Hunde die auf der Strasse leben gehen sich wenn möglich bestmöglich aus dem Weg. Man findet nur an "Futterstellen" Hundegruppen, aber die trennen sich wieder auf.Das findet man eigentlich in den aktuellen Büchern über Hundeverhaltensforschung.
Hunde von der strasse einzufangen und zusammen in einen engen Shelter zu sperren, ist entsprechend sogar schlimmer für diese Hunde, weil sie sich da nicht aus dem Weg gehen können, wie sie es eigentlich gewohnt sind.
Vielleicht sind diese Hunde bei der HHF sogar "besser" dafür geeignet, weil sie möglicherweise mal das Zusammenleben mit Mensch und anderen Hunden erlebt haben. (Macht Die Situation da vor Ort bei der HHF aber nicht besser - nicht falsch verstehen.
eben und das zeigt mein Hund der etwa 10 Jahre auf der Straße war auch.
Der braucht keine anderen Hunde außer vill Hündinnen, da wird er Mal ganz gern Aktive und halt ein Kumpel.
Das war's der geht anderen Hunden aus den Weg, gehen die ihn auf den Sack gibt's ne Ansage.
Gehen die weiter legt er sie sauber auf den Rücken.
Stellt sich einmal rüber und geht dann 
Aber alls ich ihn bekommen hab, musste ich ihn mir auch abhängig machen.
Weil Hund weiß wie er da draußen überlebt und hat mir gezeigt mit seiner Art das er ein Scheiß von mir braucht.
Tja da gab's dann Auszeiten, das heißt ich hab ihn auf der Seite gelegt und er musste so liegen bleiben bis er da ruhig lag.
Und dann durfte er erst aufstehen, dann hab ich ihn wieder zu mir geholt
Dann müsste er nur Sitz machen und dann gab's dafür ein Leckerchen.
Ich hab ihn damit gezeigt mein Freund wenn du das tust folgt das.
Aber wenn du dich an meine Regeln hälst bin ich nett.
Und er hats kapiert und heute muss ich das nicht mehr machen.