Beiträge von Undhund

    Huhu,

    hat/führt hier vielleicht jemand aktuell einen PTBS-Assistenzhund und hätte Lust sich ein bisschen auszutauschen?

    Ich überlege derzeit, evtl. meine jüngere Hündin (ein Jahr alt) auszubilden und hab daher einige Fragen bzgl Eignung und Ausbildung im Kopf, und in welchem Rahmen die Möglichkeiten in der Öffentlichkeit mit einen geprüften Hund lägen.

    Würde mich über Erfahrungen sehr freuen. Sonst auch gerne per PN :)

    Liebe Grüße, Lena

    Wenn für dich selbst wichtig

    Mach einfach wie ich...

    Nicht lange überlegen und Potenziale

    Und eigenes Angebot des Hundes nutzen

    Meiner hat nicht mal eine Woche gebraucht

    Und mich Nachts aus Albträumen "befreit"

    Mittlerweile kann der eine Menge nützliche Dinge

    Ist sogar ein prima sehbehinderten hilfshund

    Bezogen auf meinen persönlichen Bedarf

    Ob der Hund nun offiziell ausgebildet ist und anerkannt

    Ist mir nicht wichtig,er ist einfach eine große Hilfe

    Er wäre auch nicht wirklich "tauglich"

    Ist manchmal ein aggro -angst Krawall Köter :???:

    Aber es funktioniert :cuinlove:

    Ja, so ein Shi-Tzu-Mischling ist halt schon ein ganz eigenes Kaliber. Die entwickeln ungehante Kräfte, wie der Hulk, dass können wir alle hier mit den Hunden die nur 5-10x so viel wiegen absolut nicht nachvollziehen :klugscheisser:

    Art: Dackel?

    Mir sieht das Ganze nach einem schlechten Scherz aus, zumal mit voller Adresse in der Anzeige.

    Ja, hätte sie die tage auch gesehen

    Und eher vermutet das waren die Nachbarn

    Die Kreativität zum Internet Wutanfall hatten?

    Denke man sollte sie "petzen" ? :???:

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/tren…307669-134-9554

    Der Knaller... 2000 € für einen Shiba Inu/Mops-Mix...:wallbash:

    Juhu, ein überteuerter, bestimmt total gesunder, als Junghund abzugebener Shiba-Mix für meine Sammlung :applaus: Da kann ich fast nicht widerstehen. Aber nur fast.

    Edit: Interessant auch, dass da nur noch ein Achtel Mops drin ist. Macht ja auch züchterisch Sinn, ab und zu mal einen Mops bei den Japanern einzubringen. Das macht die Rasse sicher besser. :ugly:

    Du hast voll echt noch nicht den absoluten Durchblick :klugscheisser:

    Das ist die Spitzenklasse der Zuchtveredlung

    Nimm einen athletischen Asiaten

    Gib ein wenig Mops dazu

    Und schon hast du einen total legalen Kampfhund

    Einen echten "sumo" :cuinlove: :lachtot:

    Ich denke auch das jeder selbst entscheiden darf

    Aber es darf auch jeder eine Meinung dazu haben und äußeren

    Wer bereit ist Diskussionen über Geld zu führen

    Muss dann auch mit entsprechenden teilweise

    emotional eingefärbten Meinungen rechnen

    Und wenn der eine protzen darf, darf der andere motzen. ;)

    mein Vater wollte unbedingt einen eigenen jagddackel

    Wir waren zusammen beim züchter und haben ihn abgeholt

    Ich war hin und weg obwohl es "nur ein dackel war

    Ich hätte lieber einen deutsch langhaar als Gassikumpel gehabt

    Meine Mutter hat ein Mords Theater gemacht wegen dem Hund

    Sie wollte absolut keinen Hund im Haus

    Also war der dackelwelpe erstmal mit mir im Garten

    Nachts sollte er dann erstmal im" Keller" schlafen

    Ich bin dann mit dem Hund im kelleranbau eingezogen

    Nach 3 Tagen Kind im Keller und Klärung des hausfriedens

    Erlag auch meine Mutter dem unwiderstehlichen dackelblick

    Die beiden wurden ein perfektes hausfrau mit Hund Team

    Ich hatte einen prima Gassikumpel und mein Vater

    Einen sehr guten jagddackel

    Der Dackel konnte übrigens sehr sauber personenbezogenen

    zwischen seinen Aufgabenbereichen unterscheiden

    Mir persönlich hat das zwar wirklich leid getan, aber es ist auch ein großer Vorteil (für mich) daraus entstanden: sie legt sich am Stall in ihre Ecke und bleibt dort.
    Früher ist sie überall rumgelaufen und hat geschnüffelt und in den Wiesen und im Gebüsch gewühlt.
    Im Grunde hat sie nun einfach eine Grenze aufgezeigt bekommen, wo sie hingehen darf und wo nicht... Für mich super, auch wenn ich damit leben muss, dass sie nicht besonders gerne zum Stall fährt

    Das fett markierte halte ich für eine Fehleinschätzung.

    Meine Hunde, die lernen MUSSTEN, dass der E-Zaun weh tut, bewegen sich in dessen Nähe vollkommen entspannt und unbeeindruckt. Sie müssen ja auch unmittelbar am Zaun agieren können. Sie wissen, dass der E-Zaun sie nicht anspringt und dass es genügt, 1 cm Abstand zur Litze zu halten.

    Komplettes Unsicherheits-/Meideverhalten quasi für den ganzen Hof würde für mich bedeuten, dass ein Hund eben grad überhaupt nicht verstanden hat, dass es der E-Zaun war, der weh getan hat. Und für mich würde das auch bedeuten, dass der Hund sich da nicht nur nicht besonders gern aufhält, sondern weit mehr: dass er sich kaum zu bewegen traut. Klingt jetzt hart, aber: das finde ich ganz, ganz furchtbar.

    Dem schließe ich mich an...

    Zusätzlich würde ich mir ausgiebig Gedanken

    Über das Ergebnis "Vorteil" machen

    Für McChris ist es natürlich einfacher weil die "Arbeit mit dem Stromschlag"

    Ein bewusster Prozess ist und entsprechend gearbeitet wird

    Der andere Hund kam unkoordiniert in die Situation und stand eher alleine

    Mit seinem Problem da

    Und das hat er ja jetzt immer noch

    Sein Nachteil ist ein Vorteil... Das ist überhaupt nicht gut....

    Diensthunde für den Staat kommen oft gar nicht aus Privatzuchten, sondern aus eigenen Zuchten (zumind. bei der Bundeswehr) und wie gesagt der Herder ist kein Gebrauchshund.

    Und du glaubst nicht was der Staat teilweise zahlt um an neues Blut für ihre Zwinger zu kommen |).

    Mein Papa hat in der Hundestaffel als Zivilangestellter gearbeitet (da im Lager), der hat erzählt das die ne Hündin aus Australien haben einfliegen lassen, gedeckt mit Welpen im Bauch, alleine die Hündin ohne Importkosten hat 10.000€ gekostet .

    Da kannst du doch nicht sagen das die Hündin 10 k€ gekostet hat

    Ist doch der "brutto Preis" muss man doch den Wert vom Inhalt abziehen :???::ventilator: