Beiträge von Munchkin1

    Allein der Wurfbuchstabe sagt erst mal gar nichts, wichtig wäre, in welchen Abständen die Würfe fallen, ob immer dieselbe Verpaarung, etc

    Meiner kommt aus dem I-Wurf, aber der Züchter hat inzwischen 4 Hündinnen, die Würfe sind zudem über einige Jahre verteilt, der erste 2013. Also nicht, dass eine Hündin jede Hitze bedeckt wird, zudem vom selben Rüden.

    Hier ist es witzigerweise umgekehrt:

    In 99,9% der Fälle ist Mailo still, wird angepöbelt und beobachtet die Pöbler nur, zwar angespannt, aber still.
    Einen einzigen Hund habe ich erlebt, da flippt er aus und kriegt selbst die Krise - aber zurecht und verständlich.
    Solange genügend Abstand vorhanden ist, möchte er zwar hin, ist aber gut ablenkbar und nie am pöbeln. Zwangsnähe mag er nicht - also HH, die sich mit fremden Hunden in Bahnen DIREKT neben uns stellen (wiederum zwei Sitze weiter ist ok), Hunde die direkt in ihn rein brettern, usw.

    Leinenführigkeit ist ein Dauerthema, sicher ausbaufähig, sobald das Hirnchen nicht mehr alles auf einmal entdecken muss.
    Er kann wunderschön ohne ziehen gehen und er kann wie ein Mastochse meine Schulter ruinieren.

    Und ich frage mich ganz ehrlich, worauf wir hier warten.

    Was muss passieren, damit sich alle einig sind, dass ein Hund, der egal aus welchem Grund Menschen verletzt, IMMER gesichert sein muss und dass jemand, der sich das Recht herausnimmt, selbst zu entscheiden, ob er sich an rechtlich bindende Auflagen hält oder nicht, mit einem Goldfisch besser bedient wäre, im Sinne aller Beteiligter.

    Was muss passieren?
    Waren die Verletzungen nicht schwer genug?
    Waren es zu wenige Verletzte?
    Waren die Verletzten nicht „spannend“ genug?

    Ja, das klingt reißerisch, aber wo ist eben der Punkt, wo man präventive Maßnahmen als gescheitert erklärt.
    Die MK Pflicht und Einstufung als gefährlich gehen nicht gegen den Hund, sondern pro DIESEM Hund, sollen ihm ermöglichen, weiterhin bei seinem Halter bleiben zu können, ohne weitere Schäden zu verursachen.
    Klappt nur nicht, wenn der Halter da offen gegen arbeitet. Da ist die geistige Einsichtsfähigkeit (noch) nicht ausreichend um zu differenzieren, wo der Unterschied zwischen Schikane und Schutz ist.

    Und dann spreche ich persönlich durchaus die Kompetenz ab, so einen Hund zu halten, wenn nicht überhaupt zur Hundehaltung


    Ich will das micht kleinreden. Der Hund gehört gesichert, damit nichts mehr passiert.

    Aber was da von einigen (in Unkenntnis der tatsächlichen Sachlage) gefordert wird... :???:

    Richtig und da ist ja der Haken an der Sache.

    Das wurde bereits festgestellt und angeordnet. Nur die TE denkt, sie steht über dem Gesetz und kann sich darüber hinweg setzen, wenn sie der Meinung ist, dass der Hund Bauchweh hat.
    Sie nimmt dabei in Kauf, dass es erneut Verletzte gibt. Aber Fifi hat ja Aua, das zählt natürlich mehr als so eine lächerliche Menschlingsgesundheit.

    Wäre dies der erste Vorfall, oder tatsächlich ein Unfall im Sinne von zB Maulkorb abgestreift oder so, würden die Reaktionen anders aussehen.

    Das macht er, wenn es um Essen geht. Er weiß, wenn er nicht bettelt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass er den letzten Bissen haben darf.

    Bei Langeweile nimmt er sein Spielzeug und spuckt es mir demonstrativ auf den Schoß, vor die Füße, in die Hand, DANN stellt er sich so hin und wartet.

    Und wenn es um kuscheln, also Körperkontakt geht, habe ich eine Kuschelschlampe. Nichts mit subtil und höflich - der rumst mit seinem vollen Kampfgewicht auf mich drauf, robbt hoch bis zu den Ohren, schlabbert, knabbert, dreht sich auf den Rücken wie ein Alligator, oder legt sich schlicht auf mich drauf und pennt ein - da ist vorbei mit gutem Benehmen.