Beiträge von Eni46

    Kann eigentlich nicht sein. Die Uelzener gibt bei der Krankenversicherung im premium- und premium plus-Tarif OHNE Rasseeingabe folgende Start-Preise an:

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    :ka: Vllt klick ich was falsches an? Aber bei mir kommt im Rechner das hier

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    Sorry, das hatte ich unglücklich zitiert und auch nicht sorgfältig genug gelesen. War irgendwie schon spät … :tropf:

    Ich meinte, dass 56,70 € für die premium-plus-Krankenversicherung der Uelzener nicht korrekt sein können, weil ja rasseunabhängig auf der Homepage bereits ein viel höherer Startpreis angegeben wird. Schaut man Zurimor s Screenshot richtig an, sieht man, dass die 56,70 € der Preis für die premium-plus-OP-Versicherung ist. Steht ja auch ausdrücklich OP-Versicherung darüber. :headbash:

    Ist das auch mit Krankenversicherung? Wenn ich mir bei Mico nur die OP Versicherung anwähle, wird mir als Betrag auch 56,71€ angezeigt, aber Krankenversicherung mit dazu und schon springt der monatliche Betrag zu 175,86€

    Kann eigentlich nicht sein. Die Uelzener gibt bei der Krankenversicherung im premium- und premium plus-Tarif OHNE Rasseeingabe folgende Start-Preise an:

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    Ja das wundert mich auch, ist irgendwie immer das selbe:

    Die einen beschweren sich, dass alle ein V kriegen,

    die anderen beschweren sich, dass Ohr-/Zahn-/Farbfehler (...) abgewertet werden und das ja lächerlich streng sei.


    Ja was nu :ka:

    Naja, wenn humpelnde Hunde laut Regelwerk zu disqualifizieren sind, dann ist das eben so und nicht V1- sondern Diss würdig.

    Wenn vor einer Bewertung laut Regelwerk eine ausführliche Begutachtung steht, dann ist das eben so und darf nicht übergangen werden.

    Wenn ein Hund kein von der Zuchtordnung vorgeschriebenes Scherengebiss sondern einen (vererbbaren) Kreuzbiss hat, dann darf er keine Bewertungen erhalten, die zur Zuchtzulassung berechtigten.

    Und hier muss unabhängig von Name, Kennelname, Sympathie, Freundschaft oder langjähriger Verbundenheit bewertet werden. Sonst führt sich das System bzw. der Verband selbst ad absurdum.

    Rein optische, aber nach Zuchtordnung zulässige Dinge, bleiben selbstverständlich dem Gusto des einzelnen Richters überlassen. Bei meiner Rasse ist das in erster Linie die Fellbeschaffenheit. Manche mögen irisches Fell lieber, andere amerikanisches. Oder auch Locken führen manchmal zur Abwertung und manchmal gefallen lockige Hunde besser.

    Ich hatte mal einen Richter, der vor jeder Platzierung zum Publikum gesprochen hat, warum er sich nun so oder so entscheidet. Ich fand das damals total spannend und wundere mich warum das nicht mehr Richter machen.

    Fändet ihr das gut? Oder würde es euch stören, wenn ggf. Fehler eures Hundes vor allen angesprochen werden?

    Bei dem, was wir kürzlich erlebt haben, geht so etwas halt nicht. Da bekam nämlich in einer Klasse ein humpelnder Hund das V1. In einer anderen Klasse wurde das V1 nach der ersten Runde im Ring und vor der Einzelbegutachtung vergeben. Wie soll ein Richter so etwas begründen? Er kann ja schlecht öffentlich bekanntgeben, dass seine Wertungen vom Kennelnamen beeinflusst werden. - Aber ja, ich fände es sehr gut, wenn die Bewertung öffentlich besprochen würden.

    Kann ich als Handler beim präsentieren so viel Bockmist bauen, dass der Hund meinetwegen schlecht/schlechter bewertet wird?

    Meine Tochter hat vor einem Jahr das erste Mal Kuno ausgestellt. Morgens zum Gelände gekommen, ein paar Tipps von der Züchterin erhalten, bissel zugeschaut und dann rein in den Ring und los. Kuno bekam ein V1, wurde BOB und in seiner Bewertung eines angeblich sehr strengen Richters stand: „… präsentiert sich sehr gut und wird vorzüglich vorgestellt.“

    Wenn du mit dem Hund gut kannst und selbst ein bissel „Bewegungsgefühl“ hast, sehe ich da gar kein Problem.

    die Erzieherinnen die Kinder nicht absuchen durften,

    Bei uns mussten die Eltern unterschreiben, dass sie das genehmigen. Na, was denkt ihr, wer hat nicht unterschrieben? Genau :ugly:

    Die Erzieherinnen durften das bei uns grundsätzlich nicht.

    Die Eltern mussten aber unterschreiben, dass die vom Gesundheitsamt geschulten Eltern absuchen dürfen. Der soziale Druck im Dorf hat tatsächlich alle Unterschriften angespült. Wenn auch einzelne erst bei der nächsten Flut. Und es gab einige Sonderwünsche, dass bspw. Kind X nur von Mutter Y angefasst werden darf. Diese wurden natürlich strikt befolgt.