Würde vielleicht ein Sichtschutz am Zaun helfen?
Beiträge von Eni46
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Ich wünsche mir einen Hund den ich ohne viel Tamtam mitnehmen kann, der sich mit anderen Tieren versteht ohne sie zu fressen, offline laufen kann, an mir orientiert ist und nicht gegen mich arbeitet (also WTP).
Alles in allem also einen unkomplizierten Begleiter.
Er sollte ca. 40-45cm groß sein und Luxus wäre natürlich etwas wenig haarendes.
Ich wäre interessiert an (Rally) Obedience und Agility, aber auch Dummyarbeit würde ich nicht abschreiben.
Shelties (und dem Spitz ähnliche Hunde) haben oft so viel Fell, dass sie mir nicht mehr gefallen und bei Pudeln habe ich auch total, eigentlich zu viel, Respekt vorm Fell.Kennt ihr Rassen die auf diese Beschreibung passen?
Prinzipiell könnte der Wheaten passen, allerdings solltest du bei der Wunschgröße von 40 - 45 cm eher eine Hündin aus nicht so großer Linie nehmen.
WTP haben meine Hunde für meine Ansprüche genügend. Jedoch sind sie nicht vergleichbar mit einem typischen Schäfer-/Hütehund. Als Terrier fragen sie regelmäßig nach, denken mit und wollen gerne überzeugt werden.
Was konkret flößt dir bei der Fellpflege des Pudels Respekt ein?
Ich persönlich finde den Wheaten nicht wahnsinnig aufwändig, kann aber die Pudelpflege nicht beurteilen. Ich vergleiche mit haarenden Rassen und dem Aspekt und dem Purzaufwand, täglich überall Hundehaare zu haben und beseitigen zu müssen. Aber das ist natürlich ganz eindeutig Geschmackssache.Wir schneiden die Haare unserer Jungs etwa alle zwei bis drei Monate, im Sommer öfter, im Winter seltener. Ungefähr alle vier bis sechs Wochen wird gebadet. Bei Elvis reicht es aus, alle zwei Wochen zu kämmen. Fynns Fell ist noch in der Entwicklung und filzt ziemlich. Daher kämmen wir ihn derzeit alle zwei bis drei Tage. Das dauert bei ihm ungefähr zehn Minuten. (Einmal Haus durchaugen etwa 100 Minuten.)
Agility steht hier hoch im Kurs, Obedience ist für Elvis okay, Dummyarbeit findet er völlig überflüssig. Fynn macht bisher alles gerne, Hauptsache, er darf etwas arbeiten.
Du musst dir halt klar darüber sein, dass du auch beim Wheaten, wie vermutlich bei jeder Hunderasse, ein Exemplar erwischen kannst, das Jagdtrieb auspackt und auch nicht mit allem und jedem verträglich ist. Wenn du in diesen Punkten sicherer gehen möchtest, wäre vielleicht ein bereits erwachsener Hund die bessere Wahl für dich.
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So ihr Lieben,
nun schwenken wir in die sauberen Orte.
Kiel, Hamburg, Lübeck, Neumünster....Ja, ich weiss, sooooo langweilig....
Wir waren am vergangenen Wochenende schlicht
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Alles Gute für Thori!

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Wir haben seit gut 11 Jahren einen Akita im Dorf.
Als Welpe war er im Haus, zu Beginn der Pubertät musste er in einen Zwinger umziehen. Die Gassigänge bestanden von nun an nur noch - mit Maulkorb an der Gurtbandflexi gesichert- einmal die Straße runter bis zum Feldrand und wieder zurück. Das sind (hin und zurück) keine zehn Minuten Wegstrecke.Bei Hundebegegnungen war er kaum zu halten, bei entgegenkommenden Rüden mussten sich die Halter zusätzlich an einem Laternenpfahl, einem Zaun oder Verkehrsschild festhalten. Die Führer des anderen Hundes mussten dennoch zwingend die Straßenseite wechseln. Passiert ist meines Wissens nie etwas. Im Dorf kennt man Strecke und Gassizeiten und weicht aus Selbstschutzgründen aus.
Mehrfach wurde der Tierschutz eingeschalten, aber für ein Einziehen des Hundes hat diese Art der Haltung nicht ausgereicht. Freiwillig haben die Besitzer das Tier nicht abgegeben, weil sie ihn „doch lieben“.
Aus dem schönen, stolzen Akita ist mittlerweile ein alter Hund geworden. Er läuft sehr unrund, sein „Geprolle“ hat an Leidenschaft verloren. Die zehn Minuten Gassi scheinen ihn inzwischen anzustrengen.
Beim Text von @Die Swiffer habe ich mich gefragt, ob sie Pascha kennt?
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Meine Jungs wurden hier in Sankt Peter-Ording schon dreimal richtig als Wheaten erkannt. Und noch viel öfter für Zwillinge gehalten.

Als ich darauf hin sagte, dass die beiden fast zehn Jahre auseinander sind, haben die Leute direkt auf Elvis gedeutet und gesagt: „Ah ja, DAS ist dann der Jüngere!“
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Puh, alles Gute und schnelle Besserung euch beiden!
Groß, schwarz, wuscheliger als Riesenschnauzer ... das könnte auch ein Großer Schwarzer Terrier, ein sogenannter Russe, gewesen sein.
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Wir haben vor Fynns Einzug das Hunter Neopren quasi blind gekauft und sind für diesen Preis (bei Bitiba z.B.) sehr begeistert. Der Bruststeg lässt sich übrigens in der Länge stufenlos verstellen.
Mittlerweile haben wir dieses Geschirr für beide Jungs zusätzlich zum Stake-Out regelmäßig in Gebrauch.
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Dafür muss ich ehrlich zugeben, möchte ich mich nur mehr ungern in ein Auto mit Schaltgetriebe setzen- aus dem Grund, weil ich Angst vor einem Fehlverhalten meinerseits habe und nur ungern z.B. in einer Kreuzung mit abgestorbenen Motor stehe
Die meisten sagen ja, sowas verlernt man nicht.
Aber ich weiß nicht so recht,... ich bin nun ziemlich unsicher weil ich seit Dezember nur mehr mit Automatik gefahren bin.Da kann ich dich beruhigen.
Ich fahre seit sechs Jahren Autos mit Automatikgetriebe. Seit drei Jahren haben wir wegen der nach und nach ins Führerscheinalter kommenden Kinder wieder einen Zweitwagen mit Schaltgetriebe. Mit diesem Auto fahre ich nur alle paar Monate mal. Die Schalterei ist aber so verinnerlicht, dass das weder ein Problem noch eine gefühlte Umstellung ist. -
Wir haben Stake-Out-Geschirre (Outdoor Pro) und sind sehr zufrieden.
Allerdings hat die Softshell-Polsterung anfänglich bei Regen auf das Hundefell abgefärbt. Nach der ersten Waschmaschinenrunde war das aber erledigt.