Beiträge von Duke49th

    Oh Wunder.


    Nachdem wir es heute mehrfach verpasst hatten und sie sonst wo hin gemacht hat, habe ich sie heute Abend auf den Verdacht sie will irgendwo hin pinkeln, in die Box gesetzt. Erst ist sie wieder raus, dann aber wieder rein und hat einen Haufen gesetzt. Dummerweise an der Ecke und der Hintern schaute drueber und der Haufen ging daneben :lol:


    Aber immerhin, der gute Wille zaehlt und gelobt wurde sie dennoch. :applaus:


    Seit heute nimmt auch unser Asky sie an und hat ausfuehrlich mit ihr gespielt. Ein paar mal hat er unfairer Weise sie nur mit der Pfote festgehalten, waehrend er seinen Knochen gekaut hat. :mute: :lachtot: Aber dann hat er auch wieder mit ihr getobt. (im Rahmen, so wie das in ihrer kleinen Groesse moeglich ist)


    Jetzt sind beide muede und schlafen :sleep:


    Bilder sind von letzter Woche und heute






    Vielen Dank.


    Grundimmunisierung als Welpen hat er vermutlich nicht bekommen. Nur irgendwann mal im "Tierheim" (Dog pound). Dort kam er mit ca. 1 Jahr hin. Wie lange es dauerte bis er die erste Impfung bekam weiß ich nicht. Könnte ich mal nachfragen.


    Was ist also dann der Unterschied? Gegoogelt habe ich bisher auch nur das mit der Grundimmunisierung als Welpen, nichts wurde erwähnt bei einem älteren Hund bzw wenn er aus dem Welpen Alter raus ist.


    Die zweite Spritze für kennel cough hat er nie bekommen und werden wir ihm auch nicht mehr antun, da er ja allergisch oder zumindest sehr heftig reagiert.


    Er ist eh meist im Haus, draußen nur mit uns unterwegs und wir halten die Straßenhunde auf Abstand. In unserer mittlerweile Lieblingsbar in die immer viele Leute mit Hund und Familie kommen, sind soweit wohl alle geimpft.


    Lepto wäre wichtig gerade in den Philippinen. Ist hier eine typische Infektion bei flooding, also Überschwemmungen. Wird wohl hauptsächlich durch Ratten übertragen. Ob nur hier in Manila oder generell weiß ich nicht ist aber auch egal.


    Also dann werden wir die 5in1 auffrischen lassen. Vertrug er bisher wohl offensichtlich.

    Hi.


    Sie heisst Roxy.


    Ja ich weiß natürlich. Nur hat meine Freundin bzw die Familie einen Hund. Und dieser ist ein Angstbeisser. Oder eben einfach nur ne Zicke. Jedenfalls schon etliche Leute gebissen. Keine vernünftige Erziehung, verhätschelt und wenn Besuch da ist wird der Besuch vom Hund ferngehalten und gewarnt, statt dem Hund zu zeigen wo seine Grenzen sind.


    Mit mir hat die Prinzessin das auch machen wollen. Hat mich angeknurrt und Zähne gezeigt. Aktuell haben wir sie gerade hier weil die in Urlaub gefahren sind. Sie ist zwei Mal auf unseren Asky los und ich hab ihr einen klapps (nicht zu hart, aber so das sie es spürt) auf den Hintern gegeben und lautstark zu verstehen zu geben das sie hier nicht der Chef ist. Nach dem zweiten Mal hat sie es kapiert und nun darf ich sie nicht nur überall anfassen, sie freut sich sogar wenn ich komme, kuschelt mit mir und hört besser auf mich als auf meine Freundin :hurra:


    Will nur sagen, ich habe keine Angst und weiß schon dem Hund Grenzen aufzuzeigen. Allerdings arbeite ich und die Hunde sind hauptsächlich mit meiner Freundin den Tag über zusammen. Und bei ihr rede ich da gegen eine Wand. Immer der arme Hund, dem sie nichts verweigern kann usw.
    Sie liebt Hunde. Aber mit Disziplin und Grenzen hat sie es eher nicht.


    Darum meinte ich, dass ich ein bisschen Bedenken habe.

    Hi.


    Vor weg: Ich lebe in Manila, Philippinen.


    Ich muss mich ja schon immer zusammenreißen nicht alle Viecher einzusammeln. Aber dies mal konnte ich nicht widerstehen.


    Jemand der sich um einen Wurf Strassenhunde kümmert, selbst aber weder genug Wohnraum noch Geld hat um sich um alle zu kümmern, hat uns, da wir immer mit unserem Hund am Tor der Subdivision dran vorbei spazieren, angesprochen.


    Er hat schon drei von acht Welpen vermittelt gehabt und will natürlich alle möglichst zeitig unterbringen.


    Mutter (Straßenhund) ist lokaler mix, recht klein, kleiner als unserer auf dem Bild. Hellbraun. Vater angeblich Rottweiler, der einem gehört, der sich so garnicht drum kümmert.


    Jetzt ist das Nest bestehend aus ein paar Brettern nur ein paar Meter von einer Hauptstraße entfernt. Die Mutter sichtlich krank. Hauterkrankungen oder ähnliches. Sieht jedenfalls nicht so gut aus.


    Dazu kommt noch das die Kleinen allesamt Flöhe haben, Würmer und Augenentzündung bzw Reizung.


    Obendrein laufen die kleinen Gefahr tot gefahren zu werden oder von einem geschnappt und verkauft zu werden.


    So viel zur Ausgangssituation damit verständlich wird warum wir sie so früh schon genommen haben.


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    So nun haben wir sie genommen. Sind direkt zum Tierarzt und haben sie soweit checken lassen. Wir haben sie auf zwei der tödlich verlaufenden Viren testen lassen, gegen die mit der 5in1 Impfung geimpft wird. Müsste jetzt im Browserverlauf suchen um zu sehen welche das wären.


    Soweit nichts. Für die Augen bekamen wir Augentropfen. Die sind nach 3 Tagen wieder ok gewesen. Wir haben sie entwurmt. Und entfloht. (anti tick/flea shampoo und virgin coconut oil)


    Der Kleinen geht es prima nach 6 Tagen bei uns. Hat die ersten Tage bei uns im Bett auf einem Handtuch geschlafen weil sie im Käfig partu schreit und nicht Ruhe gibt. Was für eine Sauerei das war muss ich wohl nicht erwähnen :ugly:


    Sie sieht wie original Rottweiler aus, inklusive der Fellzeichnung an den Augen.
    Kommt mir aber bisschen klein vor.


    Jetzt zu meinen Fragen:


    Ab wann kann man anfangen sie zu trainieren in eine Box zu machen bzw nach draußen?
    Ich habe eine kleine flache Plastikbox mit ein wenig Katzenstreu darin.
    Bis sie geimpft wurde, mag ich sie nicht auf die Straße lassen, weil hier überall Kakerlaken, Ratten, Straßenhunde- und Katzen ihr Geschäft verrichten und rum rennen.


    Wenn wir demnächst im eigenen Haus in der Provinz sind, sieht das anders aus.


    Mir scheint es so gar nicht zu gelingen, zu erkennen wann sie pinkeln muss. Ohne jede Vorwarnung setzt sie sich in Hocke und pinkelt. Kein Detail scheint darauf hin zu weisen.


    Beim großen Geschäft dauert das lange genug das was raus kommt damit ich sie schnappen und in die Box verfrachten kann. Natürlich lobe ich sie dann ausführlich.


    Das ganze hat heute zwei Mal geklappt. Ein drittes Mal war ich kurz abgelenkt und da war es passiert. Sie hat direkt neben das Katzenklo kacka gemacht. Immerhin, knapp daneben ist aber immer noch vorbei :D


    Oder macht das vor der 8. oder gar 10. Woche gar keinen Sinn?


    Die Frequenz des sich entleerens ist auch so hoch das wir das unmöglich durchgehend kontrollieren können. (Man kocht ja auch mal oder muss wenigstens ein paar Stunden schlafen etc)



    Warum weicht unser Asky, kastrierter Rüde mit demnächst 5 Jahren, der kleinen so wehement aus? Der rennt quasi schon beinahe davon, wenn sie spielen will.


    Wie sind eure Erfahrungen mit jungen Katzen und Welpen? Wir haben zwei junge Kater. Knapp 8 Monaten. Die Kleine jagd die immer, versucht ihnen in den Schwanz zu beißen. Gelegentlich bekommt sie eine gewischt, aber ohne Krallen.
    Die beiden sind ja ebenfalls von der Straße mit einem Monat gekommen und mit unserem Hund groß geworden (und haben den genauso genervt)


    Meint ihr deren generve und beisserein tun der Beziehung ungut oder erkennen die das es ein nerviges Welpen ist und nehmen das im Endeffekt hin? Lieber halte ich sie von den Katern fern als das es irgendwann Probleme gibt.


    Die Kater haben ansonsten eigentlich ein dickes Fell. Ich schnauze die oft an(gehen immer wieder ans Essen oder versuchen sich raus zu mogeln) und schubse sie auch vom Tisch oder unser Hund tritt auf sie (der trampelt rücksichtslos auf alles) und bisher sind sie so gelassen wie immer.


    Und ganz wichtig ist mir die Sache mit der Sozialisierung. Wie kann ich das ohne Mutter und Geschwister unterstützten, vor allem da unser Asky sie zumindest derzeit noch meidet?


    Sollte sie normale Rottweiler Größe erreichen möchte ich keinen Problemhund. Was auch immer da eigentlich genau schief gehen kann. (?)


    Viel Text und Fragen. Hoffe auf Hilfe da es mein persönlich erstes Welpen ist. Hatte bisher nur erwachsene Hunde um mich.

    Hallo.


    Hatte mich länger nicht mehr gemeldet. Unter anderem weil ich vergaß in welchem der vielen Foren ich mich angemeldet hatte :headbash:


    Also wir sind natürlich noch mal zur Klinik. Dieses Mal hatte ein anderer Arzt Dienst. Dieser meinte es wäre eine allergische Reaktion.
    Er gab ihm liv52. Und eine Spritze, ich weiß nicht mehr genau was.


    Es ging ihm dann ein paar Tage später wieder gut. Er hatte durch das liv52 dann sogar richtig zugelegt auf 16 Kilo. Was man ihm ansah.


    Ich habe keine Ahnung inwiefern kennel cough hier verbreitet ist. Allerdings weiß ich mittlerweile das wir nicht mehr zu dieser Klinik gehen weil die am liebsten alles in den Hund pumpen würden, nur um Geld zu machen.


    Leider hat sich bei ihm aufgrund dessen (immunsystem schwach gewesen? ) ein Hautpilz ausgebreitet. Im Englischen Yeast overgrowth.
    Es ging los mit starkem Juckreiz und wurde über die Monate zu graufverfärbung und Haarausfall.
    Nachdem wir vom Arzt (2 Wochen und eine Frontline Behandlung später) wieder nur Steroide als Spritzen bekamen und das Angebot gegen Parasiten eine weitere Impfung zu bekommen, haben wir es sein gelassen und gehofft es bessert sich von alleine.
    Aber wie gesagt es wurde schlimmer und als sich dann die Haut grau färbte und die Haare immer mehr ausfielen, trafen wir glücklicherweise auf einen Hundetrainer der mit seinem Hund dasselbe hatte und einen richtigen Ärzte Marathon mit unzähligen Spritzen und Tests, ohne Ergebnis.


    Na irgendwann traf er doch mal einen guten Arzt. Futter wurde auf grain free umgestellt und er bekam so noch viel Fisch und virgin coconut oil (weiß nicht ob man das in Deutschland kennt)
    Dazu noch Essig mit Wasser gemischt zum lindern der betroffenen Hautstellen.


    Wir haben es also bis aufs Essig genauso gemacht und siehe da der Juckreiz ist nach 2 Wochen fast ganz weg und die Haut färbt sich ganz langsam wieder zurück. Fell kommt auch wieder an den entsprechenden Stellen.



    Noch kurz die Frage. Rabisin gegen Tollwut muss man angeblich nur alle 2 Jahre auffrischen. Stimmt das?
    Auch das 5in1 will ich so selten wie möglich geben, aber natürlich nicht zu spät. Wir wollen bei ihm alles auf ein Minimum das nötig ist reduzieren.

    Er frass jahrelang im Tierheim nur Trockenfutter. Vermutlich das billigste.


    Ich wollte auch barfen. Nur frisst er ausser Pansen und "Sawdust" (Saegeabfaelle, Rind, vom Schlachter)nichts rohes.
    Aktuell frisst er nicht mal Pansen. Nur Katzenfutter und Fisch.

    So ganz stimmt das ja nicht mit dem sich nicht bewegen wollen. Wenn wir mit ihm raus gehen, ist er fit und aktiv und will laufen.
    Nur daheim liegt er nur noch rum.


    Und er frisst prinzipiell ja wieder, nur eben mit so einem komischen Verhalten.


    Ich haette gerne Ideen gesammelt. Denn dauernd zu irgendwelchen Aerzten und Dinge bezahlen, wenn es vlt. nur was psychologisches ist, muss auch nicht unbedingt sein.Wir gehen schon zum Arzt, aber alle paar Tage alle Tiere beim Arzt vorstellen, so einfach ist das auch nicht, vor allem da ich selber ueber 2 Wochen krank war und somit nichts verdient habe, dafuer aber einen haufen Kosten.


    Auch in Bezug auf was genau ich beim Arzt denn genau testen lassen sollte. Vielleicht kennt z.b. jemand Probleme mit oben im Bild zu sehenden Medikament.
    Sollte ich einen Bluttest machen lassen? Was kann man ueberhaupt machen und testen lassen?
    Die Moeglichkeiten hier in den Philippinen sind auch nicht ganz so ausgepraegt wie in Deutschland.

    Hi.


    Wir haben einen ca. 4 jährigen Hund (Rüde, kastriert) aus dem Tierheim. Eine Mischung aus Husky und irgendwas lokalem. Jedenfalls sieht er so aus.


    Er war etwa 2-3 Monate bei uns und hat sehr gut gefressen. Er hatte zugenommen. War top fit, verspielt, aktiv.


    Nach erwähnten 2-3 Monaten haben wir 2 Katzenjunge auf der Straße aufgelesen. Ca. 2 Monate alt. Diese sind jetzt mittlerweile 4 Monate alt.


    Vor 3 Wochen bekam unser Hund eine Impfung. Wenn ich das richtig verstanden habe, gegen Pilze.
    Siehe Bild.



    Jedenfalls hatte er fast 2 Wochen Fieber und hat kaum bis gar nicht gefressen. Etwa 1 Woche lang, wäre laut dem Tierarzt normal. Was ich schon kaum glauben kann.
    Nachdem es zur 2 Woche ging, waren wir wieder beim Arzt, bei einem anderen, aber der selben Klinik. Er gab ihm eine Spritze und 2 Dosen spezielles Futter, von dem wir ihm 2-3 Esslöffel voll, 3 mal am Tag geben sollten. Er sagte auch das der Hund erst mal keine Impfung mehr bekommen sollte, vor allem diese hier nicht mehr vorsetzen. Es sollten 3 Spritzen alle 2 Wochen sein.


    Er fraß es und fraß allgemein bisschen mehr wieder.


    Jetzt ist es allerdings so das er Hundefutter gar nicht mehr will. Weder Trockenfutter, noch Nassfutter, noch Roh.


    Dafür will er jetzt Fisch (Makrele, Thunfisch, Sardinen) und Katzenfutter. Katzenfutter trocken wie auch nass. Vor allem nass, kaum trocken. Jetzt ist das teures Jungkatzen Futter und zudem frisst er auch davon nicht genug.


    Auch ist er ständig müde, schläfrig und seine Augen sind dauernd auf halbmast, wenn er nicht gerade draußen spazieren geht oder sonst wie aufgeregt ist. Er will auch nicht mehr spielen. Er schläft eigentlich nur noch, außer zum Spazieren gehen. Dann scheint er normal und energetisch zu sein.



    Was ist los mit ihm? Irgendwas über geblieben von der Impfung? Oder ist es was psychologisches? Oder in Kombination?


    Er frisst ja prinzipiell wieder. Aber eben wie eine prima Donna. Mal muss man die Schüssel in der Hand halten, mal muss man sie den Katzen vor halten, damit er dann gierig genug wird, sie leer zu fressen. Selten frisst er von alleine alles oder überhaupt. Er frisst nur noch Fisch und Katzenfutter. Das ist irgendwie schräg.


    Und eigentlich begann das alles seit der Spritze.


    Hier mal ein Bild...vor ca. 3-4 Wochen...:




    Und vor ca. 5-6 Wochen..so fröhlich hat er schon seit Wochen nicht mehr geschaut: