... und Hausleine dran, wenn sie nicht brav bleibt macht?
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Beiträge von Eni46
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Spaghetti mit Tomatensoße.
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Kommt drauf an von welcher Seite man das betrachtet

Von meiner natürlich.

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Großraum Stuttgart hätte ich hier noch anzubieten! Ich wollte schon immer mal ein Pudelchen knuddeln

Aber du wohnst doch immer auf der falschen Seite des Kessels ...

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Es ist immer schwierig, wenn man Begebenheiten nur erzählt bekommt.
Eventuell wurde das Ordnungsamt gar nicht detailliert und schriftlich informiert. Eventuell gab es nur unklare und/oder anonyme Hinweise und keine ordentliche Anzeige.
Wenn man nicht selbst Augenzeuge war und nicht selbst korrekt angezeigt hat, dann kann man sich eben nie sicher sein, ob das Erzählte den Tatsachen in allen Punkten voll entspricht.
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Und die Kaninchenohren können nicht so einfach geschluckt werden?
Doch, wenn bei Elvis etwas steckt, dann sind es Kaninchenohren.
Er ist an sich kein Schluckspecht, aber die schmale Form verführt immer wieder dazu, den Rest schlucken zu wollen.
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Bei uns stehen die Näpfe in der Küche, die aber einen offenen Durchgang zum Wohnzimmer hat.
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Eine kurze Beschreibung, wie wir - beide Hundeanfänger - unseren Alltag mit drei Kindern und einem Terrier-Welpen (ausgewachsen 20kg + x) organisiert hatten.
Die erste Löserunde morgens gegen 07:00 Uhr und die letzte abends nach 22:00 Uhr hat mein Mann übernommen.
Unsere Große (9) ging vormittags zur Schule, Schulweg zu Fuß in der Kindergruppe ohne elterliche Begleitung.Den Mittleren (5) habe ich gegen 08:00 Uhr in den Kindergarten gebracht. Der Kleine war im Kinderwagen dabei und anfangs auch der Hund.
Am Vormittag bin ich mit Kind im Kinderwagen, später auf dem Laufrad, die „große Runde“ gegangen, angepasst an das Alter des Hundes - schließlich ca. 90 Minuten. Auf dem Rückweg haben wir um 12:30 Uhr das Kindergartenkind abgeholt. Das Schulkind kam alleine nach Hause.
Am Nachmittag konnte der Hund bei Bedarf jederzeit in den Garten. War altersgemäß bei Terminen/Unternehmungen dabei oder später auch mal alleine daheim (Kinderarzt, Kino, Schwimmbad etc.)
Mittwochabend, Samstag- und Sonntagvormittag war ich auf dem Hundeplatz, meist in Begleitung meiner Großen. Die kleinen Jungs waren zuhause bei Papa.
Als der Hund gut ein Jahr alt war, habe ich mich Montag- und Donnerstag- bzw. Freitagabend mit einer Gassigruppe getroffen. Das waren Spaziergänge von jeweils etwa zwei Stunden + x bei Wind und Wetter, Sommer wie Winter, zusammen mit mehreren anderen Menschen und ihren Hunden, vom Westi über Border bis hin zum Riesenschnauzer. - Mein Mann hat daheim die Kinder beaufsichtigt und ins Bett gebracht.
Die Rahmenbedingungen:
Ländliche Umgebung mit Wald, Wiesen und Feldern vor der Tür.
Freistehendes Haus mit komplett eingezäuntem Garten und auch drinnen genug Platz, um Junghund und Spielzeugchaos räumlich zu trennen.
Das jüngste Kind war als drittgeborenes von Anfang an an die Situation gewöhnt, dass es nicht immer die ungeteilte Aufmerksamkeit hat und manchmal auch einfach „mitlaufen“ muss.
Ein von einer sehr erfahrenen Züchterin bestens sozialisierter und für unsere Bedürfnisse perfekt ausgesuchter Welpe.
Kinder, die schon lange vor Einzug des Hundes an Regeln und Grenzen gewöhnt waren. -
Lachsmaultaschen und Salat
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das mit dem Jagen, war vielleicht nicht die passende Wortwahl. Aber, dass dann hier gleich solche Aussagen wie "sorry da bin ich jetzt raus" kommen, kann ich einfach nicht verstehen.
Der Hund mit dem unser Sohn sich ausgetobt hat war kein Welpe, sondern ein Erwachsener. Wir würden unseren Sohn keinen Welpen jagen lassen, sondern erst mal beibringen das er mit einem kleinen Welpen behutsam umgehen soll. Und wenn er dann größer ist sprich doch nichts dagegen, dass er mit dem Hund spielt und ihm auch mal nach rennt.
Ja, weil ich es für besser halte, mich aus manchen Threads rauszunehmen, bevor meine Wortwahl unpassend wird. Das möchte ich nämlich unbedingt vermeiden, weil weder höflich noch zielführend.
Aber nochmal zur Erläuterung:
Deine Beschreibung deines sehr energetischen Sohnes, der den Hund wie ein Verrückter jagt, beschwört bei mir so einige Déjà-vus herauf.
Stets wurde der Hund guten Willens angeschafft und nach einigen Monaten bis maximal zwei Jahren entnervt wieder abgegeben. Nach meiner unmaßgeblichen Erfahrung befördern sich zumeist ein energetisches Kleinkind und ein junger Hund auf eher ungute Weise gegenseitig. Häufig ist es dann schlicht überfordernd der Power des Kindes und der Energie des Hundes auf ihre jeweils eigene Weise gerecht zu werden.Alles Gute für euch!