Beiträge von Eni46

    Aber der Goldie ist von ihm auch einfach ein Kindheeitstraum.

    Ich möchte hierzu noch kurz einen Gedanken da lassen, weil du das nun schon mehrfach erwähnt hast und Kindheitsträume oft als heiliger Gral betrachtet werden.

    Der Kindheitstraum meines Mannes war ein Boxer, mein Kindheitstraum ein Berner Sennenhund. Als die Hundesuche konkret wurde, haben wir uns rein aus Vernunftgründen für eine kleinere und leichtere Rasse entschieden. Wir fragen uns nun schon seit Jahren ernsthaft, was wir für schräge Kindheitsträume hatten. :lol:

    Meint ihr denn generell, dass man deswegen den Hundewunsch um Jahre verschieben sollte oder es darauf ankommen lassen könnte? Natürlich mit dem Bewusstsein, dass es im Falle eines Falles mega anstrengend wird.

    Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bin ich definitiv für verschieben.

    Bei uns hat das Wunschkind auch länger auf sich warten lassen. Als es endlich geklappt hatte, lag ich ab der 10. SSW mit Blutungen wegen drohender Fehlgeburt für Monate im Krankenhaus. Anschließend durfte ich bis zur 36. Woche zuhause Bett und Sofa hüten. Einem jungen Hund hätten weder mein Mann noch ich in dieser Zeit gerecht werden können.

    Natürlich gibt es auch viele problemlos verlaufende Schwangerschaften. Aber um Baby und Golden harmonisch in Einklang zu bringen, muss die Schwangerschaft problemlos, das Baby entspannt und pflegeleicht und der Hund absolut brav und gechilled sein. Und auch dann bürdest du dir einen ordentlichen Packen Arbeit, Verantwortung, Anstrengung und Selbstdisziplin auf.

    Ganz ehrlich: Baby und Welpe/Junghund hätte ich nicht gleichzeitig haben wollen und schon gar nicht in der Größen- und Gewichtsklasse eines Golden Retrievers.

    Beim ersten Kind und beim ersten Hund fehlen einfach die Routinen, daher verstehe ich auch die Zurückhaltung der Züchter. Aus solchen Konstellationen heraus kommt es halt leider auch immer wieder zu Rückläufern.

    dass ein Hund hormonbedingt weicheren Kot hat. :ka:

    Das ist ja das was ich auch aus Erfahrungen von Baxter berichten kann (vom Ende des Welpenalters bis zu hin zu 2,5 Jahren. Keine Befunde usw. Er wurde auf den Kopf gestellt, und es ergab nichts). Seit er damals den Chip bekam hatten wir 9 Monate Ruhe vor Durchfall, Sodbrennen, Erbechen, Übelkeit usw. Als der Chip auslief fing alles von Vorne an. Seit der Kastration ist es um 98% besser geworden. Kot ist immer top, bis auf einmal im Monat oder alle zwei/drei Monate (ich gehe da ganz stark von aus, dass es immer ist wenn sich die Darmschleimhaut erneuert, dann hat er auch Bauchweh, Sodbrennen und Schleim um den Kot).

    Wobei Baxter dann ja richtige Probleme hatte. Elvis war dagegen fit und ob sein Häufchen gut oder schlecht aufzusammeln war, hat ihn überhaupt nicht interessiert. :lol: