Bei soviel Daumen muss das ja klappen.
Die Zeugnisse sind super, Studienabschluss mit Prädikat „Sehr gut“, alle formalen Kriterien erfüllt, einige nette berufliche Zugaben.
Also ist echt das einzige, was mir auf die Füße fallen kann, das Alter.
Bei soviel Daumen muss das ja klappen.
Die Zeugnisse sind super, Studienabschluss mit Prädikat „Sehr gut“, alle formalen Kriterien erfüllt, einige nette berufliche Zugaben.
Also ist echt das einzige, was mir auf die Füße fallen kann, das Alter.
Danke schön.
Bewerbungsschluss ist 15.02., ich halte euch auf dem Laufenden
Das kann man im Hundehaushalt eigentlich sowieso nicht.
Doch, eigentlich schon ziemlich gut.
Mailo hat zB keinen Zutritt zur Küche. Meine Lebensmittel lagern selbstredend außerhalb von Hundereichweite. Eigentlich bin ich damit recht hygienisch.
Umgekehrt kenne ich aber Familien (kein Witz), die erbost darüber sind, Schreiben von der Schule zu bekommen, die auffordern, Haustiere (da ging es konkret um Katzen) bei der Lebensmittelproduktion aus der Küche zu entfernen, weil es zu Funden vom Fell in Kuchen und co kam und andere Eltern sich beschwert haben.
Ich sag mal so: wenn es MICH nicht stört, Fell zu futtern, sei es mir gegönnt, aber anderen möchte ich das nicht zumuten
Ich hätte gerne ein paar Jobdaumen:
Morgen geht eine Bewerbung raus für einen ziemlichen Traumjob von mir.
Qualifikationen stimmen, Bewerberprofil stimmt, Motivation stimmt.
Einziges „Manko“: Es ist eine kleine Leitungsstelle und ich bin erst 33, also vergleichsweise jung. Aber mit spezieller Leitungssusbildung.
Ich hoffe, dass das nur sarkastisch gemeint ist...
Ich persönlich für mich fände das nicht schlimm, das angesabberte weg und den Rest in die Futterluke.
Anderen würde ich das aber nicht mehr geben.
Es reicht ein Allergiker, dann hast du einen anaphylaktischen Schock vorprogrammiert. Du wirst niemals sicherstellen können, dass da absolut nichts mehr an sabber oder Fell dran ist.
Dummdino hat gelernt, es gibt genau drei legitime Gründe, um Frauchen nachts zu wecken wenn man das überleben will
1. Dringender Gassibedarf
2. gesundheitliche Probleme
3. Katastrophe (Wohnungsbrand, Einbrecher, Weltuntergang) - noch nie eingetreten *Holzkopfklopf*
In seiner Welpenzeit war ich da rigoros.
Weil er nicht zur Ruhe kam, nicht mal im geschlossenen Raum wurde unsere Hausleine und mein Wecker sein bester Freund.
Wasser in Reichweite, direkt neben meinem Bett und dann war Schluss mit Party. Macht auch keinen Spaß mit 1m Radius.
Schrittweise erst den Radius erweitert, dann die Schlafenszeit - nach einer Woche aufs Schlafzimmer, nach einem Monat auf Schlafzimmer und Diele. Von 2 Stunden auf 4, dann auf 6 und 8.
Aktuell kommt er zwar mal aufs Bett gehopst, dann kuschelt er sich aber nur an und schnarcht sofort weiter, bis mein Wecker geht.
KIK hat Hunde- und Katzenartikel, Schnüffelwiese mit verschiedenen Leveln, Mäntel, etc.
lieblingsplaetzchen-c1127.html
Den Teppich sehe ich aber online nicht.
Ich schreibe eine kurze Mail, stelle mich vor, bekunde Interesse an einem Welpen (ggf. aus einem bestimmten Wurf falls zutreffend) und frage, wann und wie man am besten ins Gespräch kommt.
Die Antwort ist durchweg positiv, immer kommt was a la „Wir können gerne mal dann und dann telefonieren“ oder „Kommen Sie ruhig dann und dann vorbei“.
Aber nur mit ehrlicher Beschreibung:
Stubenrein? Nicht vom Vermehrer? Gesund? Erzogen?
Artgenossenvertrählich?
Grenzenlose Hundeliebe hat aber auch Nachteile:
Blödes Wetter, geschwächtes Immunsystem, was auch immer, jedenfalls habe ich mich erkältet. Die Nase läuft ohne Ende.
Egal was man tut, früher oder später wird sie wund, also musste ich gestern Abend vor dem Schlafengehen Vaseline auftragen.
Meine Hauptbeschäftigung heute Nacht war damit natürlich gesichert,
Schlaf? Nein, wo denkt ihr hin.
Den Dino dran hindern, mir die Vaseline von der Nase zu lecken.
Und glaubt man - das olle Biest ist echt ausdauernd und kreativ. Kaum nicke ich ein, schlabbert es schon.
Nach einem Anschiss wandert es beleidigt ins Körbchen, schaut mich böse an... und wartet, bis ich wieder einnicke.