucht hat, tapfer zu sein und seiner Mutter wohlgemut klingende Kartem geschickt hat. Das waren schon harte Zeiten.
Ich finde die Tipps ganz nett, weil man damals manchmal keinen oder nur einen kleinen Kühlschrank hatte... bin ein großer Fan von Haushaltstipps.und -hacks aller Art.
Ich lese auch gern Tipps auf Natronpackungen zb
DerFrechdax was macht die Pferdesuche?
Übermorgen sehen wir uns gemeinsam mit unserer Trainerin die Hafistute an, die sich Tochter schon allein angeschaut hat und begeistert war. Mal sehen. Sind noch ein paar Unklarheiten, aber das wird sich schon lösen, so oder so.
Paddockbox für den Winter neben dem Stutenauslauf ist klargemacht, Hufschmied weiß durch den Buschfunk schon Bescheid, wir haben die Nummer von einem guten Sattler bekommen, Tierarzt ist klargemacht (die Gute muss im November geimpft werden, falls sie es wird).
Am Verkaufsort hab ich eine TÄ ausfindig gemacht für die AKU, falls wir zusammenkommen. Futterquelle ist klargemacht. Nur für Einstreu muss ich mir noch eine günstigere Bezugsquelle suchen. Heu gibt's vom Stall.
Fehlt eigentlich nur noch das Pferd... ![]()
Was ich super finde und so nicht erwartet hatte, ist, dass der Besitzer vom Quarterstütchen (RB) sich als große Unterstützung und Wissensquelle erweist. Wenn sich einer auskennt mit Westernreiten und Trail, dann er. Vielleicht geht da was zusammen, dass er uns (Bodenarbeits)Unterricht gibt oder bei (Handlings)Problemen weiterhilft.
Unsere Trainerin arbeitet klassisch mit iberischem Einfluss. Beide sind echte Pferdemenschen.
Ach, wenn das klappt, wär das schon toll. Ich freu mich schon kleines bisschen ![]()
Apropos Hochverarbeitetes: Darf ich als Allesesser mit Unverträglichkeiten mal was fragen?
Also, eher dumme Frage, nämlich, wie kocht ihr dann. Also. Beispiel, wenn ich vegetarisch kochen möchte oder vegan, lande ich immer wieder bei Pfannen, Aufläufen oder Currys. Ich mag Curry, ich mag allgemein indisch, persich oder arabisch angehauchte Küche. Aber halt nicht jeden Tag.
Lässt ihr dann einfach die Proteinkomponente weg, wenn ein Allesesser zb Kartoffeln, Gemüse/Salat und Fleisch/Fisch kochen würde?
Weil, außer Tofu, einem Spiegelei oder eben einem Ersatzprodukt fällt mir da jetzt nichts ein, was nicht auch hoch erarbeitet wäre.
Ich esse schon lange milchfrei, und speziell manche Käseersatzprodukte wie Raspelkäse sind ja im Grunde schon etwas unappetitlich, wenn ich mir die Zutaten anschaue. Da wäre mir persönlich ein schönes Stück Biokäse lieber, wenn ich es vertragen würde..
Wie kocht ihr also? Habt ihr da Vorlieben? Und was macht ihr, wenn es schnell gehen muss? Nur Pasta geht schon mal, aber auf Dauer ist das doch zu einseitig. Würde mir gern ein paar Anregungen holen von euch ![]()
Unser Hund hatte von klein an Pech, erst lange Giardien und dann Unverträglichkeiten.
Ich hab viele Infos mitgenommen von dieser Website: https://www.ibd-hund.de/
Wir füttern inzwischen Lupovet IBDerma, was er gut verträgt. Vorher hatte ich Trofu von Ofrieda mit Insektenprotein, aber die Süßkartoffeln hat er wohl nicht optimal vertragen. Das Nafu mit reiner Hermetia ging gut, ist aber zu einseitig. So sind wir beim Lupovet gelandet.
Unser Hund hat übrigens EPI diagnostiziert bekommen, und zwar über die Elastase im Kot. Blut war unauffällig.
Das heißt, dass er unbehandelte Schmerzen hat
Hallo du böse. Mach die Homöophathie nicht schlecht, wir brauchen wirkungslose Mittelchen, da müssen doch steinreiche Milliardäre weiter dran verdienen, dass sie aus nichts teures Zeug basteln.
Das muss jetzt aber auch nicht sein. Meine TÄ hat mir damals, als die Zipperlein begonnen haben beim Senior, auch Traumeel mitgegeben. Hat auch erstmal geholfen. Später wurde dann natürlich Librela gegeben.
In der Physiotherapie wird Traumeelsalbe mit Erfolg bei kleineren Problemen zum Einreiben verwendet. Ich selber merke einen deutlichen Unterschied, ob ich nur eine Rheumasalbe auftrage oder Traumeelsalbe.
Völlig unwirksam ist Traumeel mMn nicht. Es ist aber kein Schmerzmittel, und ab dem Moment, wo wir über den Bereich von leichten Verspannungen hinaus kommen, zumal zu einer Diagnose wie Arthose, wäre für mich der Moment, wo ich auf Schmerzmittel zurückgreifen wollen würde.
Wie die TE übrigens auch inzwischen geschrieben hat. Warum also nochmal drauf herumreiten?
Edit: Buscopan hilft eher bei Muskelkrämpfen, weil es entspannend wirkt. jojomi lasst euch beim TA nächste Woche was wirksames und verträgliches auf das Gewicht eures Hundes zugeschnitten mitgeben.
Blutbild wäre vielleicht auch evtl angesagt, weil Schmerzmittel überwacht werden müssen, weil die über Niere und Leber verstoffwechselt werden und bei einem alten Hund ggf da auch Unterstützung notwendig ist.
Reste?
Welche Reste?
Wovon reden die da?
Vermutlich ein hunde- und teenagerloser Haushalt... ![]()