Beiträge von Eni46

    Mein Hund wird ja nun nicht geschoren oder gekürzt, außer an den Pfoten. Aber wer verdammt nochmal soll das hier kontrollieren. Das ist kurz und nur auf einer Seite. Wie soll jemand entscheiden, ob das ok ist?

    Große Diskussionen um Vibrissen auch bei meiner Rasse … :woozy_face:

    Mittlerweile habe ich „gelernt“, dass ungeschnittene Vibrissen nach vorne hin dünner werden. Wenn dem nicht so ist, dann wären sie abgeschnitten.

    Man darf gespannt sein. Angeblich haben für die CACIB in Erfurt an diesem Wochenende sehr sehr viele Aussteller zurückgezogen.

    BlackWidow

    Labrador ist so gar nicht meine Rasse und ich kenne mich da null mit Züchtern und Linien aus. Aber Bekannte haben einen Hund von dem unten verlinkten Züchter und sind sehr glücklich damit: Bürohund, Familienhund, einmal die Woche Hundeplatz … ein absoluter Allround-Hund, der in der Großstadt lebt und dort wunderbar zurechtkommt. Von der Figur her keine extreme AL-Optik, aber auch absolut keine Labratonne.

    Leider ist der Züchter im Norden. Die Bekannten sind auch rund 650 Kilometer gefahren.

    https://www.labradors-vom-bleckengrund.de/

    Vielleicht kennt ja von den Labradorleuten jemand diese Zucht und kann noch etwas beitragen.

    Jedes mal wenn wir auf der Autobahn unterwegs sind, frage ich mich folgendes:

    Man darf rechts ja nicht überholen. So weit ist das ja klar. Nehmen wir an ich fahre auf der rechten Spur mit 120 km/h und auf der mittleren Spur fahren Autos mit, sagen wir mal, 100 km/h obwohl die rechte Spur vor und hinter mir komplett frei ist.

    Zählt es als rechts überholen, wenn ich auf der rechten Spur an den Autos vorbei fahre und weiter auf der rechten Spur fahre und nicht auf die mittlere Spur wechsel?

    Lg
    Sacco

    Das ist rechts überholen! Kostet 100 Euro und gibt einen Punkt in Flensburg.

    Vor allem das mit deinem Sohn, Eni46 :hushed_face: So interessant, dass er dann plötzlich richtig gesprochen hat :hushed_face:

    Er hatte es ja in der Logopädie richtig gelernt und wusste mittlerweile wie es geht. Aber dadurch, dass er jahrelang so falsch gesprochen hatte, hat sich die korrekte Aussprache in seinen Ohren fremd und komisch angehört. Ich hab mir das so ein bissel vorgestellt, wie wenn man die eigene Stimme vom Band hört. Das kommt einem ja häufig auch seltsam vor und der Klang fühlt sich nicht zugehörig an. - Schwierig auszudrücken. Ich hoffe, man kann es trotzdem nachvollziehen.

    Eni46

    Warum nach Berlin rein, wenn die Fortbildung bei Bernau ist? Die Ecke ist eigentlich sehr grün. Ahrensfelde geht auch noch gut, oder Werneuchen sagt sich schon fast und Fuchs und Hase gute Nacht.

    In Bernau ist das verfügbare Angebot an Hotels & Co. halt relativ klein.

    Da ich jetzt die genauen Daten noch nicht kenne, muss ich vermutlich relativ kurzfristig buchen. In Berlin wird man immer etwas bekommen, in Bernau sind die Chancen wahrscheinlich geringer. :ka:

    Wenn ich jemanden von einer Französischen Bulldogge abbringen konnte, waren die nächsten Rassen die für diese Personen in Frage kamen oft Boston Terrier

    Diese Rasse ist ja ähnlich kaputt, wie die Frenchies.

    Letztens habe ich eine ganze Reihe Bostis im Rahmen einer Ausstellung beobachten können, respektive müssen:

    Alle hatten platte Schnauzen ohne vernünftige Nasenlöcher. Die meisten hatten sichtbare Hautprobleme. In Hundebuggys wurden sie durch die Gegend gefahren, sogar zum - oder besser als - Gassi. Und dabei waren alle diese armen Kreaturen noch jung und aus VdH-Zuchten.

    Das neue Tierschutzgesetz hat einige höchst umstrittene und auch völlig verquere Regelungen drin, die so keinen Bestand haben dürfen. Dass man aber endlich gegen solches Tierleid vorgehen möchte, ist mehr als überfällig.

    Ja wir sind in ärztlicher und logopädischer Betreuung

    Das waren wir natürlich auch. Bei meinem Sohn war es zuletzt tatsächlich eine Sache des Verstandes.

    Wir bekamen von Ärzten und Logopäden stets gesagt, dass wir ihn bitte nicht korrigieren sollen, damit er keine Hemmung oder Blockade o.ä. entwickelt. Irgendwann konnte er in den Therapiestunden auch alle Übungen, aber im täglichen Sprachgebrauch war es nicht angekommen.

    Einige Wochen vor der Einschulung saßen wir Sonntagmorgens am Frühstückstisch und Sohn erzählte wortreich und wenig verständlich. Irgendwie war an diesem Tag meine Verzweiflung schneller, als meine Impulskontrolle und ich habe ihn ermahnt, doch bitte die Worte so auszusprechen, wie er es in der Logopädie gelernt habe. Die Therapeutin würde mir immer berichten, dass er es doch richtig könne.

    Sohn hält inne, schaut mich an und sagt in seinem Slang „das klingt aber so komisch“.

    Ich frage: „Wie? Komisch?“

    Er darauf: „Ja. Ganz arg komisch!“

    Da brach es aus seiner Schwester heraus: „Da klingt gar nix komisch. So wie du redest, ist komisch. Das klingt voll nach Baby!“

    Sohn, fassungslos: „Nach Baby???“

    Tochter, entrüstet: „Ja!!! Toootaaalll nach Baby!!!“

    Ab diesem Tag hat er korrekt gesprochen. Mit sechs Jahren und knapp acht Monaten.

    Eine Frage an die Berliner bzw. Berlinkenner:

    In einigen Wochen benötige ich für vermutlich zwei Übernachtungen eine Unterkunft (Hotel, Pension, Fewo) in der Umgebung von Bernau bei Berlin. Da ich einen Hund dabeihaben werde, hätte ich es gerne etwas ruhiger und grüner. Die Hotelsuchmaschinen zeigen mir jede Menge Hotels in Berlin an, bspw. in Pankow. Leider kann ich so überhaupt nicht beurteilen, welches da eine nette und hundetaugliche Ecke ist.

    Habt ihr Tipps für mich?

    Ja. Mich würde interessieren ob das wirklich so ist oder es ein typischer confirmation bias ist.

    Genauso das mit dem Trocken werden. Laut der Erzieherin von Mini sind Mädels viel früher trocken als Jungs. Dasselbe meinte die Kinderärztin auch.

    Meine Kinder waren alle gleich spät trocken, nämlich erst mit drei bis dreieinhalb Jahren. Dafür dann innerhalb einer Woche auch nachts.

    Bei meinen Kids hat Sohn 2 am frühesten und am besten gesprochen. Die Tochter war etwas später dran. Weit abgeschlagen, also gefühlt auf Platz 85 von 3, war Sohn 1.

    Der hat zwar auch rege gequasselt, aber außer „Mama“ und „Mimi“ absolut unverständlich. Korrekt sprechen konnte er erst kurz vor der Einschulung mit gut sechseinhalb Jahren. Glücklicherweise haben wir bei der Einschulungsuntersuchung eine Ärztin erwischt, die meinte, das Kerlchen sei im Kopf absolut fit. Sie sähe daher keine Notwendigkeit für eine besondere Schulform, denn irgendwann würde auch er sprechen lernen. 12 Schuljahre später hat er ein Einser-Abi abgeliefert.