Beiträge von Munchkin1

    Ähm, stimmt, das hätte ich mal genauer erklären sollen (sorry, anstrengende Nacht gehabt) :tropf:


    Die Konsistenz der Futterbrocken an für sich, wie ähnlich sind die sich?
    Allein optisch wirken die Futterbrocken grad vom Woof Regular nicht so "massiv" (groß, hart und schwer. Und ich könnte schwören das die beim Einweichen auch keinen Brei ergaben :???: Dafür hätte man mit denen sicher Fensterscheiben einschmeißen können :ugly: ) wie ich es von den anderen kaltgepressten Sorten bisher kannte.

    Wenn das tatsächlich nicht solche Minibacksteine sind würde ich es sogar nochmal auf einen Versuch bei Krabat ankommen lassen.

    Wenn du etwas Geduld hast, mache ich dir wine kleine Fotodoku, ich habe zufällig noch MM und Wooof Lamm und Kartoffel im Haus

    Seitdem die Hunde einschläfern, niemals nie nicht, würde ich da hin fahren. :dagegen:
    Ich würde gerne an die Ostsee.
    Hat jemand einen konkreten Tipp für ein Ferienhaus? :winken:

    Komm bei uns vorbei, alles im Umkreis Rostock.
    Hier hast du recht lange Küstenstreifen, von Oktober bis April quasi tote Hose, tolle Landschaften, sehr hundefreundlich.

    Und einen Spielpartner dazu |)


    Heute als er meinen ältesten Sohn an der Jacke gepackt hat habe ich sie gleich angerufen und sie ist mit ihm eine Runde gegangen!

    Schau mal, ich möchte dir die Augen für dein Timing öffnen:
    Dein Hund hat deinen Sohn an der Jacke gepackt.
    Als Reaktion darauf wird er Spazieren geführt.
    Ganz, ganz gefährlich sowas.
    Der Hund wird quasi für sein Fehlverhalten mit Aufmerksamkeit und Bewegung, mit Action und Spaß belohnt.
    Ähnlich war es mit den Leckerli zum Einfangen: erst gibt es massig Action, er tobt sich müde und kriegt zum Schluss für das müde toben noch Leckerli.

    In beiden Fällen förderst du das Verhalten, statt es zu unterbinden.
    Besser wäre eine Situation, in der du belohnen kannst. Also zB im Fall der Jacke einen Ersatz anbieten (Dummy, Beißwurst, Zergel) hinhalten, zergeln, belohnen fürs Zergeln.

    Also dann nehme ich an das so ziemlich alle Hundehalter keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen und sich den ganzen Tag nur dem Hund widmen!

    Blödsinn und ehrlich gesagt nichts mehr als Provokation. Ich bin alleinerziehende Mama, berufstätig, Leistungszucht-Schäferhund.
    Liebe TE, es kommt weniger auf die Quantität an, als mehr auf die Qualität der Zeit, die du mit deinem Hund verbringst. Deswegen hänge ich mich auch nicht an den Gassizeiten auf, die variieren hier ehrlich von Stunden über Minuten.

    Du schreibst viel von Beschäftigung, von Agility über Dummy, Fährte. Habt ihr irgendwo Unterricht bekommen? Macht ihr eine dieser Sachen wirklich regelkonform von A-Z, heißt nicht mal eben so, sondern korrekt ausgeführt?
    Vieles kann man sich anlesen, aber ein Trainer ist nicht zu ersetzen.
    Vor allem kannst du dir dann auch etwas über individuelle Übungen für deinen Hund zeigen lassen. Mit 9 Monaten haben wir zB nicht mehr daran gearbeitet, dass er volle Möhre auf mich zu rennt, sondern dass ich mit dem Rücken zu ihm stehe, er zu mir kommt, wenn ich pfeife und dann in die Grundstellung springt. Vlt passt deinem Hund auch eure Art des Trainings nicht?

    Du kannst unmöglich alle Baustellen auf einmal angehen.
    Das Wichtigste für dich wird sein, die Gartensituation zu klären. Könnt ihr einen Teil vom Garten abtrennen? So dass Hund und Kinder zumindest anfangs getrennt sind? Oder leine den Hund neben dir an. Mach ihm einen Liegeplatz fertig. Gib ihm etwas zu kauen, damit er da bleibt. Mach ihm das bleiben schmackhaft.

    Spiele würde ich dem Hund vorerst NICHT mit den Kindern erlauben. Der sieht sie nicht als „vollwertige“ Menschen, also als jemanden, dessen Anweisung zählt, sondern als Spielzeuge. Und das darf nicht sein.

    Wenn du magst, darfst du dich gerne auch per PM an mich wenden, dann kann ich dir bisl von meiner „Erziehung“ der Zwillingschaoten erzählen

    Ich rufe mal noch Schäfi- und Kindermutti @Munchkin1. Vielleicht kann sie noch was sinnvolles hinzufügen :)

    Angekommen und eingelesen.

    @TE: Das „Problem“ ist tatsächlich hausgemacht. Euer Schäfer hat gelernt - geht die Tür zum Garten auf, ist das mit Eintreffen der Kinder gleichbedeutend mit „Auf sie mit Gebrüll“. Das sind quasi die wilden 5 Welpenminuten, aber in XL weil körperlich kein Welpe mehr. Und das ist unschön.
    Ihr habt einen Teenager. Und die sind per Definition ekelig, hinterfragen alles und jeden und sind größenwahnsinnig.
    Aber jede Verhaltensweise lässt sich darauf zurückführen.

    Mal aus Hundesicht betrachtet:
    Spielzeug wird geklaut - Spielaufforderung, klappt meist ziemlich gut, weil dann das jagen/fangen losgeht
    Ihr nehmt es ihm weg, er zwickt - Tobeaufforderung, klappt ebenfalls gut, weil dann das quietschen losgeht.
    Und als Krönung gibt es, wenn er sich ausgetobt hat, Leckerli.

    Würdet ihr euer Verhalten ändern, wenn es zum Erfolg führt? Ich jedenfalls nicht.
    Problem: das Verhalten wird schlimmer, nicht besser und hört nicht von alleine auf.

    Lösung:
    Erst mal müsst ihr Garten mit Toben entkoppeln. Sprich bevor es in den Garten geht, wird Gassi gegangen. Im Garten selbst wird nicht mehr getobt, notfalls bedeutet dass eben, dass deine Kinder spielen und du dich RUHIG mit dem Hund beschäftigst. Nasenarbeit, Gehorsam, egal was, bis er sich hinlegen und entspannen kann.
    Dann musst du ihm eine andere Art Spiel/Beschäftigung bieten. Euer Hund geht einmal am Tag spazieren. Kommt dann alleine in den Garten. Hmmm ja nett, aber keine Auslastung, kein Programm. Was macht ihr auf dem Spaziergang mit ihm? Gibt es da Action?

    Mein Sohn ist 9, mein Hund fast 1,5.
    Regel Nummer 1 für meinen Sohn war: der Hund gehört mir. Willst du was von ihm, sag es mir.
    Regel Nummer 1 für den Hund: der Menschling steht unter meinem Schutz. Es ist besser für dich, wenn du nett zu ihm bist.
    Ab und an klaut Mailo auch Spielzeug. Dann wird er aber nicht gefangen (denn das will er eigentlich bezwecken mit dem Verhalten), sondern ich rufe ihn zu mir und lasse mir das Spielzeug geben.
    Getobt wird nach meinen Regeln - wir zergeln, wir apportieren, wir werfen. Aber nur, solange meine Regeln gelten, sonst ist der Deal vom Tisch und der Hund auf seinem Platz.

    Es geht hier nicht um mich.Ich war beide Male nicht dabei.
    Zweifellos hat unsere Gina eine niedrige Reizschwelle.
    Was mich halt stutzig macht, ist, dass beide Gebissenen telefonierten.
    Vielleicht hat die Hunde auch irritiert, dass ein einzelner Mensch sprach,
    ohne dass ein Gesprächspartner anwesend war?
    Zufall halte ich jedenfalls für sehr unwahrscheinlich.

    So denn die Buchhaltervariante:
    wie reagiert die Person, die dabei war, auf telefonierende Menschen?
    Könnte diese Person sich gestört gefühlt haben?

    Warum ich frage?
    Weil Hunde feinste Körpersprachsignale wahrnehmen. Ich kenne Menschen, die andere Menschen wegen Handygesprächen ins Gesicht schlagen, weil sie sich so gestört fühlen. Was meinst du wohl, wie deren Hund auf Menschen mit Handy reagieren würde?
    Wieso hast du alle meine anderen Fragen nicht beantwortet?

    Grade liest es sich so:
    Dein Hund war mit Person X draußen und hat einen Menschen gebissen.
    Denselben Vorfall gab es zweimal. Egal ob mit derselben Person oder nicht (wäre aber eine weitere Frage auf der Liste).
    Nun muss eine Ursache her und das einzige, was dir einfällt (weil du ja nicht da warst und die Situation nicht korrekt einschätzen kannst/willst): Handy.

    Kaufe ich nicht ab.
    Unabhängig davon: lass den Hund nicht mehr u gesichert Gassi


    wahrscheinlich
    alles (natürlich Reinrassig) Deutsche Schäferhund Besitzer

    Stimmt, bin ich und ich bin verflucht stolz auf meinen Hund. Nicht wegen seiner Ahnentafel und Abstammungsnachweis. Nicht wegen seiner lupenreinen, streng kontrollierten, SINNVOLLEN FCI Herkunft, das ist kein Hund, der gezüchtet wurde, weil grade eben Rüde und Hündin zuhause sind.
    Sondern weil ich einen wesensfesten, gut erzogenen, gut sozialisierten, nervenstarken Partner an meiner Seite habe.
    Es ist aber schade, wenn man Menschen trifft, die meinen, mir meine Rassewahl vorwerfen zu dürfen, weil sie sich irgendwie schlechter fühlen aufgrund ihrer eigenen Rassewahl. Wer sich so über eine Rasse definiert, sollte sich bei den Caniden der Rassen Schleich, Steiff oder Steiner umsehen.

    Und jetzt geh ich meinen bösen, verpönten, reinrassigen Schäferhund kuscheln