34kg Futter
Eine neue Leine
Spielzeug
Beiträge von Munchkin1
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Ob man es glaubt oder nicht, dieser Hund möchte NICHT im Bett liegen, das haben wir ein paar Nächte lang versucht. Ich glaube, ihm ist zu warm, er liegt auch so immer auf dem Steinboden NEBEN dem Hundebett statt da drin. Aus dem Bett springt er spätestens nach 30min wieder raus. Da wir sowieso nicht soooo scharf auf Hund im Bett waren, haben wir das dann irgendwann gelassen und er hat auch nie wieder Anstalten gemacht, da rein zu wollen.
So einen Hund habe ich auch. MAL aufs Bett zum Kuscheln ist cool, aber nicht drin schlafen. Der hat neben dem Bett sein Körbchen und seine Matte und pennt trotzdem auf dem harten Fußboden.
Sind halt Tiere.
Mailo habe ich sehr schnell an einen festen Ablauf gewöhnt: Pullern alle 2 Stunden, um 6 aufstehen, Fressen, um 7 aus dem Haus, um 7:15 wieder daheim und gnadenlose Langeweile (mit Pullerpausen) bis etwa 11/12. Da wird NICHTS mit dem Hund gemacht, kein Ansprechen, kein Streicheln - solange nicht gepullert wird, existiert kein Hund.
Mit 5 Monaten hat er das Prinzip begriffen, mittlerweile schläft er zwischen 7:15 und 11:30 nochmal tief und fest durch und wenn ich mal telefoniere oder Wäsche aufhänge oder so geht er in einem anderen Raum schnarchen -
Denkst du jetzt in Richtung ED?
Ich frage, weil Cashew ja noch sehr jung ist, wenn man in dem Alter was in der Richtung sehen/Tasten kann, müsste das doch enorm verändert sein?
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Die Maus sieht nach einem rotzfrechen aber glücklichen Hundekind aus
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Wie ist es für euch wenn ihr mal einen Tag komplett nicht beim Hund seit? Sprich irgendeine Unternehmung wo er nicht mit kann. Habt ihr da ein schlechtes Gewissen? Ist es es eine Voraussetzung das der Hund mit muss?
Ich weiß, dass Mailo gut versorgt ist. Ich weiß ebenfalls, dass meine Erziehung flöten geht.
Generell lasse ich ihn sehr wenig fremdbetreut, weil wir uns aus verschiedenen Gründen gegenseitig brauchen.
Wenn es aber Situationen gibt, wo es wirklich nicht anders geht (Einkaufen, Arzt, Krankenhaus, etc.) dann versuche ich vorher/nachher intensiv etwas mit ihm zu tun und in der Zeit selbst hab ich kein schlechtes Gewissen -
Also ich breche mal eine Lanze für die Sedierung, viele wissen ja nicht, wie so etwas abläuft.
Als meine Pferde kastriert wurden, hab ich mich bei gefühlt allen TÄ im Umkreis von 100km umgehört, niemand legt dazu in Narkose, es wird generell unter Sedierung gemacht, die Erklärungen waren alle ziemlich identisch.
Ich habe dann drauf bestanden, wenigstens dabei zu sein. Und kann sagen: es war DEUTLICH weniger dramatisch, als geglaubt.
Erst gab es die LMAA Spritze. Als das Hü dann stand wie bekifft wurde satt Schmerzmittel gegeben und innerhalb kürzester Zeit war der Eingriff vorbei.
Vorteile: der Kreislauf war absolut stabil, die Tiere waren völlig weggetreten (ich hab ein zu geniales Bild aufgenommen, auf welchem mein Hü mit der Boxentür im Maul pennt), sie waren sehr schnell wieder klar im Kopf und Trauma habe ich keine erlebt, nicht im Umgang, nicht bei der Wundpflege, nicht im Alltag und den TA mögen sie zum impfen immer noch leiden.Ob das beim Hund ähnlich ist, weiß ich nicht, sehe aber keinen Grund, etwas anderes anzunehmen.
Im Zweifel würde ich einfach fragen, warum Sedierung und nicht Narkose -
Vllt. wird dein Hund nicht richtig satt weil du zu oft fütterst. Er könnte ja schon seit ein paar Monaten nur noch 2x täglich gefüttert werden, dann wäre auch die jeweilige Portion größer als bei einer drei- oder viermaligen Fütterung und der Magen wäre voller und der Hund evtl. satter.
Na er bekommt insgesamt 3x am Tag Futter, 2x während des Trainings und einmal abends aus dem Napf. Also Tagesration TroFu beim Training und obendrauf Flockenfutter.
Generell würde ich das TroFu zum Training gerne beibehalten, wenn ich noch Leckerli mit einkalkuliere verliere ich ganz den Überblick, wieviel er de facto frisst. -
Dann wäre für mich vermutlich machbar, dann würde ich morgens erst das TroFu zum Training füttern, die Portion verkleinern auf etwa 100-150g, dann nach dem Training Flockenfutter.
Mittags wieder TroFu nochmal 100-150g und abends nochmal Flockenfutter.Damit wären wir bei 2x trocken und 2x Flockenfutter, hätten das Training abgedeckt und der Hund müsste satt sein. An die Mengen müsste ich mich dann mal ran tasten, denke aber mit insgesamt 600g wäre ich besser dran als mit beinahe 2kg
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Bist du sicher beim Alter?
Für 15 Monate wäre der Zahnwechsel bisl sehr spät.
Und dann ist es ja vlt keine juvenile Form mehr -
Hat den Vorteil, dass meine im Training übereifrigen Viecher auch mal etwas gieriger danach schnappen können
Das kann Mailo auch sehr gut. Zeitweise konnte ich nur mit Handschuhen arbeiten, zeitweise hatte ich blutige Finger
Na das „Problem“ bei uns ist wohl weniger die Energie, der hibbelt fröhlich vor sich hin. Hier ist eher die Schwierigkeit, dass das Sättigungsgefühl erst einsetzt, wenn der Bengel kurz vorm Platzen sein müsste und solange der Hunger hat, ist nichts mit ordentlich arbeiten oder denken.
Dann wird nur noch nervös hechelnd hin und her gelaufen, an den Türen gekratzt, gejault...Also im Grunde die Wahl zwischen Pest („Magendrehungsrisiko“) und Cholera („dauerhungrigem Hund“)
Herzlichen Dank aber euch allen für die super Anregungen