Ich laufe auch immer zu den Tütenhaltern und da nehme ich dann welche mit.
Beiträge von Barry Bär
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Da seit ihr nochmal mit dem Schrecken davon gekommen, die Leute haben es sicherlich nicht böse gemeint und evtl. waren sie mit der Situation überfordert, besser so wie anders. Ich würde ihn jetzt aber dennoch an der Schleppleine lassen, denk mal, wenn er wirklich auf die Straße gerannt wäre.
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Vieles sind ja auch hausgemachte Probleme u. damit meine ich jetzt nicht nur Aggression gegenüber anderen Hunden, sowie man einem Hund Sitz beibringen kann, so kann man ihn auch angstaggressiv erziehen. Meiner ist auch der typische Kandidat dafür, hätte er einen ängstlichen Hundeführer, dann wer er Ruckzuck angstaggressiv - da er sich extrem am Hundeführer orientiert, manchmal liegen dazwischen nur ganz kleine Schritte.
Dazu kommt dann noch mangelnde Konsequenz und Unsicherheit vom Hundebesitzer, bzw. viele deuten auch ihre Hunde falsch. Dann meinen viele, mein Hund muss sich aber mit jedem Vertragen, was natürlich völlig wurscht ist, da Mensch auch nicht jeden mag. Meistens merken die Leute dann nicht mal, dass da was gehörig falsch läuft und entweder trainiert man dann am Problem oder er kommt ins Tierheim.Das ist das Gleiche, das Schwanzwedelnde Hunde immer Spielen wollen...
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Ich sehe die Sache dennoch anders: Die Tierheime sind oftmals auf die Gassigeher angewiesen, unser Th hat einen eigenen Tierarzt und wenn uns was am Hund auffällt gehen wir mit dem Hund dort zum Tierarzt u. lassen ihn untersuchen. Aber man muss den Hund auch erstmal kennen um zu wissen, dass mit ihm was nicht stimmt oder ein wenig Erfahrung haben. Meistens hat ein Th über 500 Hunde und wieviele Pfleger und Gassigeher?, das kommt nicht mal an die 50 Personen. Viele Hunde kommen gar nicht raus, eine Krankheit kann man ja nur durch gutes beobachten feststellen u. wer im Th schon mal gearbeitet hat, der weiß, dass man so gut wie keine Zeit hat, sich mit den Hunden zu beschäftigen, da man sonst mit der Arbeit nicht nachkommt. Da Tierheimhunde sowiso immer eine Grundnervosität haben u. wenn sie mit mehrern zusammen sind, dann zeigt ein Hund nunmal nicht so schnell seine Krankheit. Die meisten Th leben von Spenden u. da kann man sich es nicht leisten, jedes Tier 100 mal durchzucheken, bei uns kommen die Hunde 4 Wochen in Quarantäne, dort werden sie untersucht u. dann kommen sie erst nach 4 Wochen zur Vermittlung. Bei meinem hat man den Riss im Trommelfell auch nicht festgestellt, obwohl ich mit ihm ein paar mal beim internen TA war. Bluttests und alles habe ich dann selbst machen lassen, als ich ihn übernommen habe. Wenn ich ein Tier übernehme, egal von woher, muss ich immer damit rechnen, dass ich im schlimmsten Falle ein krankes Tier habe. Das Leben ist nunmal nicht so, dass man es sich aussuchen kann. Und seitdem ich Tiere habe, hatte ich noch nie ein gesundes, abgegeben hätte ich es deshalb nie. Übrigens ist es auch mein eigener Ersthund und ein Zurück ins Tierheim gibt es für mich nunmal nicht, so gut wie jedes Problem ist lösbar.
Habt ihr Euch mal überlegt, wie ihr jetzt weiter vorgeht?
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Meiner liebt Kleinhunde auch und ist ganz vorsichtig im spielen, wenn der Welpe zu grob wird, würde ich auch schlichtend und ganz ruhig eingreifen.
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Zitat
Sie hat das Geld nicht so dicke, dass sie mal eben 250.-EUR verschenken kann, daher auch die Frage, ob sie irgendwie wieder an ihr Geld kommt.
Sie wollte den Hund, aber nachdem der Tierarzt sagte er wäre totkrank....
Was würdet Ihr denn machen, wenn Ihr den Hund nicht einmal 24 Stunden bei Euch hattet.Behalten, was kann denn der Hund dafür, die Krankheit hat er sich sicherlich auch nicht ausgesucht. Wenn sie den Hund behalten hätte, dann hätte sie sicherlich mehr wie 250 € "verschenkt". Und wenn sie das Geld nicht so dicke hat, hat von uns sicherlich niemand, dann soll sie jetzt doch froh sein, nur diese 250 € ausgegeben zu haben, anstelle von Hunderten Euronen für den Tierarzt.
Ich habe meinem damals versprochen, dass wenn ich ihn aus dem Tierheim nehme, ihn auch nie mehr zurückgeben werde, egal was kommen mag u. das setze ich auch bei anderen Leuten voraus, die sich einen Hund aus dem Tierheim holen, sei es überlegt oder nicht.Und nimms nicht persönlich, du hast den Käse ja nicht verzapft.
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Zitat
vielleicht sind die was für dein Sensibelchen mit den Flauschfüsschen

Ist jetzt zwar schon ein wenig älter, aber ich besitze die Schuhe in Brittas Zitat und bin begeistert. Sie sitzen sehr gut und scheinen überhaupt nicht kaputt zu gehen, so eine feste Sohle habe ich noch an keinem Hundeschuh gesehen. Die Bootis für Huskys heben dir nicht lange.
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Ehrlich gesagt, hätte ich den Hund behalten, nur weil er Zwingerhusten hat, hat sie in zurückgebracht? Evtl. ist es einfach dumm gelaufen u. es ist im TH niemandem aufgefallen, dass der Hund krank ist. Verstehe ich zwar nicht, aber kommt sicherlich bei sovielen Hunden vor. Der Kleine kann doch nichts dafür, dass er krank ist.
Mein Tierarzt hat letztens zu mir gemeint, dass mein Hund froh sein kann, solch einen Besitzer wie mich zu haben, die meisten hätten ihn bei der Krankheit umgehend ins Tierheim zurückgebracht. Bis dahin konnte ich mir das nicht vorstellen, aber anscheinend ist das doch Gang und Gebe. -
Das ist ja fast wie ein Märchen, aber ein sehr schönes Märchen mit Happy End. Ich freue mich für Euch beide, dass ihr so super miteinander klar kommt. Ansich könnte man ruhig mehr so positive Threads lesen. Die Kleinen geben uns soviel zurück u. da stellt man sich die Frage, warum hat das der Vorbesitzer nicht hinbekommen. Aber wie man sieht, gibts für jeden Hund den passenden Menschen. Und viele Hunde müssen viel Leid ertragen, bis sie ihn gefunden haben oder er sie, aber dann ist es der Beginn einer ehrlichen und treuen Freundschaft.
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Wie verhält sie sich denn, wenn du sie ignorierst, wenn sie sich unterwirft?