Und ich frage mich ganz ehrlich, worauf wir hier warten.
Was muss passieren, damit sich alle einig sind, dass ein Hund, der egal aus welchem Grund Menschen verletzt, IMMER gesichert sein muss und dass jemand, der sich das Recht herausnimmt, selbst zu entscheiden, ob er sich an rechtlich bindende Auflagen hält oder nicht, mit einem Goldfisch besser bedient wäre, im Sinne aller Beteiligter.
Was muss passieren?
Waren die Verletzungen nicht schwer genug?
Waren es zu wenige Verletzte?
Waren die Verletzten nicht „spannend“ genug?
Ja, das klingt reißerisch, aber wo ist eben der Punkt, wo man präventive Maßnahmen als gescheitert erklärt.
Die MK Pflicht und Einstufung als gefährlich gehen nicht gegen den Hund, sondern pro DIESEM Hund, sollen ihm ermöglichen, weiterhin bei seinem Halter bleiben zu können, ohne weitere Schäden zu verursachen.
Klappt nur nicht, wenn der Halter da offen gegen arbeitet. Da ist die geistige Einsichtsfähigkeit (noch) nicht ausreichend um zu differenzieren, wo der Unterschied zwischen Schikane und Schutz ist.
Und dann spreche ich persönlich durchaus die Kompetenz ab, so einen Hund zu halten, wenn nicht überhaupt zur Hundehaltung