Hm, aber die Argumente, dass es unnatürlich ist und der Hund darunter leidet, vegan ernährt zu werden, sind doch moralisch gesehen total hinfällig.
Das zählt doch nur, wenn man Tiere in Familienmitglieder und Gebrauchsgegenstände unterteilt.
Denn die ganzen Kühe, Schweine und was weiß ich nicht sind doch viel mehr Tiere, die sich nie aussuchen können, wo sie wie leben, wie lange sie leben, was sie fressen. Und sie werden sehr oft fehlernährt soweit ich weiß.
Da wäre doch, logisch betrachtet, dass (eventuelle) Leid des Haustiers das kleinere Übel, oder nicht?
Vor allem, wenn man Hunde eben vegan ernähren kann. Ohne dass sie körperliche Probleme bekommen.