Beiträge von Munchkin1

    So, das Shooting wurde auf heute verlegt, weil spontan ein Termin frei wurde.
    Es sind sehr viele sehr tolle Bilder entstanden, primär Bewegungsbilder.
    Natürlich teile ich die, sobald ich sie bekomme, der Fotograf möchte sie erst bearbeiten.
    Witzig waren die Posen. Sagen wir mal so: bis heute kannten wir uns nicht, zwischendurch waren wir moralisch fragwürdig eng verknotet und einmal lag er zwischen meinen Beinen :pfeif:

    Zum Thema Aufmerksamkeit:
    Eigentlich sehr wenig. Ab und an mal ein über den Kopf streicheln, wenn ich an ihm vorbei gehe. Füttern. Wenn ich MAL kuscheln will, dann will er das auch unbedingt, ansonsten bleibt es beim Kontaktliegen

    Darf ich vorstellen: Deutschlands neuster Superstar
    Wuffney Jaulston

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    And Aaaaaiiiiiiaaaaaaaiiiiiiiaaaaaaaaiiiiii will always love juuuuuuu

    Hund geht raus auf die überschaubare Terrasse, kommt wieder rein und hat Honig in der Krone kleben... :???: Gehört das auch zum Junghundewahnsinn? Vor lauter doof so süß, dass er schon Honig schwitzt?

    Bei Mailo durfte ich grade ein halb abgelutschtes Zitronenbonbon von unter der Achsel entfernen.
    Jemand eine Idee, wie das Ding da hin kommen konnte?

    Sonntag darf Mailo Fotomodell spielen - jemand Tipps für gute Fotos?
    Zur Verfügung steht Wald/Wiese. Ich möchte ja gerne Bewegungsfotos oder so, Kopfportraits kann ich notfalls selbst

    Das kann ich jetzt irgendwie garnicht nachvollziehen.AJ ist nun 15 Monate alt, und im Alltag dermaßen entspannt und unauffällig, das ist richtig schön ... Egal ob er zu Hause auf seinem Kissen rumlümmelt, oder mit mir durch die Stadt bummelt, und im Cafe unterm Tisch liegt.
    Ich trainiere zwar praktisch jeden Tag mit ihm auf dem HuPla, aber das Training oder die "Planung" stresst mich nicht... und wenn ich mal 3 Tage keine Zeit habe, dann habe ich eben keine Zeit, macht auch nix. :ka:
    Wenn wir allerdings am Platz sind, dann ist der Hund "eingeschaltet" und dann geht's ab, ganz klar. Aber auch nur dann.
    Das klingt, als wäre dein Leistungsschäfi scheinbar 24h im Action/Traningsmodus. :shocked:
    Auf der Straße werden wir hier nicht angefeindet, ganz im Gegenteil ... ein schöner Hund, ein bisschen wie ein Wolf ... blabla, das kennst du sicher. :D

    Selber würde ich mir immerwieder einen holen, weiter empfehlen würde ich die Hund aus der Leistungslinie kaum einem, der nicht schon Erfahrung mit Gebrauchshunden gemacht hat. Je nach Linie können sie ja schon auch recht "brisant" sein.
    Als Alternative dazu empfehle ich dafür aber gerne mal Schäferhunde aus der Hochzucht wenn es passt - die Light-Variante, so zu sagen. ;)

    Ich habe unheimlich viel Energie in die Erziehung meines Hundes gesteckt und mache das immer noch, darum ist Mailo absolut umweltsicher und händelbar, ich kann ihn überall hin mitnehmen ohne Katastrophen.
    Für ihn ist Entspannung Arbeit, das muss er üben. Aber er ist noch sehr jung, knapp 13 Monate, da darf er auch noch schwarz-weiß denken. Im Alltag schläft er viel (=Koma), egal wo wir sind, das haben wir uns erarbeitet.

    Aber gerade wegen der Statur und der wölfischen Farbe kommt es hier leider oft zu Vorurteilen und dementsprechend Anfeindungen, obwohl Mailo echt keiner Fliege was zuleide tun möchte.

    Dazu fand ich den Beitrag hier sehr schön aufgedröselt zwischen WTP und WTW


    Zitat

    Manche Hunderassen wurden für die eigenständige und unabhängige Arbeitgezüchtet. Sie waren oft allein in der Natur und trafen ihren Menschen nur alle paar Tage. Ein klassisches Beispiel sind Herdenschutzhunde. Diese Rassen haben keinen starken Gefallenswunsch. Sie wollen vor allem ihre Aufgabe erfüllen, suchen aber nicht die stete Nähe zum Menschen.
    Im Gegensatz dazu gibt es Rassen, die dafür gezüchtet wurden, eng mit dem Menschen zusammenzuarbeiten. Ein gutes Beispiel sind Treibhunde: Sie setzen die Kommandos ihres Menschen direkt und absolut genau um. Ein enges, ideales Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch ist die Grundvoraussetzung für diese Tätigkeit.
    Arbeitseifer zeigen sowohl Herdenschutz- als auch Hütehunde. Schoßhunde sind im Gegensatz zu diesen ein Beispiel für Rassen, die zwar den Will to Please haben, aber keinen Arbeitseifer.

    HerdenschtzhundeNEINJA
    TreibhundeJAJA
    SchoßhundeJANEIN


    Ja, zugegeben, ich habe das sehr stark polarisiert, wo es im Alltag viel verwaschener ist, um zu verdeutlichen, was ich meine.

    Darum schrieb ich zB auch eine Prozentzahl daneben.
    Pauschal abraten? Nein. Dafür sind das zu tolle Hunde.
    Aber mit sehr spezifischen Anforderungen an den Halter auf allen möglichen Gebieten von Wissen über Zeit, Motivation, Nerven, Geld, Geduld.

    Jede Rasse stellt an ihren Halter andere Ansprüche. Was ja auch völlig ok ist.
    Beim Langhaarhund ist vlt mehr Pflege nötig, beim Arbeitshund vlt mehr Auslastung, beim Kleinsthund vlt mehr Scannen. Und nicht jeder Mensch ist für jeden Hund geeignet.
    Selbstverständlich gibt es auch Menschen, die nur für Steiff Hunde geeignet sind.

    Hier zieht immer wieder ein DSH ein, nach dem Blödian jetzt auch am liebsten wieder Leistungszucht. Wenn jemand bereit ist, sich der Aufgabe zu stellen, mit allen negativen Seiten, bekommt er einen tollen Hund. Aber realistisch gesehen ist das eben kein „nebenbei-Lauf-und-puschig-Ausschau-Hund“