Beiträge von Munchkin1

    Wir haben für 2 Wohnungen und einen Garten gefühlt so ziemlich alles an Napfmaterial:

    In meiner Wohnung gibt es zwei XXXL Eselstahlnäpfe, einen für Wasser und einen für die abendliche warme Mahlzeit. Bislang habe ich keine ähnlichen aus Kunststoff gesehen, aber Mailo nutzt die aus Metall auch gerne.

    Bei meinen Eltern gibt es einen Keramiknapf, einen Plastiknapf beide mit Wasser.

    Im Garten einen Reisenapf aus Kunststoff.

    Dazu Faltnäpfe aus Silikon

    Was genau wolltest du damit jetzt sagen? Ich versteh dein Post nicht - soll der Welpe deiner Meinung nach zum Schutzdienst auf den Platz?

    Ich habe lediglich erwähnt, dass es möglich ist, die an sich negativen Impulse Lautstärke und Körpersprache an etwas positives zu knüpfen und zu nutzen.

    GLEICHZEITIG habe ich erwähnt, dass das aber NICHT im Sinne der TE sein dürfte, weil die dadurch beim Hund hervorgerufenen Emotionen nicht die sind, die die TE sich wünscht.
    Wieso habe ich den Eindruck, dass du krampfhaft versuchst, mir Worte in den Mund zu legen? Schon wieder so eine Situation...
    Oder hast du meinen Post schlichtweg nicht gelesen?

    Hier nochmal für dich 1:1 zitiert

    Nur würde dir das eher nicht helfen, denn der Hund sitzt nicht fröhlich wedelnd auf dem Platz, sondern wird angestachelt, wird aufgeregt, angestachelt. ANGST hat er nicht die Bohne vor dem Gebrüll, er hat gelernt, es als Teil eines Spiels zu deuten

    Und wenn du ein persönliches Problem mit mir oder meinen Gedanken hast, trage das bitte per PN aus und nicht in irgendwelchen Threads

    Meiner ist sehr wohl Therapeut für mich - in einem Rahmen, in dem er diese Aufgabe leisten KANN und WILL.

    Was mir gerade einfällt: positiv besetzen von lauter, Aggressiver (Körper-)Sprache kann ich mir weniger vorstellen, evtl. aber... umlenken? Ignorieren?
    Mir kam grade, völlig übermüdet, der Gedankengang, ob und falls ja in welchen Situationen Mailo Kontakt zu Gebrüll hat und wie er darauf reagiert.
    Einzig und alleine beim Schutzdiensttraining und auch das wurde laaaaaaaaaangsam aus dem Spiel heraus aufgebaut. Da wird der schreiende Heini in der Mitte als liebstes Spielzeug gesehen, auch wenn sowohl Lautsprache als auch Körpersprache auf Krawall gebürstet sind.

    Nur würde dir das eher nicht helfen, denn der Hund sitzt nicht fröhlich wedelnd auf dem Platz, sondern wird angestachelt, wird aufgeregt, angestachelt. ANGST hat er nicht die Bohne vor dem Gebrüll, er hat gelernt, es als Teil eines Spiels zu deuten

    Frage für eine entfernte Bekannte:

    Aussierüde in Außenhaltung. Haart erwartungsgemäß wie Sau im Fellwechsel.

    Was können die Profis da an Fellpflege empfehlen?
    Die Bekannte will etwas nach dem Prinzip wasch mich aber mach mich nicht nass, heißt Unterwolle soll drin bleiben wegen Außenhaltung aber der Hund soll gar nicht nicht mehr oder wenigstens nicht mehr soviel haaren.

    Gibt es dafür ein Wundermittel?
    Meinem Verständnis nach schließt sich das doch gegenseitig aus?

    Ich halte meine Wünsche ans Gegenüber eigentlich mMn sehr übersichtlich und verständlich:

    • Ein Hund wird weder ungefragt angefasst noch gefüttert
    • Der Halter entscheidet darüber, ob Fremdhunde zu seinem Hund Kontakt haben dürfen
    • Ein NEIN wird respektiert - jedes Nein zählt
    • Wir möchten nicht verfolgt, bedrängt oder eingeengt werden. Das tun wir auch nicht
    • Kot wird aufgesammelt und entsorgt, wenn jemand reintreten kann (im tiefsten Gestrüpp mache ich das auch nicht)
    • Bei Hundespielen oder Toberunden haben Spielsachen und Futter nichts verloren
    • Hunde sind so zu führen, dass sie keine Gefahr oder Belästigung für die Mitmenschen darstellen - Jogger, Radfahrer, Kinderwägen
    • Freilauf ist kein Grundrecht - wer nicht hören kann und andere stört kommt an die Leine
    • Nichts Lebendes wird gejagt
    • Eigentum anderer wird nicht zerstört
    • Markiert wird nur, was niemandem gehört oder von niemandem berührt werden muss
    • Die Hunde sind deeskalierend zu führen - jeder kann mal einen ängstlichen, aggressiven oder verhaltenskreativen Hund bekommen und ist dann dankbar für umsichtige, höfliche Halter und nicht für solche, die auf Konfrontation gehen
    • Tritt ein Schaden durch einen Hund ein, hat dessen Halter für die Regulierung des Schadens aufzukommen
    • Wer meinen Hund provoziert, muss sich nicht über dessen Reaktion wundern

    Gegenteilig kann ich mir das eher vorstellen:

    Also wenn DU lernst in deiner liebsten Säuselstimme zu fluchen, dass es den Matrosen die Schamesröte ins Gesicht treibt.
    Vom Hund ist das mMn zuviel erwartet, wenn er lernen soll, deine komplette Körpersprache, Lautsprache und Intonation zu ignorieren und fröhlich zu sein.