Beiträge von Undhund

    ist bestimmt eine ganz doofe Frage...
    Es gibt ja Bundesländer, die generell einen Sachkundenachweis fordern, Regelungen in Bezug auf Maulkorb und Leine haben, ab gewisser Hundegröße bzw abhängig von Hundeführerschein & Co
    Wie ist das geregelt, wenn man in so ein Bundesland als Urlauber kommt?

    Mia (ca 63cm Schulterhöhe) ist gechipt und versichert, steuerlich angemeldet sowieso
    Aber bei uns in Schleswig-Holstein gibt es keine Pflicht zu Sachkundenachweis etc

    An der Leine bleibt sie eh, außer wir finden eine eingezäunte Hundewiese.
    Maulkorb...wir haben eine Maulschlaufe für Tierarztnotfälle (zum Glück noch nie gebraucht) und einen Giftköderschutzkorb. Reicht sowas mitgeführt im Notfall oder muss ich einen richtigen MK kaufen?

    Als Pudelmix ist sie zumindest kein Listenhund

    das dürfte reichen wenn der Maulkorb Maulkorb heisst
    An das Material gibt's bei normalen kampfpudeln keine besonderen Anforderungen

    Guck aber je nach kommunalen und landesmässigen Extras

    Meine das in mv zb Halsband mit Kontaktdaten des Halters vorgeschrieben sind

    früher.... Nagut... Viel früher, bin ja schon alt...

    Der sauerländer ging mit bracken oder dackeln zur Jagd
    Vielleicht heidewachtel oder DK
    Und hätte niemals sonntags nachmittags in spaziergegend
    Schweine aus dem Busch gejagt
    Wenn es nicht absolut wichtig gewesen wäre

    Darum ja mein erster Gedanke sonntagsjägerTouristen

    Und einfach wieder das Thema wie gut es doch der jagdhund
    In jägerhand hat...
    Der macht manchmal schöne Ausflüge und riskiert Kopf und Kragen

    2 Jäger und ein großer eher ungeeigneter Hund für die Landschaft
    Ist in meinen Augen doch etwas riskant
    Schlauer Hund der sich alternativ für das Reh entschieden hat

    Das da noch viel mehr Jäger waren ausser so rein zufällig
    Dürfte sicher unwahrscheinlich sein
    Ausser die Regeln für gesellschafts Jagd haben sich auch sehr geändert

    Das ist die Krux an all den Mitteilungen ... die Häufigkeiten der Zwischenfälle von Hundeangriffen auf Menschen und Artgenossen werden analysiert, zu erklären versucht wieso, weshalb, warum, von direkten Beteiligten manchmal verfälschte Angaben ggü. Pol. Behörde und der ohnehin für fragwürdig gehaltenen Presse gemacht, Bissopfern nicht selten ein Fehlverhalten eingeräumt, von den Hundehaltern die die Angriffe ihrer Hunde zu verantworten haben, kommt relativ spärlich etwas die Öffentlichkeit ... das ist alles nicht gut was derzeit los ist!

    Jeder einzelne Vorfall ist einer zuviel scheint mir ob der Anzahl der Meldungen fast schon wie eine hohle Phrase :verzweifelt:

    die Verantwortlichen tun gut daran nichts zu sagen, aus juristischer Sicht
    Sonst hat es der Anwalt schwer und man kommt nicht mit einem hellblauen Auge aus der Nummer raus
    Und es ist gut einen Rechtsstaat zu haben

    Was mich aber nicht davon abhält ziemlich wütend zu werden bei diesen Revisionsgeschichten wie zb im kangal Fall

    Ich hoffe, du hast recht mit deiner positiven Einschätzung, Ch-Troete, daß die TE nur Zeit zum Umdenken braucht und im Grunde auch bereit dazu ist. Aber ich sehe eher die von dir kritisierte Empathielosigkeit. Wenn sie zB den Hund lieber lebenslang im Garten der Eltern parken möchte als ihn Fremden zu überlassen, die ihm ein besseres Leben bieten könnten. Das zeugt nicht gerade von Einfühlungsvermögen gegenüber dem Hund und den Eltern.

    Dagmar & Cara

    ich hoffe das hund und Halter da einfach zusammen die anstehenden 2 Wochen Urlaub zusammen verbringen

    Leid tun mir beide weil beide total gestresst und nicht genügend denkfähig sein werden
    Ein wenig raus aus der festgefahrenen Situation, verschnaufen, denken, Lösung finden

    Dafür brauchen beide zeit und Ruhe und nicht diese Dauerschraube die sie jetzt haben
    Und die immer schneller und fester wird

    Da kann nur Quark bei raus kommen und dann fehlt der klare Kopf

    wenn der Hund so leben muss wie der scheinbar jetzt lebt
    Kann man mit dem überhaupt nichts mehr machen
    Der ist vermutlich auf Dauerstress ohne jegliche Erholungsphase
    und da ist keine geeignete Auslastung möglich
    Erst recht kein sinnvolles Training, der kann grad nicht lernen

    Ich würde dem Hund ein paar Wochen Urlaub wünschen
    Dauerhaft ein geeignetes Umfeld in dem eine
    Für ihn geeignete Lebensführung möglich ist
    Dann kann der Hund auch wieder lernen

    Notfallmassnahme bei diesem Hund wäre für mich tatsächlich
    Sofort die Lebensumstände für ihn zu ändern
    Und nicht noch mehr Stress mit allerhand Material
    Zur Sicherheit zu produzieren mit dem weder Hund noch Halter
    Umgehen können und keine Zeit für vernünftigen Aufbau ist

    Und zum "Seelenheil "

    Da wünscht sich die TE sicherlich im Moment etwas anderes
    Als hier teilweise geboten wurde
    Aber langfristig ist das ein anderer schnack

    hunde in der Berichterstattung werden mMn entweder übertrieben toll oder übertrieben gefährlich dargestellt

    Wäre schön wenn man etwas sachlicher und näher an den Fakten bleiben würde

    Gelingt es einen Fall über längere Zeit zu verfolgen und sortiert ein wenig
    Ergibt sich häufig ein ganz anderes Bild, dauert aber im Schnitt ca 2 Jahre...

    Zwei Fälle sind da ganz interessant
    Der kangal der die Rentnerin getötet hat
    Und der rottweiler der das Kind getötet hat

    In beiden Fällen fragt man sich was in den Köpfen der Halter vorgeht
    Zumindest war immer laut Berichten genügend Alkohol im Spiel


    Zum Thema schusswaffeneinsatz...

    Risikoabwägung, gezielt auf kurze Distanz sollte als guter Job machbar sein
    Sonst könnten die die wummen besser im Büro lassen

    wir hatten mal eine Woche sehr spazierfreudigen Besuch
    Nach 4 Tagen hat hund gestreikt
    Ist statt dessen schnell auf die pinkelrunden Strecke gezuppelt

    Wenn es für mich passt achte ich darauf was hund so vorschlägt

    Im Zweifel würden Hunde vermutlich laufen, laufen, laufen...
    Und weder an morgen noch den Rückweg denken

    Ein zuwenig würde man schnell feststellen,zuviel finde ich schwieriger
    Und ein Schaden an zuwenig ist ein vermutlich problemlos zu ändernder Zustand
    Das zuviel vielleicht nicht wieder gut zu machen