Beiträge von Missgold

    Hey,

    Mein Akita Inu, stolze 40kg, 9Jahre bald alt, humpelt und hält die linke Vorderpfote seit 3Wochen. Es kam ganz plötzlich. Er ist ein gemütlicher Hund, Gassi nur an der Leine, dementsprechend ist auch nix vorgefallen.
    Beim Abtasten kann man nix ausmachen (Tierarzt auch nicht). Wir konnten die untere Pfote röntgen, nur eine Ebene (Mr. Macht nicht mit), da wurde minimal Arthrose festgestellt. Ob die starken Schmerzen daher kommen ist fraglich. Er hat erstmal Metacam bekommen und gefühlt hat es wenig geholfen. Er humpelt etwas weniger, hält sich aber trotzdem die Pfote. Nachts hatte er teils aufgejault, was mich stutzig macht. Laut ChatGPT deuten nächtliche Schmerzen eher auf ein Osteosarkom hin. Dies hat mein Tierarzt in der einen Aufnahme nicht gesehen. Kann es nur lokal begrenzt sein, wie zb Schultergelenk? Mitte der Woche werde ich mich auf jeden Fall in der Praxis melden, die Optionen sind: Spritze gegen Arthrose alle 4-6Wochen versuchen inkl. Blutbild. Oder Sedierung mit Röntgen.

    Was würdet ihr da machen?

    Denkt bei der Giardienbehandlung unbedingt daran, dass ihr mehrere Intervalle behandeln müsst.

    Mit nur einmal 6 Tagen ist das nicht erledigt.

    Mia musste 6 Tage Tablette, 6 Tage Pause, 6 Tage Tablette 6 Tage Pause, 6 Tage Tablette durchhalten

    Metronidazol ist ja schon für Hunde hochdosiert und reicht meines Wissens mit einer Behandlung. Akira bekommt 2500mg/d und Ayumi 500mg/d. Menschen bekommen als Singleshot AB 500mg als Beispiel^^

    Also Akiras Ausschlussdiät ist 1 1/2 Jahre her. Seither haben wir nichts mehr geändert. Er bekommt also seit 1 1/2 Jahren immer das ausgerechnete Futter als Barf von Futtermedicus und die Pferdeschmatzies. Er hat also kein Durcheinander im Futter, sondern wir überlegen aktuell, falls sich die Kotprobe als ok herausstellt, ihm TroFu zu geben um zu gucken, ob er dann eventuell besser verdaut.

    Ich fahre gleich noch die Probe wegbringen und werde dann nochmal nachhaken, ob man einen Bluttest wegen dem Barf mal machen könnte.

    Also Öl lass ich versuchsweise mal weg.

    Unsere Hündin ist vollständig kastriert und die toben beide auch nicht (sie schon aber er mag das nicht, ist dann schnell gestresst, das stimmt). Wir gehen 3-4x raus, er schietet generell seitdem er Barf bekommt nur 1x pro Tag. Aktuell macht er aber nen riesen Haufen Abends ins Haus. Eigentlich meldet er sich, nervt uns und hechelt wenn er raus muss. Das macht er jetzt aktuell leider nicht. Leckerchen bekommt er ausschließlich Barfgold Pferdeschmatzies und davon auch nicht wirklich viel. Er löst sich auf Ansage (sucht dann halt einen Spot).

    Das Problem mit dem Umstellen auf anderes Futter ist immer so, dass er dann sehr schlimmen Ausschlag bekommen hat und die Dermatitis dann mit duschen behandelt werden musste. Wir überlegen grade wirklich, es mal wieder mit Trockenfutter zu probieren. Wissen aber nicht wirklich was wir da nehmen könnten. Leider wohnen wir auch jetzt nicht mehr in der Nähe der damaligen Tierärztin. Vielleicht rufe ich sie mal an.

    Das alte Barf mit Rind hat er super vertragen bis der Ausschlag kam.

    Als Welpe jegliche guten TroFu Sorten. Dann als er mal 2 Wochen vor 2 Jahren gestreikt hat mal Nassfutter Terra Canis.
    Barf hatte er eigentlich alles bekommen bis er die Futtermittelunverträglichkeit bekommen hat (also Rind, Fisch, Huhn) mit Gemüsemix von Lunderland.

    Aktuell nur Pferdemuskelfleisch+ Pferdeinnereien, Süßkartoffeln, pures Calcium und Nachtkerzenöl.

    Huhu,

    unser Akita Rüde (4 Jahre alt, im Welpenalter lange Giardienkrank gewesen) hat Probleme mit der Verdauung.

    Während der Giardienerkrankung haben wir sehr viel ausgetestet und danach auch noch. Er verträgt eigentlich fast gar nichts. Nach den Giardien hatte er zwischendurch mal nichts gegessen, da begann noch mehr Drama (Ausschlag bekommen, Diagnose Futtermittelunverträglichkeit mit Ausschlussdiät). Aktuell füttern wir laut ausgerechnetem Barfplan vom Tierarzt Süßkartoffel und Pferd.

    Sein Kot ist aber eben NIE gut. Immer weich, anfangs geformt, beim Aufheben aber Brei.

    Jetzt haben wir zusätzlich das Problem dass er aus uns unerklärlichen Gründen plötzlich ohne Vorankündigung ins Haus kackt (während er eigentlich regulär nur 1x pro Tag immer schietet). Wir haben jetzt 3 Tage wieder gesammelt, was ich Morgen zum TA bring. Er bekommt nur eine Leckerchenpackung, wir ändern eigentlich nix am Futter.

    Wir haben seit 2 Monaten noch einen Zweithund (Shiba Inu) der TroFu bekommt, weil sie kein Barf mag.

    Der TA vermutet Stress, er hat Zyklene als Kapseln erstmal bekommen. Dann war 5 Tage Ruhe. Heute hat er aber wieder reingemacht.

    Ich weiß nicht, was es sein könnte, bin ratlos :(