Ist das denn Linienabhängig oder einfach ein „Es kommt wie es kommt“?
Dadurch, dass vermehrt nicht nur auf ein, zwei, drei Krankheiten getestet wird sondern umfassende DNA-Profile erhältlich sind, vermute ich jetzt mal, dass es zukünftig den einen oder anderen Züchter geben wird, der auf Locken & Co. achten wird. V.a. da es ja potentielle Käufer gibt, die Locken rundweg ablehnen. Bislang ist das aber meines Wissens noch kein Selektionskriterium. Es kommt also, wie es kommt. Mit der Selektion auf solche Äußerlichkeiten schränkt man die Zuchtbasis natürlich auch massiv ein.
Derzeit ist es in den Linien m.A.n. ziemlich gemischt. Kunos Wurfschwester hat beispielsweise ein Lockengen, er jedoch nicht.