Einer meiner Hunde (Cocker) wurde von einem Fremdhund gebissen, der unterm Auto hervor geschossenen kam, das passende Kind, das mit dem Hund Gassi war hatte die Flex nicht blockiert.
Gab einen netten Cut im Ohr, der genäht werden musste. Mein Hund hatte danach aber keinerlei andere Reaktion auf andere Hunde
Einen Hund habe ich übernommen, der keinen Beißvorfall hatte (jedenfalls keinen, von dem ich wüsste), aber dessen Rudel auseinander gerissen wurde und der durch dauerhafte Separation in Sicht- und Geruchsweite vom Rudel Artgenossenaggression entwickelte.
Das war trotz etlichen Trainern, Methoden, Versuchen nicht therapierbar und so massiv, dass er ungesichert getötet hätte, also keine Show. Da spielten keinerlei Faktoren der Umwelt eine Rolle, also Leine, Geschlecht, Größe, Alter, Ort, Ressourcen, Wetter, keine-Ahnung-was-noch. Der ging drauf und wollte Blut sehen.
Und der Dino jetzt?
Joa, wer frech ist, landet mal im Weg eines Eckzahns, wer sich mit einem größeren anlegt, kann mal was auf die Nase kriegen, wer rüpelig spielt, muss einstecken können.
Er hat sich öfter mal einen Rüffel gefangen, mal blutend, mal nicht, aber alles harmlose Dinge, die nicht mal einen TA gesehen haben.
Ich könnte mir eher vorstellen, dass es am Charakter des jeweiligen Hundes liegt, wie sich das entwickelt.
Mailo ist ein typischer Rambo, der scheppert Türen um und stört sich nicht daran.
Der zweite Hund war in sich ruhend, aber sehr menschenbezogen und seit der idiotischen Trennung sehr sehr eifersüchtig. Kann ich durchaus nachvollziehen - armer Kerl.
Der Cocker war nicht... die hellste Kerze auf der Torte. Oder zu faul zum pöbeln? Who knows? Das war so ein wirklicher TutNix, weil tut außer fressen und schlafen wirklich NIX, weder freiwillig spazieren gehen noch Spielen oder sonstigsten. War aber auch ein Hundeopi.