Würde vielleicht ein Lagotto passen?
Lolalotta was denkst du?
Würde vielleicht ein Lagotto passen?
Lolalotta was denkst du?
Bei uns war das Tragen können des Hundes das K.O-Kriterium für einen Bouvier als Nachfolgehund.
Unser erster Hund (23,5 kg) ist an seinem Todestag unvermittelt im Obergeschoss zusammengebrochen. Meine Tochter war alleine mit ihm zuhause und konnte ihn runter- und ins Auto tragen und ihn schnellstmöglich zum Tierarzt bringen. Bei einer schwereren Rasse wäre das nicht gegangen und der Hund hätte deutlich länger leiden müssen. Daher der Entschluss, dass alle künftigen Hunde deutlich unter der 30-Kilo-Marke bleiben sollten. Fynn und Kuno (noch) wiegen jeweils knapp unter 20 kg.
Natürlich kann ich auch meinem Mann und mittlerweile meine Söhne nicht tragen. Aber bei Menschen ruft man im Notfall den Rettungsdienst, der bei Einhaltung der Hilfsfristen innerhalb von maximal 15 Minuten vor Ort sein sollte. Bei Tieren fällt diese Möglichkeit raus.
Macht es Sinn für ihn mal ein Senior oder Light-Futter auszuprobieren? Futtermenge beim Josera habe ich schon ein wenig runter reduziert; ginge auch noch etwas weiter runter. Ich wüsste nur mal gern eure Meinung dazu, obs sinnvoll wäre für ihn was anderes zu holen?
Falls das wichtig ist: Er wird im Herbst 9 - aber das Alter spielt für mich jetzt bei der Überlegung keine großartige Rolle.
Wir haben bei Elvis mit Josera Balance sehr gute Erfahrungen gemacht. Nach der medizinisch notwendigen Kastration mit gut zehn Jahren hat er zugenommen und wurde auch so richtig verfressen. Mit dem Balance hatte er in relativ kurzer Zeit sein optimales Gewicht wieder und konnte es trotz der dann wieder zugefütterten heißgeliebten Kauteile problemlos halten.
Meine Tochter hatte eine Hüftdysplasie und konnte wegen der Schienen nicht auf dem Bauch liegen. Als die Behandlung abgeschlossen war, wollte sie sich weder drehen, noch auf dem Bauch liegen oder sich gar in Bauchlage hochdrücken. Jeder Versuch und jede diesbezügliche Übung endete in fürchterlichem Weinen.
Durch Zufall entdeckten wir ein völlig unpädagogisches, aber erfolgreiches Trainingsmodell.
Mein Mann hatte nämlich seine Rennbahn aufgebaut und Töchterchen, das er beaufsichtigen sollte, einfach in die Mitte gelegt. Als er die Rennautos fahren ließ, versuchte sie sich danach umzudrehen und sich hochzudrücken, um besser sehen zu können. Innerhalb weniger Tage war sie dadurch auf dem altersgemäßen Entwicklungsstand. ![]()
Bei seltenen Rassen sind die Ausstellungen rarer gesät. Entweder man geht zu den nahen wenn sie stattfinden oder man fährt.
Bei meiner Rasse und meinem Wohnort fahre ich immer. ![]()
Nee, es ist natürlich jedem selbst überlassen, wie er das machen möchte. Ich hatte es im ersten Beitrag von Cerberus2021 so aufgefasst, dass sie Ausstellungen als eher notwendiges Übel sieht und das möglichst schnell an einem Wochenende abgehandelt haben möchte. Aufgrund dessen hätte ich unbedingt zuerst die medizinischen Fakten abgeklärt.
Aber in ihrer Antwort hat sie dies ja relativiert und erklärt, dass sie die Ausstellung als gemeinsame Unternehmung mit ihrem Hund machen möchte. Das ist dann natürlich nochmal eine eigene Motivation, unabhängig von einer tatsächlichen erfolgreichen ZZL.
Meine Vorgehensweise ist derzeit zuerst das Röntgen, dann die Gentests und wenn der Hund aus gesundheitlicher Sicht zuchttauglich ist, folgen die Ausstellungen.
Ich war vorhin etwas in Eile, daher hier noch die Erläuterung, welcher Gedankengang bei obig zitierter Vorgehensweise dahintersteckt:
Wenn meine sehr erfahrene Züchterin sagt, dass mein Hund optisch das Zeug zum Deckrüden hat, dann bekomme ich auch die beiden notwendigen Bewertungen zusammen. Vielleicht nicht an einem Wochenende, aber dann eben bei zwei oder drei Ausstellungen. Wenn jedoch die Röntgenergebnisse oder Gentests Zuchtausschließendes zutage befördern, dann nützen mir die besten Ausstellungsergebnisse nichts.
Da das gesamte Zuchtzulassungsprozedere nicht ganz so billig ist, wollte ich mir die Kosten für Ausstellungen sparen, wenn der Hund aus medizinischer Sicht ungeeignet ist. Während die Kosten der Gesundheitstests aus meiner Sicht auch dann nicht in den Sand gesetzt sind, wenn bspw. eine HD oder eine Erbkrankheit herausgefiltert wird. Immerhin wissen mein Tierarzt und ich dadurch, worauf in der Zukunft besonders Augenmerk zu richten ist.
Dafür muss ich zweimal ausstellen - d.h. ich nenne ihn an einem Wochenende einmal für den Samstag und einmal für den Sonntag, oder müssen das zwei komplett unterschiedliche Ausstellungen sein? (Die erforderlichen Röntgenaufnahmen kann ich laut Züchterin erst 2023 machen lassen, aber das Ausstellen hätte ich gerne schon dieses Jahr "erledigt".)
Meines Wissens muss der Hund für die verpflichtenden Röntgenaufnahmen zwölf Monate alt sein. Die könntest du also im Oktober machen lassen.
Meine Vorgehensweise ist derzeit zuerst das Röntgen, dann die Gentests und wenn der Hund aus gesundheitlicher Sicht zuchttauglich ist, folgen die Ausstellungen.
Bei den Terriern benötigt man mindestens zwei Ausstellungsergebnisse mit SG oder besser von zwei unterschiedlichen Richtern. Außerdem noch die eigentliche Zuchtzulassung (Stockmaß, Wesenstest etc.).
Wenn du also bei einer Ausstellung Samstag und Sonntag bei verschiedenen Richtern meldest und dort auch die ZZL erteilt werden kann, dann ist die Ausstellungskarriere an einem Wochenende abgehakt. Allerdings kommt es anschließend sehr darauf an, wie vernetzt deine Züchterin ist und euch andere Züchter mit ihren Hündinnen „zuspielt“. Häufig wollen die Züchter den Deckrüden nämlich zuvor sehen und kennenlernen und das findet i.d.R. eben über Ausstellungsteilnahmen statt.
Insofern musst du dir schon die Frage stellen, ob eine Zuchtzulassung sinnvoll ist, wenn du nur auf die eine Ausstellung gehen möchtest, die Voraussetzung zur ZZL ist.
Herzlichen Glückwunsch zum Töchterlein!
Für 1400 Mitarbeiter wird es 950 Arbeitsplätze und genau 0 Autoparkplätze geben (OK, es gibt 100, aber die sind schon für Einsatzfahrzeuge reserviert (und warscheinlich für Dienstellenleiter...).
Mhm, wir sind insgesamt mit Eigenbetrieben und zugehörigen Betrieben in eigener Rechtsform glaub 18.000 Beschäftige. Parkplätze gibt es nur für Dienstfahrzeuge, manche Nachtschichten, einige Schwerbehinderte usw. Wieviele Arbeitsplätze bzw. Schreibtische es gibt, weiß ich nicht. Aber die meisten Bereiche haben eklatanten Platzmangel und deutlich mehr Köpfe, als Tische.
An diejenigen, die im Öffentlichen Dienst arbeiten: In welchem Bereich arbeitet ihr da genau? Gibt es Publikumsverkehr?
Nein, ich arbeite überwiegend an der Erneuerung des Ratsinformationssystems und habe keinerlei Publikumsverkehr und üblicherweise auch keine Sofortsachen, die umgehend erledigt werden müssen.
Wir haben eh ständig Raumprobleme - vermutlich baut man lieber an
Wir auch. Aber das war vor Corona leider kein Grund für mehr Homeoffice. Anbauen geht in Innenstadtlage auch nicht, nur Ankauf oder Anmietung zusätzlicher Büroflächen. Aber das ist natürlich eine sehr teuere Lösung.