Ich halte mal die Terrierflagge hoch und schicke den Airedale und ggf. den Irish Terrier ins Rennen.
Beiträge von Eni46
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Edit: hab mir gerade schon eine App heruntergeladen

Beim nächsten Brummton werde ich den Lärmpegel messen.
Zwischen 42 und 44 dB ...
Da wäre was um 35 dB oder weniger schon schöner.
Stört es dich nur nachts beim Schlafen?
Vielleicht könnte dann auch schon eine davorgestellte Dämmplatte Abhilfe schaffen. Die wäre sicherlich günstiger und würde weniger Platz beanspruchen, als ein zweiter Kühlschrank.
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Ich hab heute neben uns die Vokabel "Pudel" gehört


Klar doch. In so einem Doodle ist schließlich Pudel drin.

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Pfannkuchen bestehen hier aus Mehl, Eiern, Milch und etwas Salz. Da passt dann Süßes und Salziges dazu. Oft gibt es zum Abendessen eine salzige Beilage wie Schinken & Blumenkohl, Blattspinat & Räucherlachs o.ä. dazu und als Dessert wird noch ein Pfannkuchen mit Nutella oder Apfelmus gegessen.
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Ich denke, das "wir" bezieht sich auf uns als Gesellschaft.
Ich sehe da keinen Grund sich da so massiv persönlich angegriffen zu fühlen.
Aber der von Eni46 beschriebene Sachverhalt ist doch, meine ich, als gesamtgesellschaftlicher Trend feststellbar.
Dankeschön! Genau so.
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Ich sehe es seit Jahren eher so, dass immer mehr reduziert und weggespart wird bei den Händlern vor Ort.
Denkst du, es wird reduziert und weggespart, obwohl es sich lohnt?
Das wäre doch keine sinnvolle und wirtschaftliche Vorgehensweise.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass wir nur da reduziert haben, wo wir rote Zahlen geschrieben haben. Und selbst hier gab es Ausnahmen. So war beispielsweise der Verkauf von Kinderschuhen nie lohnend. Im Hinblick auf spätere Kundenbindung blieben Kinderschuhe jedoch im Sortiment.
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Wir spielen das böse Spiel doch alle mit, in dem wir Rabattcodes teilen, Schnäppchen jagen und schauen, wo es das Wunschprodukt gerade am günstigsten gibt.
Sprich bitte nur für dich wenn du von dir redest.
Ich sehe das Problem eher im nicht mehr vorhandenen Service, das Rückgrat des Einzelhandels... eigentlich.
Die verkaufenden Personen kennen ihre Produkte doch gar nicht mehr, sollen sie auch nicht, nur so schnell wie möglich raus hauen und den Umsatz steigern.Wo soll der Service herkommen und wie soll er bezahlt werden?
Es gibt dabei seit vielen Jahren zwei große Problemfelder:
Für viele Menschen ist eine Ausbildung und spätere Tätigkeit im Einzelhandel nicht attraktiv, weil die Arbeitszeiten unbeliebt und die Gehälter zu gering sind. Höhere Gehälter kann sich der Großteil des Einzelhandels aber nicht leisten. Und die Arbeitszeiten sind durch die Ausweitung der Öffnungszeiten bis weit in die Abendstunden hinein, inklusive des Samstags, sogar noch anspruchsvoller geworden.
Das zweite Problem ist, dass für Beratung im Einzelhandel kaum bezahlt wird. Sich im Fachgeschäft das gewünschte Produkt anzuschauen, aus- bzw. anzuprobieren, sich beratenzulassen und anschließend günstiger woanders zu kaufen, ist leider eine gängige Vorgehensweise.
Viele ehemalige Kollegen meiner Eltern haben ihr Geschäft in den letzten zehn, fünfzehn Jahren mit dem Generationswechsel aufgegeben, weil sie zum einen kein qualifiziertes Personal finden konnten und es zum anderen satt hatten, unentgeltliche Beratung zu leisten und anschließend wird im Outlet oder im Onlinehandel gekauft.
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So viele Händler gehen gerade insolvent, von Gerry Weber über Schuhketten wie Delka und Salamander bis hin zu Tally Wejl etc.
Das hat aber nicht in allen Fällen mit der derzeitigen Situation zu tun. Salamander schreibt seit den 1990er Jahren regelmäßig rote Zahlen, ging schon mehrmals in Insolvenz und wurde in den vergangenen rund 25 Jahren mehrfach aufgekauft und wieder abgestoßen. (Und Delka hängt ja seit gut zehn Jahren an Salamander.)
Auch Gerry Weber hat schon seit Jahren massive Probleme und den ersten Insolvenzantrag bereits Ende 2018 oder Anfang 2019 gestellt.
Ich bin im Schuheinzelhandel aufgewachsen und hatte jahrzehntelang Einblick in die Branche und in deren Kalkulationen. Wenn ich mir die Rabattschlachten anschaue, die mittlerweile ganzjährig stattfinden, wundert mich die prekäre Lage des Einzelhandels nicht. Wenn man gezwungen ist, einen beträchtlichen Teil der Ware ohne Marge loszuschlagen, dann wird das natürlich nicht lange gutgehen.
Wir spielen das böse Spiel doch alle mit, in dem wir Rabattcodes teilen, Schnäppchen jagen und schauen, wo es das Wunschprodukt gerade am günstigsten gibt. Ob dieser Preis für Hersteller und/oder Händler noch auskömmlich ist, interessiert uns dabei herzlich wenig.
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Ganz viel Kraft und alles alles Gute!