Ich versuch heute Mini-Calzones zu machen, ... ähm ... also Pizzataschen. ![]()
Beiträge von Eni46
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Hatte jemand von euch schon mal eine Meniskusverletzung und könnte mir folgende Fragen beantworten bzw. Tipps geben?
Ich war gestern wg Knieschmerzen beim Arzt, Verdacht auf Meniskusverletzung, MRT Termin steht erst in drei Wochen an, ich soll mich schonen, keine Treppen keine Spaziergänge über Stock und Stein etc. Dann soll auch entschieden werden, ob man operieren muss.
1. muss man auch mit dem Kopf ins MRT, oder schaut der raus? (habe etwas Beklemmungen in engen Räumen)
2. hat je Erfahrung mit alternativen Heilmethoden, sodass auf eine Operation verzichtet werden kann?
3. wie kann ich den Heilungsprozess unterstützen? Kälte oder Wärme?
Gsd kann ich meine Bertha für die nächsten Wochen täglich in die Betreuung geben, nachmittags gibt es dann nur Garten. Aber das bevorstehende Wochenende schreckt mich... wir sind sonst immer an die 10 km unterwegs mit buddeln, schnüffeln, Suchspielen... und jetzt: nix , ich bitte um ein wenig Mitleid...
Kopf schaut eigentlich raus.
Meine Tochter hatte vor zwei Jahren einen Meniskusriss. Ihr wurde die OP dringend empfohlen, weil sie sehr jung ist und viel Sport macht.
Bei mir hätte ich es vermutlich einfach gelassen und gewartet, bis das irgendwie vernarbt.
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Sorry, das ist eine Unterstellung und einfach nur gemein.Und damit sage ich zu dem Rest auch nichts mehr und bin raus.
Czarek, ich hab jetzt gerade einige Minuten überlegt, ob ich hierauf reagieren oder besser den Mund halten sollte, weil ich keinesfalls irgendwelche Missverständnisse oder OT-Diskussionen heraufbeschwören möchte. Aber ich trau mich jetzt einfach mal, weil ich deine Reaktion nicht nachvollziehen kann.
Die Gemeinheit in Rahels Aussage kann ich nicht erkennen. Sie hat etwas pauschal und meinetwegen auch polemisch formuliert, aber gemein?
Sieh dir doch nochmal die Beiträge hier in Ruhe an. Die TS schreibt im Eingangspost offen und ehrlich über ihren unerfüllten Zweitkindwunsch und muss sich von einigen Usern nun darauf reduzieren lassen. Das ist eigentlich ganz schön übergriffig ...
Generell bin ich der Ansicht, dass es hier niemandem zusteht, zu bewerten, ob man sich einen Hund als Mann-, Frau-, Kind-, Katzenersatz anschafft oder nicht. Die Beweggründe sind so unterschiedlich, wie die Menschen und ihre Lebenssituationen und sagen dennoch nichts über die Qualität der Hundehaltung aus.
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Eni, das ist mir durchaus bewusst. Mir ist nur nicht ganz klar, ob sich die TS dessen bewusst ist.
Hm, ganz ehrlich, wer ist sich schon als Beginner zuvor vollumfänglich darüber bewusst, was es bedeutet ein Kind, ein zweites Kind, einen Hund, einen zweiten Hund ... zu haben?
Man kann (und sollte unbedingt!) sich sorgfältig informieren, reflektieren und eine abgewogene Entscheidung treffen. Fällt diese Entscheidung pro Kind, pro Hund, pro Zweitkind oder Zweithund aus, dann wird es trotz aller Information und Planung irgendwann doch ein Stück weit der Sprung ins kalte Wasser sein.
Hier habe ich nicht den Eindruck, dass die TS leichtfertig oder blauäugig eine Entscheidung treffen wird. Und dann darf man meines Erachtens auch mal ein bissel Mut machen.
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hmm, ich hab bei der ganzen Geschichte Bauchgrimmen. Ich hab hier mit Jette einen 7 Monate alten Junghund sitzen mit dem ich jetzt so langsam größere Dinge unternehmen kann.
Am Anfang war grüne Wiese, draufsetzen, pieseln mit Glück und ein bissl schauen angesagt und nicht mehr.
Und wenn ich Pech hatte ging der nächste See dann wieder in die Wohnung.
In der ersten Zeit war ich eher mit dem Jette runterbringen, die Umgebung erkunden und Seen wegwischen beschäftigt als alles andere.
Unterwegs sein, Elbe hier, Alster da oder ganz einfach mal Volkspark, Niendorfer Gehege oder Maschener Wald war gar nicht.
Das kam im Laufe der Zeit und ganz langsam.
Schaffst Du das mit Deinen 6 jährigen Zwerg, Hobbies und Mann sowie Job, Freunde und Co. ?
Selbstverständlich ist das zu schaffen. Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass es Aufwand, Management und einiges an (Um-)Planung bedeutet. Und man muss darauf achten, dass man sich für einen charakterlich passenden Welpen einer „gemäßigten“ Rasse entscheidet.
Als Elvis im Alter von acht Wochen zu uns kam, waren meine Kinder zwei, fünf und knapp neun Jahre alt und ich war in Teilzeit berufstätig. Es war streckenweise etwas anstrengender und fordernder, als zuvor ohne Hund, aber zu keiner Zeit überfordernd.
Selbstverständlich müssen einige Rahmenbedingungen passen, dann sind jedoch auch jüngere Kinder nicht per se ein Gegenargument gegen einen Welpen. -
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Ich drücke Euch auch die Daumen, daß eine rasche Verbesserung eintritt!
Mal so eine Frage: wenn diese Anfälle, oder zumindens die Heftigkeit von diesen, und die zeitlichen Abständen, in der Tat mit der Läufigkeit und damit verbundenen Hormonschwankunken zusammenhängen könnten, wäre dann eventuell eine Kastration eine große Hilfe für sie?
Darauf wollte ich auch hinaus, falls Smillas Zustand eine OP erlaubt.
Wenn danach die Chance besteht, dass sie medikamentös gut und stabil, natürlich möglichst auf Anfallsfreiheit, eingestellt werden kann, wäre das ja vielleicht eine überlegenswerte Option. -
Es gibt so viele gut durchgezüchtete Rassen, mit seriösen und engagierten Züchtern.
Gerade im Interesse deines Sohnes würde ich in eurem Fall kein Abenteuer in Sachen Hund wagen. -
Generell würde ich einen Züchter, dem seine Hunde nach Zahlung des Kaufpreises egal sind, für nicht seriös erachten.
Ein guter Züchter wird sich um "seine Babys" im Notfall immer kümmern. Wenn er selbst nicht die Möglichkeit zur Rücknahme in seinen eigenen Haushalt hat, ist er i.d.R. so vernetzt, dass er eine Zwischenlösung anbieten kann. -
Och, arme Maus. Gute Besserung!
An solchen Sachen merkt man das dann wieder
Wobei sie schon Terrier sind, nur nicht zu 100%. Der Ausdruck Terrier light gefällt mir
Das kenne ich von den beiden Großen auch all zu gut...
Meine persönliche empirische Untersuchung des ISCW ergibt einen 50%-Terrier.
Elvis = Held
Fynn = MemeGute Besserung für Pixel!