"Lohnt" es sich, jetzt schon Züchter anzuschreiben, für eventuell nächsten Sommer oder noch später, wenn man noch gar nicht weiß, wie sich die berufliche und wohnungstechnische Lage bis dahin ändert? Also nur erstmal zum Kennenlernen der Rasse an sich, der möglichen Elterntiere, der dazugehörigen Menschen, um schon Mal "ein Stein im Brett" zu haben.
Wie sind Züchter so drauf? Ich hab da bisschen Respekt vor
Und wie aussagekräftig sind Treffen mit Leuten, die diese Rasse zwar haben, aber vielleicht nicht unbedingt von den anerkannten Züchtern, sondern eher von Vermehrern?
Welche Möglichkeiten gibt es noch, eine bestimmte Rasse kennen zu lernen? Hundevereine besuchen? Wie fädelt man das denn geschickt ein, wenn man da überhaupt keine Connections hat?
Wir sind absolute Newbies.
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Also wir (auch Newbies was Rassehunde angeht) haben damals eine Züchterin der Wunschrasse kontaktiert, haben gesagt, dass wir uns für die Rasse interessieren und die gerne mal "live" kennenlernen möchten. Aber haben auch klar kommuniziert, dass ein Welpe erst einziehen kann, wenn unser Buddy nicht mehr ist.
Daraufhin gab es eine Einladung, wir haben zusammengesessen und sie hat uns die Rasse vorgestellt, wir haben ganz viel gefragt, dann gab es noch eine Gassirunde mit ihren Hunden.
War also völlig ungezwungen.
Auf Ausstellungen kann man auch Züchter kennenlernen, allerdings sind die da auch mal im Stress, grad wenns organisatorisch nicht so rund läuft.