Beiträge von Munchkin1


    Und natürlich hab ich erst die Eltern gefragt, was sie sich denn als Aufgabe von einem Taufpaten vorstellen. Und alle Eltern wollten die Sicherheit, dass ich da bin, wenn Ihnen etwas passieren sollte.

    Da muss ich dir als Fachfrau in doppelter Hinsicht den Zahn aber leider ziehen.
    Familienrechtlich spielt das „Amt“ des Taufpaten keinerlei Rolle im Fall, wenn die Fürsorge über die Kinder geklärt werden muss. Das war früher die Aufgabe eines Taufpaten, diese ist seit der Trennung von Staat und Kirche aber weggefallen.

    Im Todesfall der Eltern oder einem anderen Fall, wenn die Kinder nicht durch die Eltern versorgt werden können, wird zuerst die nächste Familie geprüft, danach die weitere Familie. Die Eltern KÖNNEN eine sog. Vorsorgevollmacht erstellen, in welcher die Taufpaten genannt sind, aber die ist lediglich eine Empfehlung und keine verbindliche Ansage

    @Eilinel Ich würde es nicht machen, aber das ist eure Entscheidung. Gründe im Spoiler.

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    Also ich könnte jetzt klugscheißen ohne Ende - aber mir erschließt sich nicht, warum ich mein Kind taufen lassen will, wenn ich selbst nicht genug hinter der entsprechenden Religion stehe, um selbst Mitglied der Glaubensgemeinschaft zu bleiben.

    Geht es um die paar Kröten Kirchensteuer jährlich? Oder sind das generelle Differenzen?
    Und das Kind dann taufen lassen?
    Da kommt mir ein wenig ein fader Beigeschmack auf a la „Wasch mich aber mach mich nicht nass“, also ich will die „Vorteile“ für mein Kind nutzen aber nicht die „Nachteile“ in Kauf nehmen.

    Und nein, ich bin kein militanter alles-muss-bekehrt-und-sündenfrei-sein Typ, im Gegenteil

    Na wenigstens wird hier nicht mit freiatmend geworben. Arme kleine Maus

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    Meine Pferde hatten ihre Namen schon.
    Hund 1-3 ebenfalls.

    Mailo... heißt auf dem Papier Ibis.
    Ich weigere mich aber vehement, meinen Hund wie ein Hotel zu rufen, also musste was anderes her.
    Und MiniHerrchen und ich haben alle möglichen Quellen durchforstet, bis dann Mailo beiden gefallen hat.

    Unsere Schweinedamen hießen Toto und Harry, das war ein Runninggag in der Familie. Es musste ein Pärchenname sein, weil zwei Schweinchen und die Idee der „Bullenschweine“ fanden alle lustig

    Die Frage ist doch aber ob das überhaupt Sinn macht, ob man die Rolle erfüllen kann.

    Die Rolle des Taufpaten beinhaltet doch die Unterstützung der Eltern bei der christlichen Erziehung. Es geht nicht mehr um die Betreuung des Kindes für den Todesfall der Eltern.

    Laut meinen Infos (aus sicherer Quelle - der Taufpate meines Sohnes ist katholischer Pfarrer) müssen die Taufpaten beide Mitglieder einer christlichen Kirche sein und einer von beiden muss katholisch sein. Es gibt keine zwingende Einschränkung mehr beim Geschlecht, wobei gerne gegengeschlechtliche Taufpaten gesehen werden.

    Aber auch hier: wenn man den taufenden Pfarrer gut kennt, ist so ziemlich alles möglich