Beiträge von Askja

    Wenn die Welpen aus einem Hilfeverein kommen, wird mit Sicherheit auf
    eine gute Sozialisierung geachtet.

    Und einen Hund zu erwischen, der ständig kränkelt, das kann dir auch bei
    einem Züchter passieren.

    Unsere Askja ist eine Handaufzucht.

    Sie wurde zusammen mit ihren Geschwistern aufgezogen.

    Ich kann keinen deiner "Kritikpunkte" bestätigen.

    Askja ist jetzt 1 3/4 Jahre und war noch nie ernsthaft krank.

    Sie ist nicht frecher als andere Hunde und ihr Sozialverhalten ist auch
    sehr gut.

    Im Vergleich zu unserer alten Hündin, die bei ihrer Mama aufgewachsen ist,
    kann ich nicht feststellen, daß Askja der "schlechtere" (mir fiel nichts Passenderes
    ein :ops: ) Hund ist.

    Zitat

    Womit desinfiziert ihr? Irgendwas aus der Apotheke oder speziell für Hunde???


    Ich habe ein Spray aus der Apotheke.

    Habe ich auch schon in Arztpraxen stehen sehen.

    Beginnt mit K und am Ende ....sept. Kaosept oder so ähnlich? Komm jetzt nicht drauf.

    Guten Morgen!

    Ich desinfiziere:

    - den Zeckenhaken vor Gebrauch
    - die Wunde nach dem Entfernen der Zecke
    - den Zeckenhaken nach Gebrauch.

    Wenn ich überlege, welch ein "Loch" die Zecke nach dem Ziehen zurückläßt,
    da sprüh ich lieber kurz mal drauf.

    Bei uns im Umkreis gibt es keinen Wald, ich finde die Biester immer erst nach
    ihrem "Angriff".

    Guten Morgen!

    Es gibt nichts Schöneres für ein Kind als mit einem Hund aufzuwachsen.

    Da ist immer jemand zum Toben, Knuddeln, Trösten.

    Ich durfte als Kind keinen Hund haben und hab immer irgendwie was vermißt.

    Dies wollte ich meinen Kindern nicht verwehren.

    Wir hatten sogar Hund und Baby und es gab niemals Probleme.

    Beide Seiten müssen natürlich lernen miteinander umzugehen.

    Wenn es unserer Mandy zu viel wurde, dann hat sie die Jungs "zu Tode geleckt"
    ist aufgestanden und hat sich ein ruhigeres Plätzchen gesucht.

    Zitat

    Was mir immer auffällt ist dieses Ignorieren.


    Entschuldigung aber du kannst doch deinen Hund nicht Ignorieren wenn er dich beisst ist ja wohl nicht wirklich dein ernst?!


    Was würdest du vorschlagen? Den Vorfall mit dem Hund ausdiskutieren? :irre:
    Ignorieren ist die Sprache, die er versteht!

    Zitat

    Ich gehöre sicherlich NICHT zur "Unterwerfungsfraktion" aber die Reaktion ist ja mal mehr wie verständlich also für mich.


    Ein Hund kann aber nunmal mit diesem auf den Boden schmeißen nichts anfangen! :kopfwand:

    Zitat

    danke, kein bedarf ;) denn solche kritik haben wir von aussenstehen schon genug bekommen. glaube mir, wenn du 2 wochen mit dem hund verbingen würdest, wirst schon merken wer das problem ist ;)


    Ich glaube in eurem Fall wäre es echt besser den Hund abzugeben (nicht einzuschläfern!)

    Mit so einer Einstellung werdet ihr niemals mit eurem Hund ein Vertrauens-
    verhältnis aufbauen können.

    Das, was der Hund heute ist, das habt ihr aus ihm gemacht, nicht der Hund!

    Das müßt ihr euch mal vor Augen halten!

    Vergeßt das auf den Boden schmeißen bitte ganz schnell wieder!

    Und an den Beißvorfall erinnern kann er sich definitiv nicht! Hunde haben
    kein "schlechtes Gewissen".

    Wieso auch? Er hat ja aus seiner Sicht nichts Böses getan.

    Ihr habt seine Warnung ignoriert, also mußte er den nächsten Schritt gehen.

    Der TA kann alles mögliche feststellen. Auf jeden Fall solltet ihr hingehen.

    Ich würde ihm auch von der Beißattacke erzählen.

    Manche TÄ haben auch Psychologie und Verhaltenstherapie "im Programm".

    Sollte es in Zukunft öfter zu solchen Zwischenfällen kommen, solltet ihr auf
    jeden Fall einen Trainer kontaktieren.