Beiträge von Eni46

    Ja ich versteh was du meinst. Er ist auch gar nicht zu klein sondern nur zu leicht. Auch so ein Hungerhering :rolling_on_the_floor_laughing:

    Da aber von den anderen dreien 2 auch sehr leicht und sehr klein sind wird das ok sein.

    Nur vom Gefühl ist es grade trotzdem doof. Will auch nen Buddha haben :rolling_on_the_floor_laughing:

    Meine Tochter hatte ihr Geburtsgewicht von 3.200g erst nach 3,5 Wochen wieder. Kinderärztin und Hebamme wurden da schon dezent nervös. Aber sie hat halt in ihrem (damaligen) Schneckentempo getrunken und zugenommen. Ihre Brüder hatten nach 3,5 Wochen bereits das erste Kilo aufs Geburtsgewicht draufgepackt. 🤷‍♀️

    Probier mal von Rougette die Sorte Cremig-mild. Die mag sogar ich, obwohl ich eigentlich keinen Käse esse. .

    Wie, du isst eigentlich keinen Käse? :shocked: :shocked: :shocked:


    xD

    xD

    Nee, Käse pur oder aufs Brot esse ich gar nicht.

    Auf der Pizza vom Italiener ist Käse okay, solange es kein Gorgonzola ist. Wenn aber jemand einen Teller Nudeln mit Parmesan vor mich hinstellt, muss ich fluchtartig Richtung Keramikabteilung, weil mein Magen Karussell spielt. 🤢

    Zuhause nehme ich für Aufläufe und Gratins jungen Gouda, Mozzarella oder Butterkäse zum Überbacken. Es darf keinesfalls stinken nach Käse riechen. :klugscheisser:

    Ich habe heute Ofenkäse probiert. Ich konnte den nicht essen, der hat so widerlich geschmeckt, hatte mir da was anderes drunter vorgestellt, nicht stinkend und scharf.

    Ich kann mich nicht daran erinnern mal ein Lebensmittel weggeworfen zu haben, aber heute musste es (leider) sein. :loudly_crying_face:

    Probier mal von Rougette die Sorte Cremig-mild. Die mag sogar ich, obwohl ich eigentlich keinen Käse esse. Du solltest nur darauf achten, dass er noch lange haltbar ist. Wir hatten es leider schon mehrmals, dass der Käse kurz vor Erreichen des MHD plötzlich bitter geschmeckt hat.

    Fenjali Aber das heißt doch nicht, dass ich als Elternteil dann die Arbeit und die Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen muss, das ich gar nicht haben wollte.

    Ich weiß nicht, ob du das "musst", ich weiß nur, dass ICH es so machen würde. Für mich geht es hier nicht um Selbstaufgabe, sondern "nur" um einen Hund. Der Wunsch besteht offenbar schon immer und ist daher nicht mit einem beliebigen anderen Wunsch zu vergleichen.

    Für dich ist es „nur“ ein Hund, weil du eine Affinität zu Hunden hast und der Support für dich kein besonderer Aufwand oder gar Problem darstellen würde. So ist es bei mir auch und deshalb durfte sich meine Tochter im Alter von 19 Jahren und mitten im Studium einem Hund anschaffen. Auch wenn sie sich mal nicht kümmern kann, läuft er bei uns im Haushalt einfach als Zweithund mit.

    Wenn man aber mit Hunden nichts anfangen kann, dann ist es eine riesige Umstellung und ein sehr großer Aufwand, einen Hund im Haushalt mitaufzunehmen und zu versorgen. Alleine schon das Thema „Putzen“ potenziert sich aufgrund von Haaren und Dreck. Das kann man einem Elternteil nicht einfach aufbrummen, auch nicht als „größter Wunsch ever“. Wenn man erwachsen ist, muss man selbst für seine Wünsche, Träume und Ziele einstehen und kann nicht immer nur den Altruismus der Eltern einfordern.

    In Stuttgart ist es dem Halter somit nur gestattet seinen Hund auf öffentlichen Straßen frei laufen zu lassen.

    Ahja???? Was bin ich froh, dass ich nicht in Stuttgart wohne, das klingt, wie wenn der Hund fröhlich auf der B10 seinem Bewegungsbedürfnis nachkommen könnte... (Zitat aus dem Link von Mrs. Barnaby)

    Hier, die Stuttgarter Hundeverordnung:

    https://www.stuttgart.de/medien/ibs/Fuer-ein-ruecksichtsvolles-Miteinander.pdf

    Lernen würde ich zu Hause beim Hund

    Üblicherweise läuft das Lernen an Unis sehr viel über Lerngruppen. Man trifft sich (meistens an der Uni) und lernt gemeinsam.

    Als wegen Corona die Lernräume geschlossen waren, hat sich die Lerngruppe meiner Tochter privat zuhause getroffen. Allerdings musste Tochter dazu immer zu ihren Kommilitonen fahren, weil eine Kommilitonin aus der Gruppe panische Angst vor Hunden hat und bei uns keinen Fuß über die Schwelle setzt.

    Mir ging es übrigens so ähnlich wie dir. Seit ich denken kann, möchte ich einen Hund. Mein Vater fand den Gedanken sooo schlecht nicht. Meine Mutter war immer strikt dagegen und hat zudem Angst vor Hunden. Als Kind bekam ich zuerst einen Zwerghasen. Als der verstorben war, durfte ich mir einen Papagei kaufen.

    Während des Studiums hätte ein Hund leider nicht in mein Leben gepasst. In den ersten Berufsjahren mit Vollzeitberufstätigkeit im Bereich Marketing / Öffentlichkeitsarbeit / Eventmanagement sowieso nicht. Vor Veranstaltungen hatten die Arbeitstage sehr sehr viele Stunden und waren oft, einschließlich der Wochenenden, von früh bis spät eng getaktet.

    Schließlich wurde die Familienplanung aktuell und mein Mann und ich entschlossen uns dazu, zuerst die menschlichen Familienmitglieder in Ruhe ankommen zu lassen, bevor ein tierisches dazukommt. Als die familiäre und berufliche Situation sowie Wohnumfeld und Finanzen gepasst haben, zog endlich unser erster Hund ein. Das war einige Wochen nach meinem 40. Geburtstag.

    Unserer Tochter wollten wir es ermöglichen, ihren Hundewunsch frühzeitiger umzusetzen. Sie durfte sich mit 19 Jahren ihren ersten Hund kaufen. Steuer und Versicherung bezahlt sie selbst, ab und zu auch Futter, Zubehör und den Tierarzt. Sie ist jedoch zuvor wieder zuhause eingezogen, weil es hier keine finanzierbare Wohnmöglichkeit mit Hund gab und das Studium (vor Corona) auch kaum alleine mit Hund vereinbar gewesen wäre.

    Meinem Mann und mir ist von Anfang an absolut bewusst, dass es die Lebensumstände mit sich bringen können, dass der Hund eines Tages bei uns im Haushalt zurückbleibt. Das ist seitens meiner Tochter absolut nicht geplant, aber wenn es aufgrund von Wohnsituation, Beruf oder Familienplanung doch passiert, dann haben wir Eltern kein Problem damit.

    Als Mutter wäre ich allerdings ziemlich unwillig, wenn ich meinem Kind eine hundetaugliche Studentenbude und Unterhalt für Kind + Hund finanzieren sollte und darüberhinaus noch als Sitter und Zahler für Unvorgesehenes (bspw. außerplanmäßige Tierarztkosten) in die Presche springen sollte. Das kann und darf nur auf absolut freiwilliger Basis geschehen und nicht unter der Überschrift „bin volljährig, entscheide selbst und ihr zahlt“.

    Ich glaube das härteste ist für mich auch, dass weil ich schon feste Züchter auf dem Schirm habe, es schwer ist Hunde, die dem entsprechen was ich suche, zu anderen Familien gehen zu sehen.

    Davon musst du dich gedanklich freimachen. Schließlich weißt du nicht, welche Interessentenlisten der Züchter hat, an welcher Position du stehen würdest und ob du generell dort einen Hund bekämst. In dieser Übergangsphase, in der du dich derzeit befindest, noch dazu ohne eigene Wohnung und eigenes, festes Einkommen, musst du damit rechnen, für manche Züchter derzeit gar nicht als Käufer infrage zu kommen.

    Meine Hebamme hat mich für Samstag zur Geburt bestellt, dann hat sie wieder Dienst und wir können das Baby zusammen bekommen. Mal gucken, was das Baby davon hält…

    Zwei meiner drei Kinder sind Sonntagskinder, weil meine Hebamme gerne samstags den Wehencocktail verabreicht hat. An Wochenenden war nämlich ihr Mann zuhause und sie musste deshalb bei einer beginnenden Geburt nicht zuerst ihre eigenen Kinder bei Sittern unterbringen. :D