Beiträge von Eni46

    Jetzt überlege ich, ob ich 28SL wagen könnte, oder welche Größe minimal kleiner wäre. :???:

    ich hätte nun 26 normal gedacht.. :denker:

    Für Louli hatte mir der Rechner 26 Superslim ausgespuckt.

    Welchen Wert bekommst du denn bei der Messung Brustbein bis Rutenansatz?

    Das muss ich nochmal messen. Ist schon bissel her, dass ich gemessen habe und am Rechner von Equafleece gescheitert bin. :ops:

    Aber danke für den Tipp! Sind die Sprünge zwischen den einzelnen Größen eher gering oder schon sehr erheblich?

    Anansi und Itsy sind echt klein (Anansi ist 56 cm hoch, Itsy ist mit 57 cm eingemessen) und schmal. Bei einer Fou sieht es anders und auch Amica ist mAn staemmiger.

    Kalle ist fuer einen Rueden auch schmal und klein (unteres Ende vom Standard)..

    Eni46 Anansi +/- 21 kg und Itsy +/- 24 kg. Wobei Anansi bzgl. Masse noch nicht fertig ist. Ich denke die wird am Ende 23/24 kg haben, wie ihre Mutter (und damit deutlich leichter sein als ihre Schwester :lol: )

    Ich frag wegen der Jungs, weil ich mich aufgrund der seltsamen Größen bislang nie an Equafleece herangetraut habe. Anansi kommt meinen beiden ziemlich nahe, allerdings sind die Terrier vom Körperbau wohl ein klein bissel stämmiger.

    Fynn ist 53 cm hoch und wiegt 20 kg, RL ist bei 51/52 cm.

    Kuno trägt in allen Mänteln und Pullis die gleiche Größe. Bei ihm ist alles einen Tick luftiger, aber er ist mit seinen zwei Jahren bzgl. der Masse auch noch nicht fertig. Momentan hat er 19 kg.

    Jetzt überlege ich, ob ich 28SL wagen könnte, oder welche Größe minimal kleiner wäre. :???:

    Warum zum Teufel Telefonieren Menschen immer per Lautsprecher? Und warum schreien die sich dann so an?

    Und woher kommt diese Unart das stundenlang in einem Krankenhaus-Doppelzimmer zu veranstalten, wenn man nicht alleine ist?

    Und dann kommt noch dazu, dass man nichts sagen kann bzw.nichts von dem ankommt, was man mitteilen möchte.

    Macht man selbst laute Musik an, wird dagegen an gebrüllt.

    Und warum zum Teufel bekommt man jetzt Besuch und alle telefonieren wieder mit Lautsprecher :barbar:

    Ach je … :verzweifelt:

    Magst du vielleicht nach einem Einzelzimmer fragen? Je nach Krankenhaus sind die Zuschläge gar nicht so hoch. Und in der momentanen Situation würde dir Ruhe sicherlich gut tun. :streichel:

    Herzlichen Glückwunsch zum Baby!

    Für deinen Papa fest gedrückte Daumen!

    Herzliches Beileid zum Verlust deines Hundes!

    Nein, Papiere sagen nichts über Zuchttauglichkeit aus.

    Fynn hat ordnungsgemäße KfT-Papiere, weil er aus einem seriösen Kennel stammt. Aufgrund einer Kieferfehlstellung ist er jedoch nicht zuchttauglich. In seinen Papieren ist das nicht vermerkt, weil sich die Fehlstellung mit dem Zahnwechsel noch hätte verwachsen können. Da für uns von Anfang an klar war, dass er ohnehin nicht in die Zucht geht, hat er auch keine weiteren genetischen Untersuchungen. Somit wissen wir nicht, ob er Träger von irgendeiner Erkrankung ist.

    Würde man Fynn jetzt mit einer ebensolchen Hündin verpaaren, hätten beide Eltern des entstehenden Wurfs ordentliche Papiere und man hätte genau 0,0 Prozent Sicherheit, ob man nicht zwei Träger irgendwelcher Defekte schwerkranken Nachwuchs produzieren lässt.

    Aber er müsste ja erstmal eine Zuchtzulassung bekommen? Der Wurf muss ja auch vom Verband genehmigt werden

    Seriös gezüchtet: ja, unbedingt!

    Es ging um die Vermehreranzeigen, die als Art Referenz oder Bonuspunkt angeben, dass die Elterntiere des Wurfs Papiere haben. Das sagt ja aber überhaupt nichts darüber aus, ob die Elterntiere zuchttauglich sind.

    Kenne ich auch so. Als Züchter möchte man ja auch, dass die eigene hingebungsvolle Arbeit nicht im Sande verläuft, zumindest kenne ich das so.

    Das hätte ich auch gedacht und finde das auch viel sinniger, als es zu verbieten. Für letzteres fehlt mir die Idee, wozu es gut sein soll.

    Ich hatte Elvis‘ Züchterin jahrelang versprochen, dass der nächste Hund, den sie uns gibt, die Zuchtzulassung machen darf, sofern sie das für züchterisch sinnvoll hält. Sie hat uns mit Kuno beim Wort genommen und sehr dabei unterstützt. :nicken:

    Da hätte ich noch eine Frage. Muss man den Züchter seines gekauften Hundes um Erlaubnis bitten, wenn man züchten möchte?

    Nein.

    Wenn ich einen VdH-Hund kaufe, kann ich ihn die Zuchtzulassung machen lassen. Dazu muss das Tier die für die Rasse notwendigen Voraussetzungen (Gesundheitstests, Ausstellungsergebnisse und evtl. weitere) erfüllen. Die erfolgte ZZL wird auf der Ahnentafel eingetragen. Wenn ich diesen Hund später verkaufe, geht die Ahnentafel und damit der Nachweis der ZZL mit dem Tier mit. Der neue Besitzer könnte also direkt züchten. Zumindest dann, wenn er einen Deckrüden gekauft hat. Bei einer Hündin müssen seitens des Menschen Voraussetzungen, wie Kenneleintragung, Schulungen usw. erfüllt sein.

    Möchte man dies unter allen Umständen vermeiden, müsste man den Hund vor dem Verkauf kastrieren lassen. Allerdings gibt es natürlich auch besondere Situationen. So ist z.B. Fynns Züchterin nach schwerer Krankheit verstorben. Sie hatte noch zwei junge Hündinnen mit erfolgter ZZL, wollte aber nicht, dass mit ihren Mädels in einem anderen Kennel gezüchtet wird. Diese Hündinnen gingen dann an Leute, die in der Szene bekannt waren und auf deren Wort man vertraut hat.

    Ich find ja auch immer dieses "die Eltern der Welpen haben Papiere" witzig. Smilla hat auch Papiere, VDH sogar. Dennoch so weit weg von zuchttauglich, wie man nur sein kann durch ihren Gen-Defekt. Papiere sagen doch nur bedingt darüber aus, ob es eine gute Idee ist, mit dem Hund zu züchten!

    Nein, Papiere sagen nichts über Zuchttauglichkeit aus.

    Fynn hat ordnungsgemäße KfT-Papiere, weil er aus einem seriösen Kennel stammt. Aufgrund einer Kieferfehlstellung ist er jedoch nicht zuchttauglich. In seinen Papieren ist das nicht vermerkt, weil sich die Fehlstellung mit dem Zahnwechsel noch hätte verwachsen können. Da für uns von Anfang an klar war, dass er ohnehin nicht in die Zucht geht, hat er auch keine weiteren genetischen Untersuchungen. Somit wissen wir nicht, ob er Träger von irgendeiner Erkrankung ist.

    Würde man Fynn jetzt mit einer ebensolchen Hündin verpaaren, hätten beide Eltern des entstehenden Wurfs ordentliche Papiere und man hätte genau 0,0 Prozent Sicherheit, ob man nicht zwei Träger irgendwelcher Defekte schwerkranken Nachwuchs produzieren lässt.

    das ist eine vermehrer Masche mit selbstgedruckten Ahnentafeln.
    Beim Rassehund aus seriöser Verbandszucht gibt es die ohne Aufpreis dazu, weil sie einfach auch zum Hund gehört

    Ah, danke, das ist ja frech.

    Bei einem im VdH/FCI gezüchteten Hund bezahlt der Züchter für die Wurfeintragung und die Ausstellung der Ahnentafel pro Welpe. Allerdings sind diese Kosten ein fester, nicht verhandelbarer Bestandteil eines VdH-Welpen. Selbstverständlich kann der Züchter den Preis für die Ahnentafel extra ausweisen, aber er kann keinen Verzicht als Preisreduzierung anbieten, weil die Ahnentafel zwingend ausgefertigt wird und zwingend zum Hund gehört.

    Elvis‘ Züchterin hatte damals den Welpenpreis aufgeschlüsselt gehabt in den Betrag, den sie für den Hund nimmt und in den Gebührenanteil, den sie für diesen Welpen an den Klub für Terrier entrichten muss. Die Summe dieser beiden Beträge war dann der Kaufpreis.

    Bei dem VdH angeschlossenen Rasseverbänden liegen die Kosten pro Ahnentafel derzeit meistens so um die 70 bis 80 Euro pro Welpe und somit deutlich unter den in der Anzeige genannten 500 Euro.