Beiträge von Eni46

    Pfft! :roll:

    Hauptsache, Rosie mag mich. :p

    die erst recht, die hasst doch alles zum anziehen eigentlich. egal ob halsband, geschirr oder leichter strickpulli.

    funfact: wenn ich sie erst ordentlich frieren lasse und ihr dann unterwegs den mitgebrachten mantel anziehe, trägt sie alles mit freude |) :pfeif:

    :barbar: :barbar: :barbar:
    Rosie mag mich! :nicken:

    *Grünländer und Würstchen einpack und nach Ostfriesland schick

    Schluss! Aus! Nikolaus! :klugscheisser:

    Hmmm, also es quasi als Pflicht anzusehen, sich wegen TA-Kosten wenn nötig zu verschulden, finde ich schon ziemlich schräg :omg:

    Und das hat nichts damit zu tun, dass man sein Tier nicht liebt oder nicht als Familienmitglied ansieht, aber irgendwann sind die finanziellen Möglichkeiten leider ausgeschöpft und das ist mM nach nicht erst dann der Fall, wenn man sich komplett ruiniert hat.

    Ich zitiere dich jetzt mal, weil dein Beitrag so schön auf den Punkt bringt, was mich bei dieser Thematik beschäftigt. Bitte nicht als Contra oder gar Angriff verstehen. Mich beschäftigt das tatsächlich und ja ... wohl eher philosophisch.

    Wo befindet sich der Punkt, ab welchem das Argument, dass die persönlichen finanziellen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, eine Euthanasie, Nichtbehandlung oder Abgabe des Tieres legitimiert? Ist es in Ordnung, wenn ich mir ein Tier anschaffe, obwohl ich weder einen Beinbruch noch eine Notkastra finanzieren kann? Hat man dennoch das Recht auf bspw. einen Hund, auch wenn von vorneherein klar ist, dass das Tier grundsätzlich nicht krank werden darf?

    Darf ich mir ein Haustier anschaffen, wenn ich, sagen wir mal 1.000 Euro in Behandlungen investieren kann? Gilt dieser Betrag pro Monat? Pro Jahr? Auf das ganze Tierleben gesehen?

    Ich finde es wirklich schwierig, da gedanklich zu einem fairen Ergebnis zu kommen. Fair für Tier und für den (potentiellen) Halter.

    Sie hat nen Rukka Warm Up. Der sieht halt auch super gut aus, getragen:

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    Aber so zum Wechseln und so...

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    Ich würde mir da ehrlich gesagt keinen Kopf drum machen.

    Üblicherweise wollen Lehrer ihren Schülern im Abitur nichts Böses. Außerdem werden sich die bisherige und die zukünftige Lehrerin darüber austauschen, wie welches Thema im Unterricht behandelt wurde. Da geht die Neue mit Sicherheit nicht einfach hin, liest den Lehrplan und erstellt am grünen Tisch eine Abiklausur.

    Und Gerede von Schülern (und deren Eltern), wie wahnsinnig streng und anspruchsvoll ein Lehrer in unteren Klassen (hier auch noch in einem anderen Fach) war, lassen i.d.R. keine belastbaren Rückschlüsse zu, wie sich dieser Lehrer in einem Abikurs verhält. Sowohl während meiner eigenen, als auch in der Schulzeit meiner Kinder, habe ich Lehrer in Abiprüfungen (mit einer einzigen Ausnahme) als sehr sehr bemüht, fair und schülerorientiert erlebt.

    Und sowas wie Ersatzomas sind auch super schwer zu finden. Wir haben sowas damals mal gesucht. Es gibt sowas über einen Verein, der sagt aber, dass er 5 Mal so viel Nachfrage hat wie Omas verfügbar sind. Und privat suchen war auch schwierig. Wir haben dann eine Babysitterin gefunden. Die ist aber leider weggezogen inzwischen

    Ja, schwierig war das schon immer. Ich hab damals Gott und die Welt angesprochen und schließlich eine nicht berufstätige Frau mit größeren Kindern gefunden. Sie wollte sich nicht dauerhaft fest binden, also bspw. jede Woche Mo, Mi, Fr ein Tageskind haben, war aber gerne bereit, hin und wieder spontan einzuspringen.