Öhhhh... also wenn Menschen sich ein Tier anschaffen, für das sie sich den Unterhalt nicht leisten können, soll der Staat das bezahlen? 
Ja klar, klingt logisch... Vorsicht, Ironie.... 
Wo fängt der Sozialstaat an und wo hört er auf?
Wenn Personen in Not geraten, sehe ich das noch irgendwie anders aber das sind nun wirklich die wenigsten. Und wenn ich mir schon das Geld für die Anschaffung vom Mund absparen muss und es mit Müh und Not zusammenkratzen kann, dann sollte ich mir das doch wirklich nochmal überlegen oder?
Dann muss es bei einigen noch der zweite und der dritte Hund sein, obwohl es mit dem ersten schon eng war. Da fehlt mir wirklich das Verständnis.
Man kann mit jedem TA über Ratenzahlung sprechen, zumindest mit jedem den ich kenne. Aber wenn doch schon die Grundversorgung nicht gewährleistet ist, zweifle ich wirklich am gesunden Menschenverstand.
Ich kann ja nur für mich sprechen aber ich habe mir vor der Anschaffung den Worst Case ausgerechnet mit Medikamenten, Spezialfutter etc. und zahle aktuell allein an Futter gut und gerne 150€ im Monat und da sind noch keine Leckerchen bei und kein TA-Besuch.
Wusste ich vorher, also bin ich da auch nicht geschockt.
Für mich ist der TA ein Dienstleister und wenn ich seine Leistungen in Anspruch nehme habe ich die auch zu zahlen.