Beiträge von DerFrechdax

    Furchtbare Geschichte, finde ich sehr schlimm :emoticons_look:

    Das hier verstehe ich aber nicht:

    Zitat

    Ich bin sicher, dass mein Hund Elliot meine Frau nicht attackieren wollte», sagt der Hundetrainer. Er vermutet, dass seine Frau wohl gestürzt ist und dann ohnmächtig am Boden lag. «Elliot wollte sie bestimmt nur wecken und hat sie dann am Arm gepackt und geschüttelt.» Daher sollen auch die Bisswunden rühren, die seine Frau aufwies.

    wenn die Frau gestürzt ist und der Hund sie versucht, "zu wecken", wie kommt es da zu tödlichen Verletzungen?

    Von ein paar Kratzern stirbt kein Mensch, und in meiner Vorstellung reißt kein Hund an seinem Besitzer derart herum, wenn der nicht ansprechbar ist, sondern stupst oder schleckt oder knabbert meinetwegen.

    Oder ist das bei Schutzhunden anders? Sind die anders trainiert?

    Ich kann den Hergang nicht nachvollziehen.


    Edit:

    Laut anderen Artikeln hatte die Frau nur blaue Flecken (?) am Arm, keinerlei offensichtliche Bisswunden am Hals, Gesicht usw und die Todesursache ist noch nicht mal festgestellt. Klingt jetzt nicht nach „totgebissen“.

    Ah, das klingt nun anders.

    Der Ehemann tut mir trotzdem sehr leid wegen seines doppelten Verlustes

    Macht es denn einen großen Unterschied die Mandelmilch selbst zu machen? Ich frag so doof weil ich nur selten welche trinke und wenn, dann mach ich sie selber. Schmeckt die fertige besser?

    Ich verwende sie in erster Linie im Kaffeeautomaten zum Aufschäumen. Ich hab es auch schon mit selbstgemachter Hanfmilch und Mandelmilch probiert, aber die behält immer Bröckel drin, die den Schlauch verstopfen, und schäumt nicht auf. Ich könnte mir jetzt ein Tuch besorgen, um die Milch durchzuseihen, aber bisher hab ich noch keins entdeckt, wenn ich einkaufen war und war irgendwo wohl auch zu faul ;).

    "Dann geh ich Zigaretten holen!"

    Das war die Antwort meines minderjährigen Sohnes, als ich ihn gefragt habe, was er davon halten würde, eine 21jährige Stiefmutter zu bekommen :D

    (Hintergrund war, dass mein Mann auf der Couch liegend erzählt hatte, bei der Anmeldung in der Ambulanz heute zur Knie- OP hätte er eine Kundin getroffen. Sie hätte ihn mit der neuen Brille gar nicht erkannt. - "Dann hast du ja keinen bleibenden Eindruck bei ihr hinterlassen " war meine Antwort, natürlich als Scherz gemeint. Daraufhin schwärmte mein Mann ein bisschen herum, wie hübsch diese Kundin ja gewesen sei, um mich zu ärgern.

    Nun fragte ich unseren Sohn, was er davon hielte... siehe oben.)

    Mein Mann fiel bei dieser Antwort gleich aus allen Wolken und sah ihn wohl schon rauchend an der Ecke stehen oder so :lol:

    Er konnte ja nicht wissen, dass ich unserem Sohn vor einer Weile , als es sich ergeben hatte, erzählt hatte, dass "Zigaretten holen gehen" ein Synonym für "sich aus dem Staub machen" wäre :D  :lachtot:

    Habe gerade diesen Thread entdeckt und direkt Fragen bzw würde gern eure Meinung hören :sweet:

    Letztes Jahr war ich mit der Großen zum Checkup für den Urlaub und wollte TW nachimpfen lassen. Da aber noch 4 Wochen Zeit waren, bis die alte Impfung ihre Gültigkeit verloren hätte, hat mich die angestellte TÄ (nicht die Chefin, die eher Naturheilkunde anwendet, wenn möglich, und die uns dann später wegen der Futterunverträglichkeiten behandelt hat) überredet, Lepto zu impfen, weil das wäre so wichtig blabla.

    Ich bin kein Impfgegner, bin da aber vorsichtig, weil ich auch schon einen Hund hatte, der Impfungen nicht gut vertragen hat.

    Jedenfalls ging Lepto rein, und 4 Wochen später dann TW.

    Nach der Lepto- Impfung habe ich schon gemerkt, dass die Große Verdauungsschwierigkeiten bekommen hat, sie hat sich immer mal übergeben oder mal Durchfall gehabt zwischendurch.

    Ich hab das aber nicht mit der Impfung verbunden, sondern eher mit der Hitze und dass das Rohfleisch, was ich gefüttert hatte, hab ja gebarft, vielleicht nicht mehr gut war.

    Nach der TW- Impfung wars dann so schlimm, dass wir wieder vorstellig wurden, und nach Labor wegen Parasiten, was alles negativ war, kam dann die Chefin mit der lapidaren Aussage, dass sie halt wohl die Impfung nicht vertragen habe.

    Seitdem muss ich nach Plan den Hund bekochen, weil sie so empfindlich ist und auf alles sofort mit Durchfall reagiert.

    Ich kenne mich mit Leptospirose nicht aus, entnehme aber den Beiträgen hier, dass die Impfung nicht die beste Idee war? Wie seht ihr das? Gibts da einen Zusammenhang?

    Nächstes Jahr stünde ja die Auffrischung an, die ich definitiv nicht machen werde. Ist aber dann trotzdem ein Schutz da?


    Zweite Frage:

    Der Kleine hat bei uns nur TW erhalten wegen Urlaub im Ausland. Grundimmunisiert wurde er nie, er kam komplett ungeimpft zu uns. Jetzt wird er bald 12, und die TÄ (Chefin) meinte schon letztes Jahr, dass er das jetzt so lange überlebt hat, jetzt braucht er auch nicht mehr geimpft werden. Zudem muss ich auch ihn bekochen, da er mit wiederkehrenden Durchfällen, auch mal blutig, Giardien und öfter Erbrechen vor knapp 2 Jahren zu uns kam. Da ist alles weg, ihm geht's sogar besser als der Großen aktuell.

    Im Zuge der Diskussion mit Parvovirose wurde mir aber jetzt doch etwas mulmig.

    Kontakt mit fremden Hunden haben sie kaum bis gar nicht, Gassi gehen wir über Felder.

    Eure Meinung? Bleiben lassen?

    Danke fürs Lesen :winken: