Ich finde die harten Worte hier ziemlich daneben.
Mag zwar sein, dass es hilft, das Unverständnis über die Situation zu verarbeiten. Das kann man aber auch ganz gut auf einem Spaziergang mit dem eigenen Hund, ohne dass das Risiko besteht, dass die TE die Nase voll hat, abspringt und genau der Hund darunter leidet, dem hier geholfen werden soll.
Ich balanciere mal ganz weit auf dem Fenstersims der Nettiquette.
Denkst du wirklich, hier geht es um das Wohl des Hundes? Oder wenigstens primär darum?
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es hier tatsächlich nicht darum geht, dem Hund zu helfen, sondern aus dem „Schlamassel“ mit möglichst wenig Verlust und möglichst wenig weiteren Engagement wieder heraus zu kommen.
In den Beiträgen der TE tauchen immer wieder dieselben Argumentationsstränge auf:
1. Der Hund ist nicht das, was man sich vorgestellt hat und stört das Familienleben massiv - ergo: der Hund muss weg.
2. Der Hund muss Kosten decken, die entstanden sind und dabei keine weitere Arbeit verursachen.
3. Der Hund soll über Anzeigenportale verkauft werden, statt anderweitig ein Zuhause zu finden.
Dabei stellt sich als großes Problem dar, dass die TE minderjährig ist, sprich keinerlei Entscheidungen bezüglich des Hundes treffen kann/darf.
Mir stellt sich die Frage:
Liebe TE: Was hast du dir dadurch erhofft, hier im Forum einen Beitrag zu schreiben?
Welche konkreten hundefreundlichen Hilfsangebote hast du dir erhofft, die hier offenbar (noch) nicht gekommen sind?
Dir wurde angeboten, den Hund aufzunehmen.
Dir wurde eine Fahrtkette angeboten um den Hund zurück zur Orga zu bringen.
Warum werden diese Lösungen abgelehnt?
Ich wünsche mir sehr, dass ich mich täusche und bitte die TE, mich dahingehend zu korrigieren