Beiträge von Flauschig

    Dieser Fall ist wirklich nicht so selten! Ich habe auch einmal einen ähnlichen mitbekommen, in einem anderen Hundeforum. Da ging es um einen jungen Doberman. Pärchen trennt sich, Dobi bleibt bei Frauchen, macht wegen falscher Haltung zunehmend Probleme, muß ganz schnell weg!!! - Irgendwohin, nur nicht zur Züchterin. Obwohl alle im Forum ihr dringend dazu raten, wird konsequent abgeblockt. Zum Glück konnte jemand aus dem Forum die Züchterin herausfinden, und der Hund wurde dann tatsächlich zurückgegeben, als diese vor dem Haus stand.

    Da gibt es wohl oft eine hohe Peinlichkeitsschwelle, weil die Halter durch die Rückgabe ihr Versagen eingestehen müßten.

    Dagmar & Cara

    Und wenn der Hund in ein Tierheim mit Motto Anti Züchter landen, werden auch mal gerne Abstammungs Unterlagen weggeschmissen oder die Züchter auch nicht informiert.

    Wenn das alles dann eintrifft, kann der Züchter auch gar nicht Wissen was mit dem Hund ist

    Die gesetzliche Mitverantwortung des Züchters kann halt bequem unterlaufen werden, indem man sich seinen Hund im Ausland holt. Importverbote - für alle Hunde? Auch Rassen, die hierzulands kaum gezüchtet werden? Auch Hunde aus dem Auslandstierschutz? Und die nächste Frage wird sein, wieso nur Hunde und ob diese Ungleichbehandlung rechtlich haltbar ist.

    Das Töten nicht mehr vermittelbarer Hunde. Ja. Ist ne Option. Ist ein zweischneidiges Schwert, war ja schon im Gespräch. Zumal das nicht ausschließt, dass sich hundeliebende Leute zu Vereinen oder Organisationen zusammenschließen, um genau das zu verhindern. Und sich so neue „Brennpunkte“ bilden. Was man rechtlich nicht unterbinden kann, solange spendenbasierter Tierschutz auf Vereinsebene als Tierschutzmodell nicht nur zulässig, sondern unverzichtbar ist.

    Am Realistischen ist für mich nach wie vor die Finanzierung durch die Solidargemeinschaft. Dann kann diese auch bestimmen, welchen Tierschutz sie will. Seis die Solidargemeinschaft der Hundehalter - über höhere zweckgebundene Steuern, seis die Nation.

    So lange es an Einzelnen hängt, gibts nur wenig Hebel. Kontrolle ist da zu wenig.

    Oder man verwendet die Hundesteuer für so was.

    Ich weiß weit geträumt ...

    Der Tonfall des Beitrags ist alles andere als freundlich oder verbindlich. Freundlich ist allerdings im Internet- Social Media- und Forenzeitalter scheinbar auch nicht mehr angesagt - gibt nunmal die Tendenz, dass der die meisten Likes bekommt, der am Heftigsten draufhaut. Versteh ich zwar nicht, ist aber so. Ich wundere mich recht oft über Tonfälle.

    Aber mal die Tonality beiseite gelassen und die Fakten betrachtet: Was soll sie denn machen? :ka:

    Die haben schon in kurzer eine enorme Zahl an schwer vermittelbaren Hunden vermittelt. Das Tierschutz-Netzwerk dürfte dafür gut abgeklopft worden sein. Die Hunde sind da. Versorgung und ein Dach über den Kopf brauchen die auch - wenn man sie nicht tötet. Schnelle Vermittlung ist unrealistisch.

    Je nachdem, wie konkret die Räumungsplanungen nun sind und welche Zeiten dafür zu Debatte stehen, ist es auch nur vernünftig, dass sie sich umguckt. Und zu Spenden dafür aufruft. Täte sie das nicht und hätte dann Derjenige das Problem, der räumt, hätte das genauso Kritik gehagelt.

    Also vom rein Faktischen her verstehe ich die Aufregung hier nun nicht. Es geht hier für mich immer noch um Hunde, die nunmal gerade keine andere Lösung als Frau Bokr haben. Die sind doch nicht egal.

    Ja weil das in allen Fällen von ihr zuvor genauso gemacht wurden.

    Paar Hunde abgeben und ab mit dem Rest zum nächsten Objekt und dann wieder Hunde sammeln.

    Das ist das gleiche Bild, wie bei ihren anderen Projekt...

    mein Sohn wurde nach 2 Wochen Religionsunterricht in der 1. Klasse vom Lehrer verbannt.:lachtot:

    Er hat ernsthaft zwei Stunden mit dem Lehrer diskutiert wo in der Schöpfungsgeschichte alles Lücken sind, wie unlogisch alles wäre und dass das so doch gar nicht geht.

    Der Lehrer wusste darauf hin nichts zu erwidern und unser Sohn ging fortan in den Ethikunterricht.

    Yeah - vom Erstklässler in den Boden diskutiert worden! :hust:

    Warum musste ich bei Verbannung, da dran denken :ugly::lachtot:

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    Wow, das ist schon krass.

    Diese flapsige Schreibe finde ich so grundsätzlich tatsächlich recht sympathisch, aber bei der Problematik in der Situation einfach nicht angemessen.

    Wenn da wirklich "haben wir gelernt" passiert wäre, dann sollte sich das anders anhören und noch mehr auf Reduktion, statt auf "größer, schöner, weiter" ausgerichtet sein.

    Ich kann wirklich nur hoffen, dass da am neuen Ort ganz genau geschaut wird, damit es nicht wieder so endet.

    Naja wenn sie was gelernt hätte, warum hat sie es schon nicht bei ihren gescheiterten Projekten und nicht bei dem ?

    Mal ehrlich die hat es geschafft das nach einer Besetzung, der Eigentümer sie da geduldet hat und lange mit gespielt hat.

    Das wünscht sich manch ein Projekt und sie hat es vergeigt

    Ich hatte mal ein Religons Test, wo man nur Jesus eintragen musste.

    Gibt es dazu nicht sogar eine Folge von den Simpsons, in der Bart plötzlich zum Musterschüler wird, weil die Antwort auf Alles "Gott" lautet?!

    Ja :lachtot:

    Ich wurde auch mal im Religons Unterricht bestochen weil Madam ihre Prüfung zur Religons Lehrerin machte und nicht doof vor den Prüfern darstehen wollte, durch meine Fragen