Beiträge von Eni46

    Ich habe gerade coronaunabhängig Telearbeit für Montag, Mittwoch und Freitag genehmigt bekommen. Eine Dienstvereinbarung für bis zu 60% der wöchentlichen Arbeitszeit in Telearbeit gibt es schon seit einigen Jahren. Vor Corona wurde dennoch mehr als ein Telearbeitstag pro Woche sehr ungern genehmigt. Das hat sich in meiner Abteilung glücklicherweise inzwischen komplett gewandelt.

    Ob mein Arbeitgeber (öffentlicher Dienst) aufgrund der hohen Inzidenzen weiterhin zusätzliche Corona-Homeofficetage erlaubt, weiß ich nicht, weil ich momentan seit 21.03. Urlaub habe und es zuvor keine Entscheidung darüber gab. Schön wäre es natürlich, aber mit langfristig lediglich Dienstag und Donnerstag in Präsenz kann ich ganz gut leben.

    Ich halte mich nicht für unersetzlich, darum geht es mir auch gar nicht bei dem Thema, dass ich meine Hunde nicht verleihe. Sondern mir geht es darum, dass es Stress für meine Hunde ist. Sie wissen ja nicht mal, dass sie wieder abgeholt werden, für sie ist es quasi wie ein Umzug. Keine Bezugsperson, ungewohnte Umgebung, ungewohnte Tagesabläufe …

    Genau und diesen Stress mag ich meinen Hunden nicht antun, nur weil mal jemand Lust auf Testobjekte hat.

    Wenn es notwendig werden würde, ließen sich beide Hunde fremdbetreuen. Wobei es für Kuno sicherlich weniger stressig wäre, als für Fynn. Fynn ist Menschen gegenüber, die er nicht sehr sehr gut kennt, zurückhaltend und mag sich auch nicht anfassen lassen. Da dieses Verhalten nicht rassetypisch ist, gehe ich davon aus, dass es Teil des Päckchens ist, das ihm die vorherige Familie aufgeladen hat. Ob ihn ein Verleihen oder auch eine Notfallbetreuung diesbezüglich negativ triggern würde, weiß ich schlichtweg nicht.

    Nein, niemals. Familienmitglieder verleiht man nicht.

    Ich gebe auch meine Hunde keinen Teenagern zum Gassigehen mit, obwohl immer mal junge Mädels aus dem Dorf deshalb anfragen. Aber das ist mir zu unsicher. Auch wenn die Kids vorsichtig und verantwortungsbewusst sind, gibt es immer noch genug Idioten, denen man leider begegnen kann.

    Elvis war ein einziges Mal zum Übernachten bei einem guten Bekannten vom Hundeplatz, weil mein Mann und ich zeitgleich auf Dienstreise mussten und unsere Kinder noch zu jung waren, um über Nacht alleinezubleiben. Da hatten wir die Kids zum Übernachten bei ihren jeweiligen Freunden einquartiert und den Hund bei einem langjährigen Trainingskollegen untergebracht.

    Getreidefrei hab ich eine Zeit gefüttert. Ich hab da aber keine großen Unterschiede bemerkt. Ich konnte auch Monatelang Josera füttern und plötzlich wurde es nicht mehr vertragen. Richtig Flüssig wird es meistens nicht. Manchmal aber schon.

    Der erste Kot ist auch oft noch normal aber danach wird es immer weicher. Bis zu einem gewissen Grad natürlich noch normal aber nicht so wie es aktuell ist

    Wir hatten das Problem ja bald zehn Jahre lang bei Elvis. Nachdem wiederholt sämtliche Untersuchungen ohne Befund waren, der Hund die gesamte Zeit über topfit mit glänzendem Fell, toller Muskulatur usw., haben wir die Ursachenforschung irgendwann aufgegeben.

    Im Alter von gut zehn Jahren musste Elvis wegen eines Hodentumors kastriert werden und ab diesem Zeitpunkt war der Spuk vorbei. Die Matschehäufchen waren also all die Jahre hormonell bedingt. Interessanterweise hatte unser Tierarzt wohl in der Vergangenheit selbst einen Hund, bei dem es genauso lief.

    Aber du hast ja eine Hündin … :ka: