Beiträge von RomanWalter

    Guten Morgen,


    Meine Bulldogge Mila (Mischling aus französischer und englischer Bulldogge) ist nun 7 Monate. Sie ist sehr lebhaft und fit nur was das Futter angeht haben wir gewisse Probleme. Wir haben schon verschiedene Sachen ausprobiert doch sie scheint alles nicht wirklich gut zu vertragen. Dies erkenne ich daran das sie ca. 4 Mal am Tag (groß) aufs Klo geht und der kot eine sehr unregelmäßige Konsistenz hat. Zudem ist sie sehr dünn (sie bekommt teilweise schon viel mehr als die enpfehlung für sie ist). Habe mir auch schon die Meinung von 2 Tierärzten hinzugezogen, diese meinten sie ist zwar dünn aber man solle es in der Entwicklung einfach im Auge behalten. Wir hatten das Royal Canin welpenfutter eine Zeit lang, danach Happy dog, haben nun eine ganze Weile ein nassfutter mit 93% Fleisch Anteil 50/50 mit Reis, Haferflocken, Nudeln oder kartoffeln angemacht, und jetzt probiere ich seit kurzem Senti. Denkt ihr eine kotuntersuchung wäre sinnvoll, bzw. Lassen sich dadurch mögliche Unverträglichkeiten erkennen?
    Habt ihr ähnliche erfahrungen machen können und habt dadurch vielleicht eine futterempfehlung für mich?


    Mit freundlichen Grüßen
    Roman

    vielen Dank für die ganzen hilfreichen antworten! Ich versuche mal auf die häufigsten Fragen einzugehen.
    1. Also ihre letzte wurmkuhr ist ca. 3-4 Wochen her, von daher kann ich die Würmer ausschließen
    2. sie bekommt „ani fit“, ein nassfutter welches uns unser hundertrainer empfohlen hat. Wir hatten davor Trockenfutter von Black canyon, dieses war aber als sie hin und wieder mal erbrochen hat immer komplett unverdaut beim herauskommen. Deswegen dachten wir das es nicht das optimale für Sie sein kann.
    Das mit den gemischten Anteilen wusste ich so nicht. Wäre es also ok wenn ich ihr Futter immer 50/50 mische. Also 50% ihr Futter und 50% kartoffeln, Nudeln, Reis etc.?


    Es wurde auch angesprochen das das Essen schon ca. 24h nicht wieder herauskommen sollte. Bei Mila ist es allerdings so das es meist höchstens einen halben Tag im Hund bleibt. Ist dies bedenklich?

    Hallo hundefreunde,


    Meine Hündin Mila (Mischling aus englischer und französischer Bulldogge) ist nun circa ein halbes Jahr alt. Sie ist ein toller Hund, allerdings ist mir aufgefallen das sie doch sehr dünn ist. Man sieht ihre Rippen und Wirbelsäule relativ deutlich und allgemein ist sie im hinteren Bereich sehr schmal. Mehrere Tierärzte haben gesagt es sei im Wachstum normal und man solle ihr etwas Zeit geben. dennoch bin ich sehr unsicher, da für mich so kein Gesunder Junghund aussieht. In ihrer Entwicklungskurve befindet sie sich im Normalgewicht (8,2kg vor 2 Wochen beim Tierarzt). Futter haben wir schon verschiedenes ausprobiert und haben nun auch ein sehr hochwertiges mit 93% Fleisch. Auch Reis, Kartoffeln oder Möhren bekommt sie ab und zu. Wir haben ihr auch schon eine Zeit lang deutlich mehr gefüttert als für Sie empfohlen. Auch nach einigen Wochen bewirkte dies keine Veränderung. Es kann also definitiv nicht an Unterernährung liegen. Auffällig ist zudem das sie sich bei Aufregung, Anstrengung und beim zu heftigen schütteln sehr schnell übergibt. Ich habe im Anhang ein paar Bilder reingepackt, sodass sich jeder ein Bild machen kann. Würde mich über weitere Meinungen freuen.

    Danke für die ganzen hilfreichen Tipps. Nur noch mal als kleiner Nachtrag, der Raum in dem ich ihn einsperre, ist der Ort in dem er sich zum größten Teil aufhält.Dort befindet sich sein Körbchen sowie seine Näpfe und anderen Sachen. Natürlich stelle ich ihn in diesem Zimmer während ich abwesend bin immer ausreichend zu trinken und auch etwas zu essen bereit. Ich dachte nur das es für den Hund besser ist um zur Ruhe zu kommen, da ich in einem größeren Wohnhaus wohne und man im Flur die Nachbarn des Öfteren hören kann. Auch von meiner Hundetrainerin wurde mir geraten seinen Bereich zu begrenzen falls ich ihn alleine lasse. Nach dem heutigen Training bin ich schon soweit das ich teilweise aus dem Raum gehen kann, und der Hund beim Schließen der Tür entspannt liegen bleibt, falls erwünscht werde ich weitere Fortschritte teilen.

    Hallo,
    In einem anderen Beitrag habe ich bereits meine Problematik geschildert. Und zwar besitze ich seit etwa sieben Wochen eine kleine Welpin namens Mila. Sie ist ein Mischling aus englischer und französischer Bulldogge, knapp 18 Wochen alt, weitestgehend stubenrein, und beherrscht die Grundkommandos recht gut. Wie schon in meinem anderen Beitrag geschildert kam es nun aber durch eine Erkrankung meiner Partnerin dazu dass ich täglich für 2 Stunden nicht für Sie da sein konnte und sie somit alleine lassen musste, ohne das richtige Training. In dieser Zeit jaulte und winselte sie stets steigernd (welches ich durch eine Video Kamera beobachten konnte) und urinierte und kotete in Türnähe des Zimmers, in welchem ich sie alleingelassen habe. In meinem vorherigen Beitrag wurde ich darauf hingewiesen dass dies ein grober Fehler war und nur mit dauerhafte Betreuung und dem richtigen Training wieder gerade zu rücken ist. Deshalb habe ich nun dafür gesorgt, dass Mila in den 2 Stunden in denen ich am Tag nicht da sein kann betreut wird und kann den restlichen Tag zum üben mit ihr verwenden. Ich habe mir hierfür extra das Buch "entspannt alleine bleiben", welches mir empfohlen wurde, auf Amazon gekauft und versuche die Tipps die darin gegeben werden bestmöglich umzusetzen. Nun habe ich einige Fragen zu gewissen Punkten: ich fange gerade mit sehr kleinen Schritten an: ich übe mit ihr dreimal am Tag ein ignorier- Training und nebenbei noch das Kommando "auf die Decke". Das eigentliche alleine sein trainieren ich mit ihr in dem ich ca. 10x am Tag aus dem Zimmer gehe in welchem ich sie später alleine lassen möchte, die Tür schließe, und sie nach 5-10 Sekunden wieder öffne und hereinkomme . Dies dient zuerst da für sie daran zu gewöhnen dass das Tür öffnen und schließen etwas ganz normales ist. Hier bei beachte ich sie wieder beim herausgehen noch beim wieder reinkommen. Im Moment ist es noch so das jedes Mal, wenn ich die Tür schließe, kommt sie direkt zur Tür gelaufen und steht dann davor wenn ich sie wieder öffne und wartet. Sie jault nicht oder kratzt an der Tür oder verrichtet ihr Geschäft in der Wohnung sie steht nur davor und wartet bis ich wiederkomme. Ab wann kann ich nun den nächsten Schritt einleiten sprich sie etwa 15-20 Sekunden in dem Raum lassen und dann wieder hereinkommen? Kann ich diesen Schritt erst machen wenn sie entspannt liegen oder sitzen bleibt wenn ich die Tür auf und zu mache oder reicht es wenn sie zwar aufsteht aber dabei entspannt bleibt und keine Anzeichen von Panik zeigt. Das Ziel, welches ich mir für die erste Woche gesteckt habe ist in etwa 5 Minuten alleine zu erreichen. Ab welcher Zeit kann ich ungefähr damit beginnen auch die Wohnung zu verlassen, nachdem ich die Zimmer Tür geschlossen habe? Und meine letzte Frage: ab welcher geschafften Zeitspanne kann ich das erste Mal probieren Sie für die 2 Stunden, alleine zu lassen? ( nicht falsch verstehen, ich habe es nicht eilig mit dem Training ich möchte nur diesen Fakt geklärt haben um keine Fehler zu machen)

    Also Aufmerksamkeit bekommt sie nach meinem Ermessen relativ oft. Da ich ja gerade nun alleine mit ihr in der Wohnung bin rede ich sie sehr oft und schaue sie auch sehr oft an. Gassi gehe ich 3 mal ca. 15-20 min mit ihr und halt noch ein paar mal nur schnell zum Geschäft verrichten in den Hinterhof. Spielen am Tag vielleicht eine halbe Stunde, sie ist aber auch nicht so motiviert zu spielen. Gestreichelt wird sie auch ziemlich oft. Sie läuft mir nicht überall hinterher aber bin ich dann für ca. 30 sek aus dem Raum kommt sie nach und schaut wo ich bin. Auch wenn sie schläft und ich aufsteh wird sie grundsätzlich wach.

    Eine Frage hätte ich dann aber noch: wie kann man es denn erklären das sie es aber auch schon ein paar (5-6) mal ohne urinieren und koten geschafft hat. Es hab auch schon Male, an denen sie komplett geschlafen hat. Da konnte sie sich ja eigentlich schon beruhigen. Da war sie auch bei meiner Ankunft noch auf ihrem Platz gelegen, und relativ ruhig. Heißt das nicht, dass sie eigentlich soweit wäre? Besteht auch die Möglichkeit das sie einfach merkt das ich immer wieder komme, wenn sie es noch ein paar mal erlebt, und sich somit die Angst legt?