Oh, ich danke dir, @FenyasLove
Das erleichtert mir das Leben ungemein! (und verlängert die Waschzeit, aber egal)![]()
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Aber es verlängert auch die Lebenszeit der WaMa
Oh, ich danke dir, @FenyasLove
Das erleichtert mir das Leben ungemein! (und verlängert die Waschzeit, aber egal)![]()
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Aber es verlängert auch die Lebenszeit der WaMa
Merkwürdige Formulierung, ich kenne niemanden, der das tut.
Wir reden hier nicht von einer Erkältung, wegen der man mal einige Tage im Bett bleibt.Aber nun gut.
Ja klar, Strategien braucht es, Hilfe annehmen können ist eine davon und das muss man lernen, wenn man bis ins mittlere Alter zB stark, kräftig und körperlich autark war.
Ist ein Prozess.
lies einfach nochmal den ersten Satz...
Kurzfristig ist wenige Tage und Einschränkungen keine schwerbehinderung
Wenn Einschränkungen nur kurzfristig sind ist man sicher geneigt
Sich dem Luxus des jammerns oder sonstigem sekundären kranheitsgewinn hinzugeben
Ist es dauerhaft tyrannisiere ich entweder leidenschaftlich meine Umwelt
Oder entwickele entsprechende Fähigkeiten, nutze Hilfe und Hilfsmittel
Bei unserem Contergan Geschädigten Kumpel hat sich auch niemals die Frage gestellt ob er mitmachen kann
Da gab's nur die Frage was man machen muss damit er mitmachen kann, gewollt hat der immer... Und wie
Da gab es nicht viel Geld, Hilfe, moderne Technik
Aber viel Phantasie, Humor und wollen
So hat jeder im Dorf der nötig war dazu beigetragen
um ihm ein für ihn geeignetes Fahrrad zusammen zu löten
Lustig fand ich auch meinen blinden Lieblingspatienten
Der verwirrte die hochangagierte Sozialarbeiterin damit
Das er diesen neumodischen Piepser nicht wollte
Der sagt wann das Glas voll Wasser ist
Patient meinte das sieht er am Gewicht der Flasche :) :)
Und Hunde sind da teilweise noch besser als Menschen
Wenn ich unterwegs dringend was an meiner Brille basteln muss, putzen zb
Bleibt mein Hund ohne das ich was sage oder beigebracht habe
Geduldig neben mir sitzen und wartet
Menschen laufen da oft einfach weiter
Ich denke man muss sich halt selber ganz anders mit der Hundehaltung und der Ausbildung befassen. Z.b. wie der hund sich anstellen muss, damit man nur miteiner hand anleinen kann. Ich sehe eine e Rollofahrerin inzwischen älter. Immer mit Hund der jetzige ist ein Grosspudel. Tolles Gespann. Aber alle ihre Hunde wurden von ihr und Trainerin eben entsprechend ausgebildet. In gewisser Weise sind wir Hunden ggü ja immer 'behindert' und gleichen das durch Ausbildung aus. Rückruf z.b.
mit einer Hand anleinen ist ganz einfach wenn ein Hund ruhig steht
Man benutzt dann halt nicht ein paar Finger von jeder Hand sondern einfach alle von einer Hand
Da muss der Mensch wissen wie er sich anstellen muss und der Hund muss einfach nur Nix tun ![]()
einem Hund ist es vermutlich total egal ob er einen fussgänger
Radfahrer oder Rollstuhlfahrer oder sonstwas begleitet
Solange er es gelernt hat und keine Angst hat
Vieles kann man mit entsprechender Phantasie, Training und Hilfsmitteln ausgleichen
Man kann häufig eine Menge Dinge die man nicht kann anders machen
Oder stattdessen etwas anderes machen
Solange. Niemand gefährdet ist ist doch alles ok
Wenn ich die Schüssel nicht auf den Boden stellen kann kommt alles auf ein Podest
Und es gibt Hilfsmittel für bodennahe Tätigkeiten wie Hundekot einsammeln
Natürlich gibt es eine Grenze, da geht dann nichts mehr
Aber da kann sich niemand vor impfen lassen
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Hier zb ein Hundekot aufheber
"das mit der leinenführigkeit will auch gekonnt sein "
...Sagt der Typ zu mir während ich mich wie ein brummkreisel
Wieder aus der Leine wickel die Hund kunstvoll um mich knotete
Als er versucht hat den beiden aufdringlichen freiläufern zu entkommen
Da gilt eigentlich Leinenpflicht.... ![]()
ich kenne 2 davon
Entsprechen beide nicht dieser Beschreibung
Sind wenn sie nicht im Spielmodus sind
Ruhig und eher vornehm zurückhaltend
Sowohl bei Menschen als Hunden
Der Rüde lebt mitten in der Großstadt
Die Hündin eher ländlich
Beide kommen mit ihrer Umgebung gut klar
Und gehen auch nicht merkwürdig mit Enten um ![]()
ich finde es erstaunlich wie schnell
mein Hund sich an meine neue Situationen gewöhnt hat
Sich fast selbstständig zum geeigneten Therapiehund ausgebildet hat
Menschen brauchen da verdammt häufig lange für um einen guten Umgang zu finden
Oder zumindest nicht alles noch schlimmer zu machen
Und vor allem.... Hund vergisst das nicht im Vergleich zu vielen Menschen
Ich finde es übrigens sehr schön das zunehmend an die Mobilität von kleinen Gruppen gedacht wird
Was für ein gewese wegen den Flugtaxis gemacht wird ist doch wirklich erfreulich. ![]()
Übrigens macht es in Stress Situationen auch einen ziemlichen unterschied ob ich
mit einem Hund unterwegs bin und der Karabiner auf mindestens kniehöhe ist
Oder bei kleinen kurzbeinigen Hunden doch sehr in Bodennähe
Der große Hund kann besser ziehen, der kleine besser stolpern
Da macht mich kleiner Hund unterm Arm geklemmt durchaus flotter von dannen ![]()
es gibt ein paar plausible Gründe warum man Hunde nicht hochnehmen sollte
Für das Gegenteil gilt das gleiche
Es gibt keinen einzigen plausiblen Grund eine hundegruppe zu einem anderen Hund laufen zu lassen wenn nicht alle Beteiligten damit einverstanden sind
Ich verstehe es einfach nicht warum Menschen der Meinung sind
Anderen ein Problem aufzunötigen
Dann nichts zur Lösung beitragen ausser klugscheisserei... ![]()