Beiträge von Flauschig

    Artgenossenunverträglichkeit war, soweit ich weiß, kein ausgewiesenes Zuchtziel - auch nicht bei den früheren Gamelinien - sondern der Beutetrieb, die Beharrlichkeit und das Durchsetzungsvermögen um jeden Preis, auch des eigenen Versehrtseins.

    Heut zu Tage nicht mehr.

    In den USA kann man einen Ständer für die Fixierung der Hündin bestellen.

    Und dann gibt's halt Maulkörbe.

    Und wenn man ganz billig haben will zieht man der Hündin die Zähne.

    Was mancher Hündin eh gemacht wird, weil die sonst den Wurf töten..

    Und macht den Rüden den Maulkorb drum.

    Und ich kann mich nur wiederholen die Welt ist grausam

    Jap, Heideterrier, PRT, JRT, Westfalenterrier, DJT, Welsh Terrier usw., usf

    etliche HSH

    der DSH, der Malionis, der Tervueren, etliche Herder-Mixe etc.

    Dazu dann noch die Hunde, die komplett unverträglich sind aufgrund schlechter Zucht ( Labbis aus Polen sind dafür echt prädestiniert) , Traumata, falsche Erziehung, gezielt scharf gemacht, Linksausleger generell.

    Finde den Fehler

    Also das wäre ja für die Vemehrer super einfach.

    Statt Hunde zu Trainieren holt man einen billig Labi und schmeißt ihn in den Ring.

    Ääh nein

    So läuft das ganze nicht, solche Labrador enden nur als Opfertier/Trainings Tier wie mancher Molloser.

    Vill solltest du dich erstmal informieren

    Gut, dann schauen wir doch mal:

    Hauptziel damit das mit dem Kämpfen klappt ist dann ja wohl gezielte Selektion auf Artgenossenunverträglichkeit

    Dann, ja brauchen wir denn noch..... ja, niedrige Reizschwelle.

    Joah, ne gewisse Härte wäre auch nicht schlecht.....

    ;-) so, und jetzt geht doch mal schauen, welche Hunderassen das schon mal phänotypisch mitbringen.

    Terrier, Herdenschutzhunde (hab da schon Dinge mit gesehen) und mancher Molloser.

    Und jetzt haben wir wie immer die üblichen Verdächtigen :ka:

    Schaefchen2310

    Tja da bin ich halt anderer Meinung..

    Und wie gesagt waren die meisten Hunde schon da oder sie wurden verschenkt.

    Dieses Jahr war es in meinen kleinen Bekannten Kreis 3 Hunde die an "arme" Leute verschenkt worden ist.

    Darunter ein Husky, der immer noch bei meinem Bekannten ist.

    Einen Shar Pai den hat ein Kumpel von mir geschenkt bekommen hat.

    Weil er so zu gewuchert war mit Falten.

    Den haben wir über die Shar Pai Nothilfe Unterbringen können.

    Und dann hatten wir einen Uralten Yorkshire Terrier, der lebt auch noch bei meiner Bekannten im Wohnwagen.

    Und grade weil Soziale Probleme in schlimmen Fällen gibt.

    Tut der Staat in meinen Augen zu wenig

    also die wenigsten die ich kenne schaffen sich so ein Hund auf der Straße an.

    Die meisten Hunde werden geschenkt oder waren schon da.

    So kenne ich das...

    Und warum sollte der Staat so was nicht unterstützen ?

    Was ist da dran so schlimm eine sichere Tierversorgung zu sorgen..

    Weil das Argument kam die armen Leute.

    Solche Hilfen wie der Krasse Hund ist für alle armen Leute.

    Würde der Staat die Obdachlosen Hilfe mehr unterstützten hätten die Leute auch kein Problem mit der Gebühr.

    Klar könnte man jetzt sagen die Leute sollen ihre Hunde abgeben aber das ist keine Lösung.


    Von so was würden die Tierärzte vor Ort entlasten und die Situation allgemein entspannen.

    Klar sollte das kein Tierarzt allein tragen.

    Ich finde das gehört zu Obdachlosen Hilfe und sollte vom Staat unterstützt werden.

    Wie gesagt wir besitzen in Hannover kein kostenlosen Tierärzte.

    Und ich bin der letzte der den, denn Schwarzen Peter zu schiebt

    Ja super nehmen wir Menschen die Nix haben.

    Das letzte ihr Tier, ist bestimmt super für die Selbstmord Rate

    Ja, lassen wir besser das Tier leiden.

    Die sind ja nicht so viel Wert wie Menschen.

    Aber wir driften total vom eigentlichen Thema ab und ich denke nicht, dass wir auf einen Nenner kommen bei dem Thema, Flauschig .

    Des wegen sollte ja jede Stadt ein Krasser Hund wie in Frankfurt haben.

    Die haben da super Anlauf und mal ehrlich nein die Hunde leiden nicht.

    Vill bei Junkies aber das ist ein anderes Thema.

    Und so lange Leute ihre Hunde bei solchen Leuten ihre Hunde abladen weil sie kein Bock mehr auf sie zu haben.

    Gibt's meist ein großer Andrang.

    Tierheime glauben übrigens solche eine Story nicht und denken man möchte sein Tier bei den abgeben.

    Dann wäre da auch wieder eine Gebühr fällig...

    Tja wie gesagt mit Geld im Beutel kann man viel sagen

    Und klar wäre das eine Entlastung für alle Tierärzte im Ort