Beiträge von Flauschig

    Boxer sind für mich wie Schnauzer, nur insgesamt weltoffener und weniger ernst.

    Schnauzer und Boxer sind recht grobmotorisch - muss man mögen.

    Also Boxer sind schon ernst grade wenn sie Erwachsen sind.

    Dann wechseln sie halt gerne die Rollen zwischen Clown und Ernst.

    Dazu sind die meisten sehr Reizoffen und trotz Grobmotorischen Verhalten ziemliche Sensibelchen.

    Dazu kommt die wenigsten Erwachsen Boxer mögen das Gleiche Geschlecht und das meinen die meisten dann auch Tot Ernst.

    Ob man das ein totalen Anfänger in die Hände drücken sollte, ich weiß nicht.

    ich kenne keine ta, der einen jungen gesunden hund aus privathand einschläfert. Hör ich öfter in Diskussionen. Ich selber wirklich keinen. In 40 Jahren hundeszene. Auf der anderen Seite seh ich das Abgabeproblem.ansteigen. “früher“ haben tj eigentlich alle tiere erst mal aufgenommen. Hatten auch eigentlich imner nen Platz. Heute irgendwie fast so schwer, wie nen hund im th zu kriegen scheinbar. Zu viele auslandstiere zur “Vermittlung“ ? Zu wenig Kompetenz? Zu viele Langzeitinsassen?

    Naja wenn man dann sieht das ein Tierheim nen Staff Mix aus 3 Jahren Isolation nach Deutschland bringt dürfte das kein Argument sein :hust:

    Das erinnert mich dran das wir mal auch ein Dogo in der Nachbarschaft hatten, der auch nicht grade "nett" war.

    Der Besitzer ist mit dem nur an der Schlepp raus in der Nacht, wenn man ihn schon von weitem gesehen hat.

    Hat man sich schon ein Fluchtweg gesucht weil Herrchen an der Leine aussah, wie ein Stöckchen im Wind.

    Denn sieht man aber auch nicht mehr und die haben eindeutig keine Möglichkeit für zb. ein Zwinger.

    Ich frage mich wo der Abgeblieben ist..

    Dafür haben wir jetzt den XXL American Bully hier der die Aufgabe übernommen hat.

    Mit nur dem Unterschied das da ne normale Leine dran ist, der Besitzer nicht mal ein Stöckchen im Wind ist und hinter her geschliffen wird.

    Der Hund ist jetzt so etwa ein 1 Jahr mal kucken, wie das noch wird.. .

    Ich würde das Geschirr immer dran lassen (sofern er es dann nicht zerstört) und die schmutzigen Pfoten schmutzige Pfoten sein lassen.

    Ich hatte in meinem nahen Umfeld einen heftigen, den Besitzer entstellenden und für den Hund mit der Euthanasie endenden Vorfall, wegen diesem beschissenen "aber mit dreckigen Pfoten kommt der mir nicht ins Haus". Hundi hatte über Monate ordentlich gewarnt bei jeder Pfotensäuberung und irgendwann reichte es ihm dann halt... Ist ein Reizthema für mich:flucht:

    Zum Thema trainieren mit Leckerli: Ist der übliche Weg, ich kenne es aber durchaus, dass Hunde dann erst recht aggressiv reagieren, weil oft nicht kleinschrittig genug trainiert wird um wirklich positive Assoziationen zu schaffen und stattdessen in einer Stressituation als weiteres Konfliktpotential Futter hinzugefügt wird, was dann dazu führen kann, dass es erst recht knallt. Jedenfalls ist "ich stecke die Pfote durch und schmeiße dann ein Leckerli rein" NICHT kleinschrittig genug. Da ist beherzt zugreifen im Notfall oft besser, aber generell würde ich den Hund einfach in Ruhe lassen.

    Des wegen ja der Maulkorb, da kommt man gar nicht in die Situation Entstellt zu werden.

    Und mal ehrlich wenn keine Gesundheitlichen Probleme vorliegen, muss der Hund auch als Gasthund mit den Regeln Leben die ich aufstelle.

    Da das eine wegen Silvester bei meinem Ex liegt und das andere irgndwo in meinen unaufgeräumten Schrank liegt.

    https://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…ccaApagEALw_wcB

    Hier das Model was ich meine, man kann die obere Stripe aus der unteren Stripe ziehen.

    So muss man die Pfoten nicht anheben aber man sieht was ich meine mit dem überziehen und mit dem dran rum hantieren

    Dann ist das auch Raus da muss man auch über den Kopf ziehen, da muss man halt nur die Pfoten nicht anheben.

    Alles andere bleibt gleich