Meiner ist sehr wohl Therapeut für mich - in einem Rahmen, in dem er diese Aufgabe leisten KANN und WILL.
Was mir gerade einfällt: positiv besetzen von lauter, Aggressiver (Körper-)Sprache kann ich mir weniger vorstellen, evtl. aber... umlenken? Ignorieren?
Mir kam grade, völlig übermüdet, der Gedankengang, ob und falls ja in welchen Situationen Mailo Kontakt zu Gebrüll hat und wie er darauf reagiert.
Einzig und alleine beim Schutzdiensttraining und auch das wurde laaaaaaaaaangsam aus dem Spiel heraus aufgebaut. Da wird der schreiende Heini in der Mitte als liebstes Spielzeug gesehen, auch wenn sowohl Lautsprache als auch Körpersprache auf Krawall gebürstet sind.
Nur würde dir das eher nicht helfen, denn der Hund sitzt nicht fröhlich wedelnd auf dem Platz, sondern wird angestachelt, wird aufgeregt, angestachelt. ANGST hat er nicht die Bohne vor dem Gebrüll, er hat gelernt, es als Teil eines Spiels zu deuten