Warum kommst Du mir mit solch einem polemischen...
Den Rest schneide ich lieber mal ab. Daran war nichts polemisch (außer es polemisch zu nennen und beleidigend zu werden).
Ich hatte bewußt zu deiner Bezugnahme ein konzeptionelles Gegenkonstrukt gelistet, als Beispiel dafür, dass es keinen Sinn macht, nach "Generationen" suchen zu wollen um kulturindustrielle Phänomene zu eruieren. :emoticons_skeptisch2: Ich glaube das ist alles ein bisschen zu OT.
Letztlich ging's um Hunde und aktuelle Tendenzen in deren Rezeption- und ich finde da waren früher Sachen besser und schlechter und heute sind auch Sachen besser, dafür andere viel schlechter, ich habe einen guten Vergleich zu prä-und post-Listeneinführung.
Die finde ich wirklich zu nichts nutze, was ein paar Regierungen nun wohl auch eingesehen haben. Vorbereitungen zum Wesenstest können mehr kaputtmachen (Knurren Verbieten) als dass sie nutzen.
Nun bin ich auch jemand, der kein Problem mit dem Kangal an der Flexi hat, wenn der offensichtlich keine Probleme macht, so weit kann ich Hunde lesen. Andere sehen nur eine abstrakte Gefahr, ich beurteile das, was vor mir steht.
Rein anekdotisch zum Thema:
Vielleicht hatte ich auch einfach früher nur Glück.
Aber das Hundetreten im Vorbeigehen, das absichtlich mit dem Fahrrad Draufhalten usw. gab' s da noch nicht, das ist neu. 
Früher gab's den territorialen DSH neben der Bushaltestelle hinterm 80 cm Zaun. Der zeigte aggressive Kommunikation sprang aber nicht drüber- wozu auch, der verteidigt sein Grundstück, dass da keiner reinkommt. "Das machen Hunde halt so- Angst hatte ich da nicht und gestreichelt hätte ich ihn sicher auch nicht.
Das war normal- auch für die anderen Kinder. Genauso normal wie der nette Windhund, den ich beim Schulweg durchs Tor begrüßte. Von meinen Freunden gab es nur eine, die Angst vor Hunden hatte. Sonst kannten die Kinder scheinbar auch die verschiedenen Facetten von Hunden.
Beim eigenen Kind wurde ich ziemlich eiskalt erwischt. Im Freundeskreis meines Kindes (und das im idealen Alter) gibt es gerade mal eins, das sich für Hunde interessiert. 50% haben Angst, ein paar finden "Boo"Videos süss.
Kann auch wieder Zufall sein, kannte ich so aber nicht.
Also - bei uns im urbanen Gebiet kann ich da eine Negativentwicklung feststellen.
Gleichzeitig gibt es bei denen, die sich mehr mit Hunden beschäftigen ein grösseres Wissen um positive Erziehungstrategien, Motivationen und kommunikative Signale, das ist mit Sicherheit eine fortschrittliche Entwicklung.