Beiträge von DerFrechdax

    ich habe gestern ein ganzes Metzger- Hähnchen aufgetaut, davon essen wir 3x:

    Gestern die Hälfte des Hähnchens in Stücken im Ofen gebraten mit Ofengemüse dazu, heute habe ich die 2. Hähnchenhälfe erst schön in viel Salzwasser kochen lassen, die Brust dann in einem Gemüse- Kokoscurry verarbeitet, dazu gab es Reis... und morgen werden wir die ausgekochte Knochenbrühe und das restliche Fleisch als Hühnersuppe mit Gemüse und Einlage essen.

    Hühnersuppe würze ich übrigens gerne mit Currypulver und Ingwer, entweder frischem oder gemahlenem. Bissi Paprika dazu, Pfeffer, Bio- Suppenwürze... fäddisch. Dogs-with-Soul

    gib den Welpen wieder ab, am besten dorthin zurück, wo du ihn herhast.

    Dein Freund mag ihn nicht, und du bist beleidigt, weil der Welpe sich nicht so benimmt, wie du es dir vorgestellt hast.

    Wenn ihr nicht eure Einstellung zu diesem Geschöpf ändert, wird das für alle Beteiligten unschön. Gebt dem Hund die Chance, woanders geliebt und umsorgt zu werden, wie er es verdient hat.

    ich hatte ein Schlüsselerlebnis bei der Stute, die ich reiten darf. Sie hatte eine Kolik, der TA diagnostizierte eine Abknickung im Dickdarm durch Tastbefund. Pferd lag schwitzend mit schweren Schmerzen am Boden und ließ sich nur mit Mühe hochtreiben zum Aufstehen.

    Seine wörtliche Aussage: "Also, entweder wir beenden es jetzt hier sofort, oder das Pferd geht sofort in die Klinik mit Option auf OP."

    Der Besitzer hat zum Glück eine OP- Versicherung und entschied, sie sofort vollgestopft mit kurzzeitig wirkenden Schmerzmitteln in die Klinik zu bringen .

    (Dort ergab sich, dass sich die Abknickung von selbst gelöst hatte, vielleicht durch die Fahrt. Nach 2 Tagen unter Beobachtung wurde sie entlassen. Sie wurde wieder ganz gesund.)

    Die Wahl, das geliebte Tier sofort töten lassen zu müssen oder ad hoc mehrere 1000 Euro einfach hinlegen können zu müssen, ist eine ganz furchtbare. Aber leider nicht so weit hergeholt.

    Deshalb bin ich der Meinung, dass man sich das gut überlegen sollte, ob man sich wirklich ein Tier leisten kann, auch, wenn es zu einem Notfall kommt. Ein gewisses Polster sollte man möglich machen können. Alles andere wäre unfair dem Tier gegenüber.

    Zur Flexi- Leine: ich erlebe es oft, dass Leute, die einen Hund an der Flexi führen (bei uns sind es oft kleinere Hunde, die an der voll ausgefahrenen Flexi laufen), nicht mit dem Hund reden, wenn sie wollen, dass er herkommt, damit sie ihn kürzer nehmen können. Die angeln den Hund dann wortlos mühsam her. Man kann ja trotzdem zurückrufen, und wenn der Hund hört, super, dann lobt man natürlich auch.

    Ich verwende aktuell ja beides, und man kann einem Hund schon beibringen, an der Straße ordentlich neben oder hinter einem zu gehen und am Feld hängt man um und der Hund darf überall entspannt im Leinenradius laufen, nur nicht ziehen.

    Das mit dem nicht ziehen ist mir persönlich wichtig, weil ich auch schon wie ein Fähnchen am Leo-Hund hing, weil sie als Junghund eine Katze gesehen hatte und das dumme Flexiding nicht eingerastet ist :lol:. Hat ein bisschen wie in den Martial Arts Filmen ausgesehen, wie ich da hinterher geflogen bin, mein Arm war dann auch dezent verlängert :hundeleine04:

    Außerdem, wenn sie an der ausgefahrenen Flexi zieht, habe ich irgendwo das Gefühl, nicht ich gehe mit meinem Hund spazieren, sondern mein Hund mit mir :roll: :lol:

    Man kann dem Hund auch beibringen, am Geschirr wird gezogen, am Halsband nicht, wenn man möchte.

    (Jahaa, ich weiß, Flexi und Halsband... ich persönlich sehe bei einem großen Hund mit einem schön breiten Halsband und einer guten Flexi jetzt kein Problem. Und Geschirr fang ich persönlich bei der Gewichtsklasse, in der sich mein Hund befindet, gar nicht erst an.)

    Gibt jedenfalls auch mit Leine viel Spielraum, was man dem Hund alles beibringen kann.

    Ich glaube dass man mit der richtigen Erziehung jeden Hund so machen kann wie man sich das für einen selbst wünscht.

    das habe ich auch mal gedacht...

    Ich war noch recht jung, Mitte 20, und meine Oma hatte einen Podencomix aus einem spanischen Tierheim von der Verwandschaft geschenkt bekommen. Ich hatte schon einen eigenen Hund gehabt und bin mit Hunden aufgewachsen. Ich dachte echt, ich kenne mich aus, als meine Oma den Hund nicht mehr führen konnte

    Puh, Pustekuchen. Podencos sind Windhunde, starke Jäger, extrem intelligent (zumindest unser Mix damals). Ich hab alles versucht, Hundeschule, Trainer, jeden Tag üben, und daheim, in den eigenen 4 Wänden, war er irgendwann auch wirklich wohlerzogen und brav. Aber kaum stand die Tür offen, war er weg. Kletterte im Garten über den Zaun... riss sich von der Leine los... der Hund hat mich wirklich an meine Grenzen gebracht. Für ihn gab es nur jagen, jagen, jagen. Was hab ich geheult mit diesem Hund.

    Natürlich kann so ein Hund auch eine Herausforderung sein, aber dazu muss man sich auch eingestehen, dass man da Handlungsbedarf hat, dass eben nicht alles perfekt ist.

    Ein Hund, der im Freilauf nicht hört, gehört an die Leine. So einfach ist das. Ein Hund sollte nicht auf Fremde einfach zurennen, so dass sie sich erschrecken. Er darf keine Katzen jagen. Und hinterherrennen ist jagen.

    Momentan habe ich eine Leonbergerhündin, sie wird demnächst läufig. Ich weiß, dass direkt vor der Läufigkeit und währenddessen ihr Hirn irgendwie im Urlaub ist. Sie hört dann zögerlich, obwohl der Rückruf bei ihr echt normalerweise bombig sitzt und sie immer in meiner Nähe bleibt und immer sofort kommt. Tja, momentan bekommt sie leider Leinenknast. Warum?

    Gestern bei dem schönen Wetter hatte ich Bock auf Radfahren, und dann dachte ich, Mensch, es ist so schönes Wetter, lässt du die laufen (mein anderer Hund war schon Gassi mit der Tochter, wir waren also allein).

    Blöd nur, dass direkt vor ihr 2 Hasen aus dem Gras raus sprangen und sie natürlich hinterher, Ohren auf Durchzug. Sie kam sofort wieder, aber ich habe mich furchtbar über mich selbst geärgert und entschieden, dass sie die nächste Zeit nur im Garten frei laufen kann.

    Sie wiegt 50 Kilo, und auf der Straße läuft sie nur an der kurzen Leine, damit ich sie halten kann, wenn sie ihre "Feinde" sieht, die es durchaus gibt. Sie ist bald 7 und lässt sich nichts mehr gefallen von anderen Hunden, besitzt leider aber auch nicht die Souveränität, an pöbelnden Hunden einfach vorbei zu gehen, seit sie von einem Kleinhund schon angegriffen worden ist.

    Auf dem Feld wechsle ich die Leine zur Flexi. Gezogen wird nicht, das wird korrigiert, und zwar konsequent. Ich lasse mich nicht von meinem Großhund durch die Gegend schleifen. Basta.

    Mal sehen, wann sie wieder frei laufen darf. Vielleicht, wenn die Läufigkeit vorbei ist und sie wieder normal wird. Momentan wird überall geschnüffelt, mit Sabberfäden am Maul, überall mit Pipi markiert und sie steht vor Aufregung total neben sich.

    Ein Hund kann durchaus lernen, auch an einer langen Leine zufrieden zu laufen, und wenn du den Hund soweit bringst, zb am Fahrrad gut mitzulaufen, dich beim Joggen zu begleiten oder die anderen Vorschläge umsetzt, kannst du einen schön ausgelasteten, entspannten Hund haben, auch ohne Freilauf.

    Bitte nimm die Ratschläge und auch Einwände hier ernst und erspare dir viel Sorgen und Not mit eurem überaus hübschen Hund :herzen1:

    Viel Erfolg euch :bindafür:  :winken:

    vielleicht handelt es sich einfach um eine genervte Großhundehalterin, die von einem Kleinhund mehrfach angebellt wurde und deren Hund darauf regelmäßig einsteigt.

    Ja, ist nervig. Ja, man könnte den kleinen Pöbler und den dazugehörigen Halter manchmal auf den Mond schießen (Und den eigenen Hund dann gleich hinterher :D).

    Ansonsten kann man nur ausweichen, den eigenen Hund mit Leckerli, Gehorsam und Ablenkung soweit unter Kontrolle haben, dass er eben nicht einsteigt, oder das Gespräch suchen, wenn man wirklich sehr oft auf das Gespann trifft und man sich dadurch selbst sehr eingeschränkt fühlt.

    Hier scheint mir allerdings auch eine gehörige Portion (selbstgerechter?) Empörung mitzuschwingen, weil andere Leute ihren Hund nicht nach den eigenen Vorstellungen erziehen oder trainieren.

    Mir lief auch schon mehrfach ein freilaufender Kleinhund bellend weit weg vom Halter hinterher, während ich 50 Kilo Leo und 10 Kilo Kamikaze- Terrier an den Leinen hatte. Den musste ich wegbrüllen.

    Ein Kampfmaltester griff uns mehrfach an. Der wird inzwischen ebenfalls von mir zusammengefaltet, wenn ich ihn sichte, und ich hatte ein freundliches, aber deutliches Gespräch mit der Besitzerin. Sie winkt mir trotzdem immer noch zu, wenn wir uns aus der Ferne sehen :D.

    So eine Situation ist tatsächlich kacke und ich ärgere mich jedes Mal, dass andere HH mich in dieselbe bringen. Ändern werde ich es eher nicht können, deshalb hilft nur Management und Kehren vor der eigenen hundeerziehungstechnischen Haustür und der Versuch, um Verständnis zu werben.

    (Und nächstens bellt vielleicht mein Hund einen anderen Hund an, sowas soll es auch geben... was der HH dann über mich hier schreiben würden... puh... =))

    Ich suche noch Gemüse-Ideen.

    Hier kaufen sie aktuell wie die Bekloppten :ugly: und ich bekomme oft nicht mehr die Gemüsesorten, die ich sonst nehme.

    Kennt ihr eine gute, verlässliche (!) Liste, was ich unbedenklich in unbegrenzten Mengen füttern darf?

    Kohlsorten soll man ja nur in kleinen Mengen geben, Karotte mag sie so gar nicht und mir gehen die Ideen aus. Muss auch alles irgendwie gut pürierbar sein, da ich das Gemüse mit Obst, Hüttenkäse/Joghurt und Supplementen in den Standmixer kippe und die Pampe dann mit einfriere.

    ich koche Süßkartoffeln, Pastinaken, Stangensellerie, Blumenkohl, Chinakohl, Brokkoli, Kürbis, Blattspinat... (in abnehmenden Mengen, also viel Süßkartoffeln und wenig Blattspinat pro Portion) für den einen Hund, der Kleine bekommt Kartoffeln, Möhren, Petersilienwurzel, Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen, Stangensellerie, Knollensellerie, Kohlrabi, Feldsalat, alles durcheinander, wie ich es gerade da habe.

    Ich habe einiges an Vorräten im Haus, aber verbrauche sie auch laufend und stocke dann beim Wocheneinkauf den Bestand immer wieder auf. Damit wird auch nichts schlecht und ich habe eine Übersicht, in der ich alle haltbaren Lebensmittel mit MHD erfasse, bevor ich sie wegräume und irgendwann wegwerfen muss, weil sie abgelaufen sind.

    exakt so mache ich das auch. Ich habe noch alle Vorratspackungen mit Edding beschriftet, damit ich immer sofort sehe, was zuerst weg muss (der Tipp kam von McChris , danke dafür! :winken:), das steht dann auch vorne.

    Kartoffelbreipulver habe ich immer daheim, Wenn's mal schnell gehen muss. Paniermehl ebenso, ich hab schließlich Kinder zu Hause, die gern Schnitzel essen :smile:

    Der Gedanke, dass man beides zusammen essen kann, kam mir eigentlich erst beim Schreiben :lol:

    Ich hab aber schon Suppen mit Kartoffelbreipulver gebunden, ist lecker, wenn man das vom DM mit Kräutern nimmt.

    Das einzige, was wir normalerweise nicht essen, ist Fertigessen aus der Dose. Das wird dann halt kurz vor Ablauf gegessen, damit es nicht schlecht wird, oder mein Mann nimmt es mit ins Büro und macht es sich Mittags warm.

    Weggeschmissen wird hier nichts, wenn ich es verhindern kann.