Beiträge von Eni46

    Wir sind in der gleichen, aber doch irgendwie in einer ganz anderen Situation.

    Elvis mussten wir am 14.11. unerwartet einschläfern lassen. Gegen 09:30 Uhr sind ihm die Hinterbeine weggesackt und er hat erbrochen. Der Tierarzt tippte aufgrund miserabler Blutwerte (die drei Wochen zuvor beim Geriatriecheck noch völlig in Ordnung waren) auf eine innere Blutung. Beim anschließenden Ultraschall zeigte sich ein riesiger, bösartiger Milztumor kurz vor dem Platzen, der wohl auch schon eingeblutet hatte. Daraufhin haben wir den besten Hund der Welt schweren Herzens gehen lassen.

    Grundsätzlich bin ich unendlich dankbar, dass Elvis nicht lange leiden musste und die Entscheidung so eindeutig war. Er durfte quasi als gesunder Hund gehen. War am Tag zuvor noch freudig Gassi, hatte eine ruhige Nacht ... die Katastrophe kam plötzlich. Kaum eine Stunde nach seinem Zusammenbruch hatte er eine Infusion anhängen und Schmerzmittel bekommen, so dass er sich schnell wieder besser fühlte.

    Dennoch kommen mir jeden Tag mehrfach die Tränen. Besonders ausgiebig weine ich abends im Bett. Meiner Familie geht es genauso. Weihnachten wird allerdings wie jedes Jahr stattfinden. An Heiligabend kommen Oma und Opa, die beiden Feiertage verbringen wir alleine zuhause.

    Reaktionen aus dem Umfeld gibt es außer kurzen Beileidsbekundungen nicht. Lediglich meine Mutter meinte (erwartungsgemäß!) mir das Versprechen abnehmen zu müssen, keinen weiteren Hund anzuschaffen. Sie wollte das auch unbedingt diskutieren, was ich allerdings rasch beendet habe. Mit dem Satz: „Kannst du froh sein, dass ich empathischer bin und dir nach Papas Tod nicht das Versprechen abgenommen habe, dir niemals einen anderen Mann anzuschaffen.“ war das Thema direkt durch.

    Ja, was soll ich sagen ... wir sind unendlich dankbar, dass wir mit diesem wunderbaren Hund gut zwölf Jahre unseres Lebens teilen durften. Dieses Leben geht nun weiter und Elvis ist in unseren Herzen immer dabei. Das kann uns niemand nehmen!

    Vielleicht ist es hier in unserer Region (in Bayern) strenger.

    Er hat jetzt 4 Schulen besucht und bei allen war es gleich :ka:

    Meine Kinder gehen/gingen auf insgesamt drei Schulen (gleiche Grundschule, aber Tochter auf anderes Gymnasium, als die Söhne) und auch da sind die Regelungen einheitlich.

    Das ist wohl wirklich Ländersache und liegt am Bundesland. @SOACalifornia kommt aber ebenfalls aus Baden-Württemberg, wenn ich mich gerade nicht furchtbar irre.

    Uh, dann ist das bei uns ganz schön Streng.

    Tag vor/nach den Ferien IMMER Attest (man könnte ja Ferien/Urlaub verlängern). Für Klassenarbeiten braucht man auch immer ein Attest, damit man nachschreiben darf - sonst 6 und unentschuldigte Fehlstunden |) Entschuldigung der Eltern reicht nicht.

    Hier in Baden-Württemberg ist das nicht so.

    Ein ärztliches Attest benötigt man nur bei Abschlussprüfungen. Bei Fehltagen direkt vor oder nach den Ferien reicht ebenfalls eine Entschuldigung der Erziehungsberechtigten, außer die Schule hat einen begründeten Verdacht, dass die Ferien verlänger werden. Dann kann sie ein Attest verlangen.

    Ich habe eine Frage an die Lehrer unter euch.

    Meine Oma ist gestorben. Die Beisetzung wird am 07.01.2020 stattfinden.

    Da wir eine Anreise von 500km haben müssen wir gleich früh los und werden erst am nächsten Tag zurück fahren. Ich kann aber wegen der Ferien keine Schulbefreiung beantragen. Meint ihr es reicht wenn ich eine Email schreibe und kläre den Rest dann später? Was anderes fällt mir eigentlich nicht ein :/

    Am 06.01 ist hier Feiertag. Der 07. ist der erste Schultag nach den Ferien.

    Ich würde an die Schulleitung eine E-Mail schreiben. Die lesen i.d.R. auch sporadisch während der Ferien.

    Hat die Pfefferspraysache eigentlich wirklich mal jemand gemacht?

    Ich find das ja sehr heftig. Also ich würds mich nicht einsetzen trauen, auch wegen meiner eigenen Hunde. Die mit dem Nebel nebeln ja überall hin und die gezielten brauchen mega viel Übung und mir täte der andere Hund leid..

    Ja, mein Mann vor einigen Jahren.

    Da kam in der Dunkelheit ein unbeleuchteter Dogo Argentino quer übers Feld gesprintet und wollte auf Elvis losgehen. Die Besitzerin hat nichtmal gerufen, sondern ist einfach weitergegangen. Da der Dogo schon mehrfach Hunde zerlegt hatte, kam direkt das Spray zum Einsatz, worauf der Angreifer jaulend davon ist.

    Mann und Elvis haben nichts abbekommen.

    Zwei Tage später wurde mein Mann übrigens von Dogos Herrchen gestellt, ob er das gewesen sei, der seinen Hund mit Pfefferspray eingenebelt habe. Männe hat darauf geantwortet: „Nein, niemals! Außer Ihr Hund rennt quer über‘s Feld und greift meinen an. Das ist mir nämlich vor zwei Tagen passiert und nun suche ich den Halter, wegen der Tierarztrechnung. War das etwa Ihrer.“

    Mit einem gestammelten „Nee nee, war er nicht!“ ist der Typ schnell davon.

    Die Verkäufer müssen alle nach Ausweis fragen, die sie für jünger als 26 halten.

    Meine Frau, jetzt 25 Jahre im Einzelhandel, hat von so einer Pflicht noch niemals gehört...

    An zahlreichen Supermarktkassen leuchtet auf dem Display des Kassenpersonals „Alterskontrolle“ auf, sobald Alkohol, Zigaretten oder andere Waren mit Altersbeschränkung gescannt werden.