Beiträge von Teetrinkerin

    "Was vom Tage übrig blieb" hab ich vor einiger Zeit gelesen und es hat mich nachhaltig beeindruckt. Nun wartet "Maler der fließenden Welt" auf meinem SUB. Bei "Alles was wir geben mussten" habe ich Bedenken, ob es mir zu bedrückend sein könnte.


    Ich habe "Meine geniale Freundin" von Elena Ferrante begonnen. Werde aber nicht so recht warm damit und komme daher auch nicht so recht voran. Ich lese aber weiter.

    *schubs*

    Legt denn noch jemand Vorräte an? Nachdem es dieses Jahr erst sehr schleppend begonnen hat, bin ich nun fest dabei, Ernten haltbar zu machen. Derzeit koche ich fleißig Tomatensaucen, Salsa, Letscho, Aufstriche, Apfelmus etc ein. Dazu dörre ich noch Apfelringe, Tomaten, Zucchini und - weil das so gut raus kommt - blanchierte Grünbohnen. Außerdem habe ich Quiche und Apfelkuchen auf Vorrat gebacken und eingefroren. In den nächsten Tagen möchte ich noch Apfeltaschen auf Vorrat backen und weitere Tomatensaucen, Tomatensugo mit Aubergine und Paprika, Zucchini-Kaviar und Bratapfelmarmelade kochen.

    Ich habe Auerhaus von Bov Bjerg beendet.

    "Eines der schönsten Bücher unserer Tage", "Eines der schönsten deutschen Bücher dieses Jahres", "Gelegentlich, sehr selten, gibt es Bücher die sind wie Songs. Man möchte das Auge, ähnlich wie man die Nadel bei Singles wieder auf den Anfang der Rille setzt, sofort wieder auf den Beginn der ersten Seite setzen"....

    Das sind Stimmen zum Buch. Die Latte lag recht hoch. Leider hat das Buch meine Erwartungen erfüllen können. Eines der schönsten Bücher des Jahres wird es definitiv nicht, obwohl ich recht wenig gelesen habe. Da hat mir "Alte Sorten" mehr zugesagt.

    Der Anfang des Buches war zuerst auch sehr vielversprechend. Das Buch sprühte vor Witz, ich saß kichernd vor dem Buch und dabei hatte das Buch Stil und war nie plump. Leider schlich sich immer mehr eine melancholische Note ein, das Ende war alles andere als leicht oder vergnügt oder gar schön.

    Fazit: Es war o.k.

    Und was lese ich nun? Ich bin gerade wieder etwas ratlos. Vielleicht mache ich heute eine Lesepause. Auerhaus lässt mich nachdenklich zurück. Noch "kaue" ich auf dem Gelesenen rum.

    Ich empfehle tatsächlich gerne die „neapolitanische Saga“ von Ferrante. :nicken: Band 3 war zwar etwas schwächer als die tollen 1 und 2, aber dennoch gut. (Band 4 habe ich noch nicht gelesen.)

    Tatsächlich habe ich heute den ersten Band "meine geniale Freundin" gekauft, als ich mein bestelltes Buch "Auerhaus" von Bov Bjerg im Buchladen abgeholt habe.


    Fred Vargas habe ich beendet. Zum Schluss gefiel es mir doch noch ganz gut. Außerdem habe ich zwischenzeitlich noch "Alles über Sally" von Arno Geiger gelesen. Um 100 Seiten rum dachte ich, ob ich wohl durchhalte? Eine Geschichte, die sich nur in dem kleinen Kosmus von Sally abspielt. Ob ich das 360 Seiten lang interessant finde? Und dann entwickelte es einen totalen Sog, plötzlich war ich 200 Seiten weiter, kaum dass ich es gemerkt habe. Die Begeisterung flachte leider im vorletzten Kapitel etwas ab, 40 Seiten ohne Absätze, ohne Punkt, nur aneinander gereihte Gedanken, manchmal schwer zu folgen. Mühsam. Im Moment bin ich etwas ratlos, wenn ich darüber resümiere, wie es mir gefallen hat.

    Heute werde ich direkt mit Auerhaus beginnen. Auf Instagram findet dazu eine Leserunde statt, der ich mich angeschlossen habe.

    Im Moment stolpere ich ständig über Elena Ferrante. Sei es im Buchladen und vor allem auf Instagram. Langsam überlege ich wirklich, tatsächlich dem Hype zu erliegen und ein Buch von ihr zu lesen.

    Nachdem "Es geht ein Zug von der Gare du Nord" sehr schleppend in Gang gekommen ist und ich den - für mich - recht verworrenen Gedankengängen und Gesprächen nicht so recht Folgen konnte, hat das Buch nun in der zweiten Hälfte Fahrt aufgenommen und liest sich wirklich angenehm und spannend. Mittlerweile bin ich auf den letzten Seiten.

    Donnerunddoria

    :bussi:

    Stachelschnecke

    das Buch hat auch mich nicht vom Hocker gerissen, aber es war recht interessant. Und wie gesagt, ich denke heute noch nach vielen Jahren an die Frau von James Cook. Das ist mehr, als bei vielen anderen Büchern der Fall ist.

    Da fällt mir direkt "Ein ganzes Leben" von Robert Seethaler ein. Unglaublich, wieviel Tiefe ein so schmales Büchlein haben kann. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher.

    Stachelschnecke

    letzte Reise habe ich vor etlichen Jahren mal gelesen und es hat mir damals gut gefallen. Vor allem bleibt mir immer in Erinnerung, wie viel Leid die Frau von James Cook ertragen musste.

    abraxas61 und Stachelschnecke

    Seide steht bei mir schon lange auf der Leseliste. Ich glaube, nach euren positiven Berichten muss ich es wirklich demnächst mal lesen.


    Im Moment tut ich mir noch ein wenig schwer mit Vargas. Der Sog, den die dritte Jungfrau bei mir erzeugte, will beim Zug von der Gare du Nord noch nicht ganz einsetzen. Irgendwie ist der Anfang bisher etwas holprig. Aber ich hab schon gehört, dass Vargas mit jedem Buch besser wurde, daher halte ich durch.