Beiträge von Munchkin1

    Tiere sind nicht nachtragend und es gibt so gut wie nichts, was sich nicht durch ein wenig Knuddeln oder Leckerli wieder kitten ließe.

    Wenn das gemacht werden muss, muss er halt durch. Am besten eine zügige Routine entwickeln, Leckerli bereit halten, Augen zu und durch.
    Erfahrungsgemäß sorgt das für weniger Stress und schnellere Entspannung

    Im Notfall tut es auch der heimische Schlüsselbund oder ein Kettenhalsband mit Kabelbindern fixiert. Aber Achtung: das gibt Materialschäden
    Und bevor jemand Zeter und Mordio schreit - die Dinger treffen selbstverständlich keinen Hund, sondern landen vor/zwischen den Pfoten, so dass der Hund durch das Geräusch erschreckt.

    Wir waren heute zu zweit auf einem Hügel mit Wiese mit den Hunden, abseits vom Trubel. Beides junge angeleinte Hunde, wir trainierten das ruhige nebeneinander liegen bleiben, ergo saß jeder Hund direkt neben seinem Halter, Hund A nicht sicher artgenossenverträglich, Dino zwar schon, aber eben groß und pubertär.
    Kommt ein Yorkie angeflitzt und hängt Hund A am Hintern. Hund A kann sich nicht winden und entkommen, Halterin von Hund A kriegt den Yoekie nicht weg.
    Mailo freut sich schon auf einen Zwischensnack und fixierte gespannt, blieb aber ohne Bellen und Knurren neben mir liegen, die Besitzerin von Hund A bittet den Halter vom Yorkie, doch seinen Hund einzusammeln.
    Kommentar: „Wieso? Die hat noch nie jemandem was getan und will nur Hallo sagen.“
    Besitzerin von Hund A warf mir einen ungläubigen Seitenblick zu, ob der Typ das ernst meint.
    Ich hab dann nett gefragt, ob Dino auch mal Hallo sagen darf. Komisch, das wollte er nicht, da war er schnell weg :pfeif:

    Ich ärgere mich grad ein wenig über die anderen Halter, die ihre unangeleinten Hunde so herzlich schön beim Training stören lassen. Aber auch über mich selbst, weil ich das nicht ändern kann.
    Wahlweise durch hinrennen und ankläffen oder anspielen, gerne auch durch den Versuch, meinen Futterbeutel zu plündern wenn man an meine Hüfte kommt und absoluter Kracher: Dummy bzw Fährte klauen.
    Da hau ich schon mitten ins Feld ab, 30-50m Abstand zu den ruhigeren Laufwegen (woanders kann außer auf dem HuPla nicht trainiert werden), wähle wenn möglich merkwürdige Zeiten, informiere schon von weitem die Besitzer laut rufend, dass Futter ausliegt, dass wir arbeiten, oder der Hund sich bitte nicht nähern sollte - und es wird gelacht und gesagt, der Hund hätte keine Unverträglichkeiten, dann müsse man abends nicht mehr füttern, gegen Hunger/Sympathie sei man halt machtlos und ähnliche Späße.

    Mailo bekommt heute eine Einheit Entspannung auf Rezept.
    Wir sind zum chillen verabredet mit einer anderen Hündin, die er auch gut kennt. Ziel ist es, dass die Hunde auch bei Sichtung von anderen Hunden entspannt liegen bleiben.

    Darum kein Toben heute.

    Grad hatte ich so ne blöde Begegnung auf dem Morgentrainingskurs.
    Wir kommen auf einen Innenhof, von rechts kommt zeitgleich mit uns ein Opi und schaut schon so ablehnend in Richtung Hund.
    Mailo hatte ich im Fuß, dem war der Opi wampe. Hab ihn absitzen lassen und als Opi sich in Richtung Haustür drehte, hab ich Mailo zum schnüffeln im Gras auf der anderen Wegseite freigegeben, selbstverständlich weiter angeleint.
    Da kommt Opi wie eine Kanonenkugel angeschossen und blafft uns an, dass er es satt hat, wenn ständig Hunde in die Wiesen kacken. „Ok, kann ich verstehen“, sage ich höflich, weise aber drauf hin, dass meiner absolut nichts gemacht hat, wie er selbst gesehen hat und ich nicht die Verantwortung für alle Hundehalter im Viertel übernehmen kann/will/werde.
    „Noch nicht!!“ meckert Opi zurück, schubst Mailo beiseite und hebt einen Brocken Erde auf, den er für Hundekacke hielt.
    Ich hab dem dann wenig freundlich gesagt, dass er froh sein kann, nicht wegen Sachbeschädigung angezeigt zu werden.
    „Wieso, ich hab dem Köter doch nix getan?“
    „Noch nicht!“ war meine Antwort, dann hab ich ihn völlig bedeppert stehen lassen und bin gegangen.

    Ich freu mich zwar nen Ast, dass mir in dem Moment die passende Antwort eingefallen ist (mir kam der Witz mit dem Kindergeldantrag in den Kopf) und dass Mailo sich nicht aus der Ruhe bringen ließ.
    Aber ernsthaft: ja ich ärgere mich auch über Hundekacke auf den Wegen. Genauso wie über Glasscherben und anderen Unrat. Aber irgendwo muss der Verstand einsetzen. Er wusste genau, dass Mailo nur am schnuppern war, hat uns von Anfang an gesehen und beobachtet. Ich lass mich nicht anblöken, weil andere ihre Haufen nicht entfernen. Der Hund muss sich irgendwo lösen können, solange das kein Spielplatz ist, kein Privatgarten, keine Blumenbeete, keine Nutzfläche und kein Fußweg, solange ich das Häufchen hinterher wegräume, sehe ich kein Problem darin.

    Also liest du nicht weiter, weil dir die Antworten, die du bekommen hast, nicht gefallen.

    Ok, klar, das ist natürlich dein gutes Recht, das kann jeder so handhaben, wie er möchte.

    Dennoch möchte ich dir um des Hundes Willen (und um eures Willen - auch wenn du das vlt im Moment nicht lesen/wahrhaben willst) dringend dazu raten, in einem ruhigen Moment deine aktuelle Situation zu reflektieren und dir darüber im Klaren zu werden, warum manche Wege funktionieren und manche nicht und welchen davon du dann letztlich gehen kannst/willst/musst.

    Dem Hund wünsche ich von Herzen, dass er die Rechnung für die falsche Entscheidung niemals tragen muss - zumindest nicht die Worst-Case-Rechnung, die mit seinem frühzeitigen Tod enden kann

    Gibt es eigentlich einen Mini-Staff oder möchte uns da jemand einen Bären aufbinden? Mini-Bulli kenn ich ja...

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    Halli Hallo, schweren Herzen's muss ich mich leider von meinem Hundchen trennen. Wegen Spezieller Berufsaufnahme.

    Er ist KEIN Listenhund!!! Sondern Miniatur!!!

    Er kennt Kinder und Katzen!

    Er ist jetzt 1 Jahr und 3 Monate.

    Er kennt alle Komandos (Sitz, Platz, Bleib, Hier) er läuft bei Fuss an der Leine etc....

    gerne mehr bei ehrlich gemeinten Interesse! Keine Ratenzahlung.


    Und dann nochmal jemand der.. naja, lest selbst

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    Ich fürchte in dieser Situation im Garten waren es viel zu viele Kinder (und Reize) auf einem Haufen.

    Ich würde da ganz pragmatisch erstmal dem Hund vermitteln, dass Kinder in der Nähe nicht die Apokalypse bedeuten.
    Meiner Meinung nach hast du zwei Wege, welcher passt, müsst ihr sehen:
    1) Fangt mit dem Kind an, dass sie akzeptiert. Ladet die Maus auf einen Filmabend ein, sie soll Lexa nicht beachten. Ab und an mal ein Leckerli geben und ansonsten nicht beachten. Und dann langsam mit anderen Kindern aber einzeln!! dasselbe Spiel.
    2) In sicherem Abstand im Park, vor dem Spielplatz, egal wo hinsetzen, kraulen, Leckerli, was auch immer, Hauptsache toll. Nichts erzwingen, sie soll nur entspannen im „Angesicht des Feindes“ (das ist gerade unser Weg beim Ball)

    Ich trage im Sommer stumpf Treckingsandalen von Decathlon, das Modell, was grade im Angebot ist.
    Oder sehr luftige Sneaker - grad bei Primark gekauft.
    Und für kurze Runden oder mal kurz trainieren in der Nähe auch simple Croc-Verschnitte

    Meist schaue ich aber das ganze Jahr über, wo es grad günstig Schuhe gibt. Die neuen trage ich im Alltag und die alten gehen dann in Richtung Pferd/Hund. Und so im Wechsel.

    Für den Winter kaufe ich dann das Pendant an Wanderstiefeln beim Decathlon oder dieses Jahr Schneestiefel beim Discounter für 7€