Beiträge von Eni46

    Der hatte die ersten Tage tatsächlich in Gr. 56 gepasst, dann kurz Gr. 62 getragen, danach Gr. 68 vielleicht vier Wochen lang. Anschließend wurden die Intervalle etwas länger.

    Das Riesenbaby wird nächsten Monat 20 Jahre alt und ist mittlerweile mit 190 cm wohl ausgewachsen. :D

    SavoirVivre

    Bei meinen Jungs ist das auch so. Wenn sie sehr lange in Bewegung sind, dann kommen noch ein, zwei weitere Häufchen, die zunehmend matschig werden.

    Elvis hatte regelmäßig Matschehäufchen, aber sämtliche Untersuchungen brachten kein Ergebnis und Futterumstellungen wirkten auch nicht nachhaltig. Da der Hund aber topfit war, glänzendes Fell und Idealgewicht hatte, haben wir es irgendwann auf sich beruhen lassen. Einige Wochen nach der tumorbedingten Kastration mit 10 Jahren, war der Matsche-Spuk vorbei. Unser Tierarzt meinte daraufhin, dass es ab und zu vorkommt, dass ein Hund hormonbedingt weicheren Kot hat. :ka:

    Ich kann mir so 59cm Babys gar nicht vorstellen. Sieht man da wirklich einen Unterschied zu durchschnittlich großen Babys?

    Nur im direkten Vergleich.

    Bei meiner Tochter und bei meinem jüngeren Sohn waren im Säuglingszimmer des Krankenhauses gleichzeitig Babys mit fast 5.000g. Bei meinem älteren Sohn war er mit 4.200g und 59 cm mit Abstand das größte und schwerste Baby und ich hatte den Eindruck, einen Elefanten geboren zu haben.

    Nach der Entlassung haben plötzlich alle Leute gequietscht, wie winzig und süß er doch sei und ich dachte, dass die ja wohl komplett blind sind. Als ich mir einige Monate später die Fotos aus den ersten Tagen angeschaut habe, war ich völlig verwundert, wie klein er doch war. Das hatte ich schließlich ganz anders in Erinnerung gehabt. :headbash:

    Da gibt's den LCD für Labrador, GRC für den Golden und im DRC (nicht Soltau) gibt's Züchter aller 6 Retriever Rassen.

    Meiner Erfahrung nach werden die DRC-Züchter ziemlich überlaufen mit Anfragen und können/wollen daher nicht jedem unverbindlichen Interesenten ein reines Rasse-Kennenlernen ermöglichen

    Die TE kommt laut Vorstellung aus Österreich.

    Vermutlich ist sie auf die entsprechenden Zuchtverbände schon selbst gestoßen, aber vielleicht könnte die trotzdem jemand „Ortskundiges“ hier nennen bzw. verlinken.

    Die ersten über 3 Monate hatte er viel Bauchweh. Aber vor allem nachts.

    Und nun seit ca. 2 Wochen auch stark, auch tagsüber. Er schläft trinkend ein und wacht teilweise schreiend auf nach einer Stunde oder so, ich lasse ihn rülpsen und pupsen und er schläft wieder ein. Also ja, irgendwas stimmt da nicht.

    Sollte ich das mal beim Kinderarzt ansprechen? Kann man da überhaupt schon was rausfinden und was machen?

    Hau mich jetzt bitte nicht, aber du hast anfangs mal von deiner Ernährung berichtet. Da sind sehr viele Nahrungsmittel dabei (Zwiebelgewächse, Hülsenfrüchte zum Beispiel), die bei meinen Kinder für heftigste Probleme gesorgt hätten.

    Von daher wäre MEIN erster Weg, auf alle diese Dinge mal ein, zwei Wochen lang konsequent zu verzichten. Dass das bei veganer Ernährung und deinem eklatanten Schlafdefizit ein richtig „mieser“ Tipp ist, ist mir schon klar. Aber … ja, es ist halt auch nur ein Tipp.

    Man merkt, ich hab noch keine Erfahrung xD

    Auf die innere Liste schreiben: sei froh, wenn das Baby schläft. Egal wann. :gott:


    LG Anna

    Öhm … lass mal und mach erst deine eigenen Erfahrungen mit deinem eigenen Baby. Ich habe nach den ersten Monaten in bestimmten Situationen bzw. zu bestimmen Uhrzeiten sowohl Tochter als auch Sohn 2 durchaus geweckt, um den Schlafrythmus nicht völlig zu zerschießen.

    Sohn 1 konnte man bspw. zwischendurch im Auto einfach mal einschlafen lassen. Der hatte dennoch seine fixe innere Uhr, ab wann abends Schlafenszeit ist. Daran hat auch das eine oder andere Nickerchen außer der Reihe nichts geändert.